Bauer Willi
Kommentare 36

Der Hähnchen-Faktor

Habt ihr euch mal überlegt, wie viele Kalorien in euren Lebensmittel sind und was die kosten? Auf den Gedanken bin ich erst gekommen, als ich mich so über den Preis eines Hähnchens aufgeregt habe. Das kostet beim Discounter 2,79 €, wiegt 1250 g und somit pro Kilo 2,23 €. In so einem Kilo Hähnchenfleisch stecken rund 2290 kcal, was so ungefähr den Faktor 1 ausmacht, einen kleinen Rundungsfehler nach dem Komma mal geflissentlich übersehen.

Jetzt habe ich das auch mal für andere Lebensmittel durchgerechnet und in Relation zum Hähnchenfleisch gesetzt. Nur exemplarisch mal ein paar Beispiele, wie dazu andere Lebensmittel stehen. Bei Tiefkühlpommes kostet die Kilokalorie ungefähr die Hälfte, das gleiche bei Brot: Vollkornbrot, Schwarzbrot oder Laugenstangen liegen preislich gleich wie Pommes. Schweineschnitzel und Rotkohl sind pro kcal doppelt so teuer, Veggieburger oder Äpfel viermal teurer als ein Hähnchen. Tomaten haben den 8,6 –fachen Preis. Den Spitzenplatz nehmen Paprika ein. 12mal mehr als Hähnchen, weil Paprika pro kg nur 210 kcal enthalten und relativ teuer sind.

HFaktor

Ihr glaubt das nicht? Hier könnt ihr die Rechnung nachvollziehen (PDF)

Was ich damit sagen will?

  1. Fleisch ist im Vergleich zu Gemüse oder Obst zu billig, weil der Aufwand, die Arbeit, die in einem Kilo Fleisch steckt, höher ist als in Gemüse oder Obst.
  2. Rein pflanzliche Ernährung ist – bei gleicher Kalorienzufuhr – teurer.

Mehr wollte ich dazu nicht sagen. Aber man könnte, wenn man wollte, jetzt anfangen, darüber zu philosophieren. Will ich aber nicht.

Ich wollte euch das nur mal aus einer anderen Perspektive zeigen. Ganz wertfrei, ohne Ideologie, nur zum Nachdenken…

Euer Bauer Willi

(Aufrufe 3.390 gesamt, 1 heute)

36 Kommentare

  1. Uschi sagt

    Ich finde, es sollte einen Mindest-Preis für Fleisch geben. Der Konsum würde bewusster und das Tier würde wenigstens etwas besser „bewertet“ – hoffentlich eben auch seine Haltung und Schlachtung.
    Oder eine Fleisch-Steuer!!! Wie bei Zigaretten und Alkohol!

    4+
    • Theo sagt

      Das wäre ein völlig verkehrter Weg! Mindestpreise geben doch den Anreiz beim Produzenten, noch mehr zu produzieren und dann gibt es ein Überangebot an Fleisch. Und wer will ernsthaft noch eine weitere Steuer einführen und das kontrollieren?? Also der Weg ist völlig am Ziel vorbei!

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      • Uschi sagt

        Die Discount-Preise führen doch aber dazu, das eher Fleisch, statt Gemüse eingekauft wird und dann gleich in Massen, die übertrieben sind.
        Wo bleibt da der wahre Wert des Tieres? Wo bleibt da gesunde Ernährung? Wie soll Billig-Fleisch „sauber“ produziert sein???
        Ich denke, der Fleischpreis würde dieses Verhalten sehr beeinflussen!

        („früher“ wurde sparsamer Fleisch konsumiert und es gab eben nicht so viel, es war wertvoller -> dahin sollte es gehen!)

