Gute Nachricht: Weniger „Pestizide“
Eine erfreuliche Nachricht, die allerdings in den Medien kaum transportiert wurde: Die Menge an eingesetzten Pflanzenschutzmitteln ist 2023 zurückgegangen und auf dem niedrigsten Wert seit 20 Jahren angekommen. https://www.gb-profi.de/nachricht-zierpflanzen/pflanzenschutzmittel-in-deutschland-niedrigster-wert-seit-20-jahren https://www.ble.de/SharedDocs/Downloads/DE/BZL/Informationsgrafiken/241031_Pflanzenschutzmittel.jpg;jsessionid=F48A1F7405CCD86CFFE7B5671A612111.internet941?__blob=publicationFile&v=3 Dies trifft auch für Bayern zu (2022), doch wird diese Zahl sofort hinterfragt. Begründung: Die Tonnage sagt nichts über die Toxikologie aus, weil ja Produkte mit niedriger Wirkstoffmenge bevorzugt eingesetzt worden sein. Wer die Zulassungssituation in Deutschland kennt, weiß, dass dies nicht der Fall ist. Von daher verfängt diese Argumentation nicht. https://www.br.de/nachrichten/bayern/19-prozent-weniger-pestizide-in-bayern-was-steckt-dahinter,UGK6Nvl Aus der nachfolgenden Statistik kann man ersehen, dass die Zahl der Wirkstoffe in den letzten Jahren konstant geblieben ist. Es werden folglich mehr Produkte mit dem gleichen Wirkstoff verkauft, was ja auch aus der Pharmazie bekannt ist. https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/pflanzenschutzmittelverwendung-in-der#zulassung-von-pflanzenschutzmitteln Wer den ganzen Artikel des Umweltbundesamtes liest, erkennt, dass diese Behörde nicht rein wissenschaftlich argumentiert.










