Wollen ja, können nein – warum wir uns anders ernähren
Eine Studie der Techniker-Krankenkasse hat sich mit den Ernährungsgewohnheiten der Deutschen beschäftigt und kommt zu dem „überraschenden“ Ergebnis, dass Aussage und Verhalten auseinanderklafft. https://rp-online.de/panorama/deutschland/deutsche-wollen-gesund-essen-sie-scheitern-aber-am-alltag_vid-110370907 Hier ein Auszug: „Für 92 % ist Gesundheit einer der wichtigsten Aspekte beim Essen. Aber weniger als zwei Drittel der Befragten essen täglich Obst oder Gemüse. Bei den 18-39-Jährigen greift nicht mal die Hälfte (49 %) täglich in die Obstschale. Mehr als jeder Dritte nascht oft nebenbei Chips, Schokolade oder Ähnliches.“ Was für mich immer wieder erstaunlich ist: wir belügen uns selbst. Warum? Vermutlich, weil man sich gerne die sozial erwünschte Antwort zurechtlegt. Was die Studie auch sagt: 2% der Deutschen ernährt sich vegetarisch, 1% vegan. Die öffentliche Wahrnehmung ist eine völlig andere: da wird -gefühlt – jeden Tag behauptet, dass man ja neuerdings ja auf Fleisch verzichtet… oder zumindest weniger konsumiert. Die Zahlen dazu findet ihr auch im Artikel.