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  2. Matthias W. sagt

    Hallo Willi,
    abgesehen davon, dass ich mein Essen nicht nur nach Kaloriengehalt aussuche, möchte ich gerade bei Hähnchen auf das Risikopotential des Salmonellenbefalls verweisen, was gerade das Bundesinstitut für Risikobewertung – vom 19. März 2015 feststellte:
    http://www.bfr.bund.de/de/ausgewaehlte_fragen_und_antworten_zu_gefluegelfleisch-7245.html. Wenn man schon keine Innereien mehr essen sollte (wegen chemischer Belastungen), kann ein „billiges“ Hähnchen – wenn man Pech hat, ein Langzeitschaden für Magen und Darm werden…

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    • Bauer Willi sagt

      Hallo Matthias
      habe die Seite gelesen und kopiere folgenden Satz, der dort zu lesen ist: „Gleichzeitig gehören Geflügelfleisch und Geflügelfleischerzeugnisse zu den leichtverderblichen Lebensmitteln, die bei falscher Handhabung eine Quelle für Lebensmittelinfektionen sein können. Bei der Zubereitung ist deshalb besondere Sorgfalt geboten, die Grundsätze der Küchen- und Lebensmittelhygiene sollten konsequent eingehalten werden, um Infektionen durch Krankheitserreger wie Campylobacter oder Salmonellen zu vermeiden.“ Was hat das mit unser Produktion zu tun? Oder möchtest Du etwas suggerieren was da nicht steht?
      Bauer Willi

      3+
      • Matthias W. sagt

        Hallo Willi,
        wo kommen sie denn her, die Salmonellen?
        Ich suggeriere hier nix, mache nur darauf aufmerksam. Im Umkehrschluß würde Deine Aussage ja bedeuten, dass die Küchenhygiene auschließlich für einen Salmonellenbefall ursächlich sei?!

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        • Alex sagt

          Salmonellen sind ja erstmal beinahe überall, besonders gern beim Viehzeug, ganz besonders gern beim bzw. im Huhn (und auf dem Ei weil das eben durch die Kloake kommt). Kann dir aber nicht nur beim Billig-Hähnchen passieren, so eine Garantie wäre schön. Wie in vielen Fällen macht halt die Dosis das Gift und Infektionen entstehen dann beim Menschen, wenn´s beim Hände- und Fleischwaschen hapert oder man pennt und irgendwo eine Pfütze Aufbauwasser übersieht. Mit drei aufgenommenen Salmonellen kommt man eben prima klar, geht das Ganze um ein paar Zehnerpotenzen nach oben (bitte nicht festnageln, ist auch von mensch zu Mensch unterschiedlich), wie das in warm-feuchtem Milieu halt schnell passiert, hat man den Ärger.

          1+
          • Bauer Willi sagt

            Hallo Alex, jetzt solltest Du Matthias aber auch noch erklären, was die Kloake ist. Sonst denkt der noch, die Eier würden durchs Klo gezogen. Ich weiß, wo die Kloake ist, ich bin ja Bauer! Und dann solltest Du noch erklären, wie das Ei ans Tageslicht kommt. Wissen auch die wenigsten.
            Bauer Willi

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            • Alex sagt

              Okay. Mir war ja erst nach Bildchen malen aber nu muss es so gehen:
              Also das Huhn hat einfach die bei uns getrennten Ausgänge von Darm- und Vaginaltrakt effizient in der „Kloake“ kombiniert. Wichtig: Beides getrennte „Wege“, die teilen sich nur einen Ausgang.
              Der Hahn wendet sich also ggf. vertrauensvoll an diese Körperöffnung zum Befruchten (ggf. weil: Eier werden auch ohne die Hähne der Schöpfung gelegt). Das Huhn setzt außerdem auch seinen Kot durch die Kloake ab. Und zu guter Letzt kommt das Ei eben dann auch da raus, wo der Hahn (eventuell) seine Bemühungen reingesteckt hat – über den Eileiter und durch die multifunktionale Körperöffnung Kloake.

              Das ist dann auch meistens der Weg, wie die Salmonellen auf das Ei kommen: Die leben im Darmtrakt vom Huhn und durch die Kloake kommt mit den Kotresten eine Schichte davon auf die Eierschale. Bei einem intakten Ei schaffen die es aber nicht durch die Schale. Aber muss man halt drauf achten, nicht nur beim Handling von Hähnchenfleisch, sondern eben auch Eiern öfter mal Hände waschen und auf Hygiene bei der Verarbeitung achten.

