Monate: Juli 2018

Die Sache mit dem Nitrat…

Der Grenzwert für Nitrat im Leitungswasser liegt bei 50 mg/l. Es gibt keinen Grenzwert für Lebensmittel. Folgende Analyse zeigt den Nitrat-Gehalt in Rote Beete. Er liegt bei frischer Ware zwischen 1.900 und 4.000 mg/kg. https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/warengruppen/wc_25_frischgemuese/ue_2013_rote_bete.htm Mann/frau kann das Nitrat aber aus dem Fläschchen  zu sich nehmen. Auch aus Rote Bete. https://www.beet-it.com/nitrate-3000 250 ml kosten bei Amazon oder ebay so um die 12 bis 13 €. Empfohlen werden 35 ml pro Portion, zum Beispiel ins Müsli. Das sind dann 428 mg Nitrat pro Portion. Für schlappe 1,71 €. Bin jetzt in die Küche zum Saftpressen. Scheint mir eine gute Geschäftsidee zu sein… Euer Bauer Willi  

Milka gibt es wirklich…

Der Beweis! Schaut das Video bis ganz zum Schluss. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Wenn ich Euch jetzt noch sage, dass ich Milka an den „Quellen des Niger“ gesehen habe, dann haltet ihr mich bestimmt für verrückt… 😉 Euer Bauer Willi  

Rewe, Kinder und die Bienen

Dieses kleine Heft habe ich in einem Rewe-Markt auf dem Köln-Bonner Flughafen an der Kasse gesehen. Zur freien Mitnahme. Herausgeber ist REWE, in Zusammenarbeit mit dem NABU. In anschaulicher Form und kindgerecht wird die Bedeutung der Bienen für die Bestäubung von Äpfeln erzählt. Es wird erklärt warum die Biene nach der Obst-Blüte nicht mehr viel Nahrung findet und die Kinder werden dazu aufgefordert, auf dem Balkon oder im Garten Blumen zu säen.  Und Produkte mit dem „PRO PLANET“-Siegel von Rewe zu kaufen. Meine Meinung: Gut und anschaulich gemacht. Bis auf den Hinweis, dass in den Städten nicht viel Blühendes zu finden ist, keine negativen Töne. Und die Eigenwerbung für das Siegel geht meines Erachtens in Ordnung. Euer Bauer Willi

Willi auf der Alm

Falls ihr es noch nicht gemerkt habt: ich bin für ein paar Tage im Urlaub in den Alpen. Im wunderschönen Südtirol.  Landwirtschaft ist hier nicht so einfach… Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Recherche sieht anders aus

Jan Grossarth, Wirtschaftsjournalist der FAZ kennt einen rheinhessischen Bauern. Von ihm hat er folgendes erfahren: Die Ernte ging also viel zu früh über die Bühne: Wegen des heißen, trockenen Frühlings und Frühsommers sind Weizen, Gerste, Erbsen und Wintergerste rund drei Wochen eher als gewöhnlich gereift. Und trotz des heißen Sommers sagt Dettweiler: „Es war eine gute Durchschnittsernte.“ Und dann schreibt der Wirtschaftsjournalist weiter: „Man könnte meinen, Bauern wie Dettweiler seien in Deutschland derzeit die Ausnahme. Denn die Schlagzeilen sind voll mit Schlagwörtern wie der Jahrhundertdürre und Totalausfällen. Die gibt es auch, aber vor allem im Norden und Nordosten Deutschlands.“ Und dann bekommt der DBV in gewohnter Manier sein „Fett weg“ Zitat: Doch das Alarmschlagen gehört zum Geschäft. ….Der Deutsche Bauernverband erwartet für ganz Deutschland eine Getreideernte von 41 Millionen Tonnen, rund sieben Tonnen unter dem Fünfjahresschnitt. Gemeint sind statt 7 Tonnen wohl 7 Millionen Tonnen, aber das sind doch Kleinigkeiten und so kleine Fehler stören keinen großen Geist. Es geht auch „nur“ um rund 15% weniger Getreide. Von Kartoffeln, Raps oder Zuckerrüben ist nicht die …

Für Bauern und Tierärzte -AVA

Die Agrar-und Veterinär-Akademie und ihr Leiter Ernst-Günther Hellwig hat es sich zum Ziel gemacht, sowohl den Interessen der Tiere als auch den Anforderungen der Gesellschaft gerecht zu werden. Wie das gehen kann,  und was Bauern und Tierärzte dazu beitragen können, habe ich Ernst-Günther Hellwig gefragt. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Effektive Mikroorganismen

Bei meinem Besuch der Beta Expo in Tulln bei Wien habe ich einen Stand entdeckt, der für Effektive Mikroorganismen wirbt. Bisher hatte ich darüber nur am Rande gehört und so habe ich mich erkundigt, was es damit auf sich hat. Klingt ja schon irgendwie interessant, aber… Was meint ihr? Kennt ihr die Produkte und habt ihr Erfahrungen damit? Geht ja nicht nur auf dem Acker sondern auch im Garten. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Euer Bauer Willi

Ohne Glyphosat – und dann?

Mit dieser Frage setzt sich ein Artikel aus dem „Tagesspiegel“ auseinander. Die Aussage von Prof. Petersen dürfte manch einen zum Widerspruch reizen: „Wenn wir auf Glyphosat verzichten müssen, werden die Ackerbauverfahren nicht umweltfreundlicher, im Gegenteil“. Jedenfalls sind die alternativen Möglichkeiten, wie zum Beispiel der Einsatz des Pfluges, auch nicht ohne Folgen. Aber lest selbst und kommentiert dann. https://www.tagesspiegel.de/wissen/glyphosat-in-der-landwirtschaft-streit-um-den-komplett-ausstieg/22732472.html Euer Bauer Willi