              2+
              • Bauer Willi sagt

                Hallo Alex
                so schön hätte ich die Erklärung nicht hinbekommen! Danke!
                Bauer Willi

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              • Matthias W. sagt

                Hallo Alex,
                danke für die Erklärungen – habe ich jetzt gut verstanden!

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    • Sandra Schobel sagt

      Hallo Matthias!

      Ja, das ist bekannt, dass Geflügel eine mögliche Infektionsquelle für Salmonellen und noch mehr für Campylobacter-Infektionen ist. Bei den Campys reichen auch wirklich schon drei Keime für eine Infektion.

      Deswegen soll man ja Geflügel auch immer komplett durchgaren und für Fleisch im Allgemeinen ein extra Schneidbrett vorhalten, dass am Besten sofort nach Gebrauch mit sehr heissem Wasser und etwas Spüli abgespült werden sollte. Alternativ geht auch der Geschirrspüler, aber bitte über 50°C.

      Leider sind aber auch oft Bio-Hähnchen mit Keimen belastet, da dort die Infektionsgefahr durch das Scharren und Kratzen im Boden ungleich höher ist.

      Vom Zoonose-Standpunkt aus gab es nichts hygienischeres als die Käfighaltung….

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  3. Alex sagt

    Interessant fand ich den Einwand von Herrn Böhrer: „Als Landwirt sollte man…“ (…überhaupt keine Ansätze liefern, den Wert von Lebensmitteln auf Kalorien zu reduzieren“).
    Ohne jetzt Wortklauberei betreiben zu wollen: Wenn jeder nur das macht, was er seinem Stand gemäß sollte oder eben nicht sollte, wird weder die Sache von Bauer Willi vorangetrieben, noch wäre die Gesellschaft (und nicht nur die Landwirtschaft!) da, wo sie heute ist. Gerade für einen Landwirt ist eine Denkweise von den Kalorien her doch gar nicht abwegig. Wie weiter unten bereits geschrieben wurde: „Rationsberechnung“ in irgendeiner Form ist ja bekanntes Gebiet. Auch wenn da eher in MJ, ob NEL oder sonstwie, gedacht wird. Und da weiß glaub ich jeder, dass es nicht nur um die aufgenommene Menge an Energie geht. Warum soll ich meinen Bedarf an Tageskalorien mit dem von Bauer Willi angebrachten Beispielhähnchen decken? Das kann ich doch mit einer Tüte Chips auch! Die sind wenigstens aus Gemüse, kosten nur 70 Cent und über den Tag verteilt gegessen ist der Magen auch nicht so voll… Spaß beiseite. Ich glaube, dass hier völlig unterschiedliche Lebensmittel verglichen wurden, ist eher Absicht als Nachlässigkeit. Von so einem komplexen Thema kann man höchstens Ausschnitte herausgreifen, wenn man darüber kein Buch schreiben, viele Menschen erreichen und zum Nachdenken anregen will.

    7+
    • Alois Wohlfahrt sagt

      „Als Landwirt sollte man…“ ist ein sehr guter Hinweis.
      Zitat von Leonardo da Vinci: „Wer heute nur immer das tut, was er gestern schon getan hat, der bleibt auch morgen, was er heute schon ist.“
      Zitat von Henry Ford: „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“
      Wer wirklich Veränderung will, sollte mal darüber nachdenken….

      5+
  4. Uli49 sagt

    Ich finde auch daß der Vergleich zu kurz springt. Kalorienarme Diät-Nahrungsmittel würden dann noch weiter links landen und gepanschtes Olivenöl ganz weit rechts.
    Was aber stimmt ist die Aussage, daß Fleisch zu billig ist. Am Samstag im Supermarkt kostete 1kg Hackfleisch oder sogar Schweinerücken nur 3,30 €. Das kaufe ich natürlich nicht, aber um die Kühltruhe drängten sich die Käufer. Der Sprache nach kam die Mehrheit aus Osteuropa, wahrscheinlich Erntehelfer (Spargelsaison!).
    Wie schon geschrieben, ein sehr großer Teil der Bevölkerung will möglichst billiges Fleisch und es gibt offensichtlich genügend Produzenten für dieses Billigfleisch, die davon auch noch gut leben können. Da haben sich offensichtlich die Richtigen gefunden. Wertschätzung erhalten die jedoch von mir keine, weder die Konsumenten noch die Produzenten, da helfen auch keine Imagekampagnen. Haben die gar keine Ehrfurcht vor der Schöpfung?
    Viel spannender finde ich die Tatsache, daß es immer mehr Menschen gibt, die sich Gedanken über die Herkunft ihrer Nahrung machen. Das ist zwar momentan noch eine sehr kleine Marktnische, aber der Markt wächst. Sicher können nicht alle Bauern von dieser kleinen Nische leben und die Bauern mit ihren gebundenen Investitionen können auch nicht so einfach die Seiten wechseln wie der Verbraucher. Studien zur Zukunft des LEH gehen davon aus, daß dieses Marktsegment in dem ich mich bewege (Einkauf im Hofladen und bei Feneberg) weiter wachsen wird, schon auf Grund des demographischen Wandels. Siehe:https://www.kpmg.com/DE/de/Documents/studie-zukunft-einkauf-2013-gdi-kpmg-version-2.pdf
    Ich wünsche den Bauern, daß sie sich Gedanken über Werte machen und sich überlegen, auf welcher Seite sie stehen wollen. Zufriedenheit hängt nicht nur am Geld, ich hätte in der Rüstungsindustrie auch mehr verdienen können.
    Grüße von Uli

    5+
    • Bauer Willi sagt

      Hallo Uli
      vielen Dank für den wirklich wertvollen Link, auch wenn ich ihn bisher nur ausgedruckt habe. So was habe ich aber schon lange gesucht. Ich bin mit Dir einer Meinung, dass sich das Einkaufsverhalten langsam aber sicher in eine andere, individuellere Richtung bewegen wird. Die Bauernläden merken das auch schon, Spargel und Erdbeeren am „Wegesrand“ ebenso. Bei Online-Handel bin ich mir nicht so sicher, wie es da weitergeht. Ich denke schon, dass sich da mehr entwickelt, als wir heute noch für möglich halten. Ich finde die Kommentare insgesamt interessant, siehe auch den von Ina. Und es gibt auch welche, die den Sinn hinter der blanken Tabelle nicht ergründen konnten.
      Bauer Willi

      2+
  5. Ina sagt

    Fleisch wird ja nicht wegen der „Kalorie“ erzeugt, sondern wegen seines hohen biologischen Eiweißgehaltes. Wer auf Kalorienbasis diskutiert, macht den Fehler, den auch viele Vegetarier machen, wenn Sie kritisieren, dass für eine Kcal Fleisch 16 Kcal Pflanzen benötigt werden. Das ist in der Tat Blödsinn. Besser wäre ein Vergleich auf Basis von Nährstoffkonzentration. Dann würde nicht nur deutlich, dass Veganer mehr Pflanzen zu sich nehmen müssen, um dieselbe Nährstoffkonzentration aufzunehmen, wie Mischköstler, sondern dass tierische Lebensmittel ökologisch auch besser abschneiden als vegane Kost.

    3+
    • Tiescher sagt

      Dert letzte Satz ist natürlich Unsinn:

      Fakt ist: Die landwirtschaftliche Tierhaltung verursacht mit 18 % mehr Emissionen als der globale Verkehr: Sie trägt einen Anteil von 37% der globalen Methan Emissionen, 9% des Treibhausgases CO2 und 65% von Distickstoffmonoxid – einem Gas das ein 300-fach größeres Potential zur globalen Erwärmung hat, als CO2.

      Fakt ist: Über 90% der Weltsojaernte und über 50% der Getreide und Maisernte gehen in die Fütterung der Tiere in der Landwirtschaft.

      Fakt ist: Jede Minute wird die Fläche von ungefähr 35 Fußballfeldern planiert, um mehr Raum für bewirtschaftete Tiere zu schaffen

      Fakt ist: Etwa 20% des amazonischen Regenwaldes sind zu bereits gerodet oder niedergebrannt worden, um Weidefläche für Tiere zu gewinnen.

      Fakt ist: Ein Drittel aller fossilen Energien werden verwendet um Nutztiere zu züchten.

      Fakt ist: 70% aller Trinkwasserressourcen gehen in die Landwirtschaft. Eine omnivore Ernährungsweise erfordert ungefähr 15.000 Liter täglich, eine vegetarische 4.500 Liter und eine vegane ca. 1.100 Liter.

      Fakt ist: In den USA produzieren Nutztiere 130 Mal mehr Exkremente als die menschlichen Einwohner.

      Fakt ist: Pestizide, Dünger und andere in der Landwirtschaft und Nutztierindustrie eingesetzte Mittel verschmutzen Grundwasser, Böden und die Luft.

      2+
      • Alois Wohlfahrt sagt

        Hallo Tiescher,
        könntest Du bitte auch Quellen angeben für Deine „Fakten“
        Danke.
        Alois

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      • Tiescher sagt

        Auch der erste Satz ist Unsinn. Fleisch wird nicht wegen seines biologischen Eiweißgehaltes produziert, sondern weil es schmeckt und billig ist. Die wenigsten Menschen wissen um die Nährwertangaben von Lebensmitteln. Sie grillen nicht Fleisch im Sommer, weil der Proteingehalt hoch ist, wem willst du das hier weismachen?

        Fakt ist, das der Fleischkonsum drastisch einbrechen würde, wenn es zu dem Preis verkauft würde, den es Wert ist. Es stimmt einfach nicht zu behaupten, der Verbraucher verlangt nach günstigem Fleisch und ihm somit die schuld für den Preisverfall zu geben. Der Verbraucher bezahlt das, was er sich leisten kann. Und wäre das Fleische teurer, würde er es sich nicht mehr jeden Tag leisten können. Dann wäre der Sonntagsbraten wieder etwas besonderes und eben Luxus, den man sich eben nicht jeden Tag gönnen kann. Mercedes Benz verkauft seinen S-Klasse auch nicht zu Ramschpreisen, weil es der Verbraucher verlangt.

        Schuld sind die Erzeuger allein, die ihrer Ware billig verscherbeln, um ihr Heil in der Masse zu suchen. Das ist es , was zur Massenproduktion führt, und nicht das Verhalten des Verbrauchers. Die Mär vom bösen Händler, der die Preise drückt ist einfach unsinn. Wären sich alle Erzeuger einig und sich ihrer ökologischen Verantwortung bewusst, dann gäbe es kein Billigfleisch. Dann könnte auch ein Discounter das Fleisch nur zu dem Preis anbieten, den ein ökologisch einwandfreies Fleisch eben kostet.

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        • Ulrich Denninger sagt

          Wenn das so waere mit dem Verbraucher, dann gingen sie auch nicht mehr zum Waehlen!! Und liessen sich so veraeppeln von den politischen Parteien!!! Und wer glaubt immer novh das Maerchen an einer hiesigen Demokratie?? Dann muessten doch kuenftig z. Bsp. in Bremen die Nichtwaehler regieren, oder???? Zu meinem eigentlichen Beitrag muss ich noch ergaenzen, das diese sozial-organische Wirtschaftsform auch im Intresse und zum Wohle der Tierwelt waere. Ausserdem, wenn wir die Rehierungsgewalt heutzutage den Tieren ueberlassen wuerden, waere alles viel besser such fuer uns Menschen!!‘ Weil sie naemlich wesentlich schlauer sind, als die jetzige juengerige Generation!!! Gerade wegen der sog. Bildungsoffensive.

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