Bauer Willi
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Rüben hacken

In der vergangenen Woche bin ich mit der Hand-Hacke durch meine Rüben gelaufen. Es war heiß und deshalb hab ich das nur morgens früh und am frühen Abend gemacht, um mir keinen Sonnenstich zu holen. Warum ich das mache?

Es gibt zwei Gründe: der erste Grund ist die Entfernung von Schosser. SchosserSchosser nennt man die Rübenpflanzen, die schon in diesem Jahr Samen ausbilden. Normal ist das nicht, denn die Zuckerrübe ist eigentlich eine zweijährige Pflanze, die normalerweise erst im zweiten Jahr den etwa 2 Meter hohen Samenträger ausbildet. Es gibt aber Individuen, die sich daran nicht halten und dies bereits im ersten Anbaujahr machen. Das liegt an der Genetik. Es gibt Sorten, bei denen wenig, andere bei denen mehr solcher „Ausrutscher“ vorkommen. Das ist halt Natur. Wenn ich die Samenträger nicht entfernen würde, würden die Samen reif, würden auf die Erde fallen und beim nächsten Rübenanbau in drei bis vier Jahren hätte ich an der Stelle ein paar tausend Wildrüben stehen, die keine Rübe bilden und somit auch keinen Zucker. Die Samen können übrigens bis zu 20 Jahre im Boden bleiben, irgendwann keimen die dann doch. Deshalb müssen die jetzt weg und das geht nur von Hand.

Der zweite Grund ist die Trockenheit der letzten Monate. Damit die Herbizide wirken können brauchen sie Bodenfeuchte und daran hat es definitiv gefehlt. Wir hatten im Mai und Juni jeweils nur 20 mm Regen, im Juli bisher nur 3 mm. Deshalb habe ich auch nicht alle Unkräuter mit den Herbiziden erwischt und gerade dort, wo der Boden trotz Bodenbearbeitung sehr grob geblieben ist, kommen aus den Kluten (faustgroße Erdbrocken) jetzt einige Unkräuter nach. Und die müssen auch weg, weil auch die schließlich Samen bilden und in den nächsten Jahren Probleme machen. Mit der Maschinenhacke kann ich jetzt nicht mehr fahren, da würde ich zu viele Blätter von den Rüben abreißen. Also bleibt nur die Handarbeit.

Im Bio-Rübenanbau wird nur mit der Hacke gearbeitet. Was zwischen den Reihen steht, kann man mit einer Maschinenhacke erwischen, doch was in der Reihe steht, muss von Hand entfernt werden. Es gibt zwar sogenannte Fingerhacken, die auch in der Reihe arbeiten, aber auch die bekommen nicht alle Unkräuter weg. Von daher müssen Menschen diese Arbeit machen und das ist teuer. Für Bio-Rüben bekommt der Anbauer etwa den doppelten Preis wie für normale Rüben und selbst das reicht oft nicht. Bio-Rüben werden deshalb in Deutschland nur auf rund 500 ha angebaut, alle deutschen Bio-Rüben werden in nur eine Zuckerfabrik gefahren, egal ob die Rüben in Bayern, Schleswig-Holstein, Hessen oder Mecklenburg-Vorpommern angebaut wurden. Der Transport dieser Rüben ist also auch teuer. Bio-Zucker aus Zuckerrohr ist preiswerter und so kommt der überwiegende Teil unseres Bio-Zuckers aus Ländern mit Zuckerrohranbau.

Ich baue gerne Zuckerrüben an, weil die nicht nur meine Fruchtfolge, sondern durch die tiefgehenden Wurzeln auch den Boden auflockern. Ich kann und will ja nicht nur immer Getreide anbauen. Und außerdem haben wir in der Nähe noch eine Zuckerfabrik und die braucht Rüben. Sonst kann die zumachen, und dann ist die Möglichkeit, die „Königin der Feldfrüchte“ weiter anzubauen, auch weg.

Euer Bauer Willi

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25 Kommentare

  1. Gülle-Doktor sagt

    Das Thema „Hacken“ sollte nicht auf die Unkrautbekämpfung verengt werden. Reihenkulturen wie die Zuckerrübe bieten über Wochen der Sonne und dem Regen einen großen Teil der Bodenoberfläche ungeschützt dar. Erst mit Reihenschluss – Bauer Willi hat darüber geschrieben – mitte bis ende Juni bieten die Rübenblätter dem Boden Schutz vor Sonneneinstrahlung und Starkregen. Vorher besteht die ständige Gefahr der Verschlämmung des Bodens; d.h. Regen löst die oberflächennahen Bodenaggregate auf, so dass Bodenteile zusammenlaufen und beim Trocken eine Kruste bilden. Das nennt man verschlämmen. Diese Kruste behindert den Gasaustausch zwischen Atmosphäre und Boden und somit das Wachstum der Rüben. Deswegen haben die Rübenbauern in früheren Jahrzehnten die Rüben „großgehackt“. Das heißt, sie sind fast jede Woche mit der Hackmaschine durch die Reihen gefahren.

    Später, als die chemische Unkrautbekämpfung Einzug gehalten hatte, wurde die Maschinenhacke allein zur Belüftung des Bodens zu teuer. Die pfluglose Bodenbearbeitung, die in einigen Regionen auch im Zuckerrübenanbau Einzug gehalten hat, hat das Problem entschärft. Durch die Förderung der Bodenbiologie ist Boden an der Oberfläche so „gar“, dass er kaum noch verkrusten kann.

    Bauer Willi, Bodengare wäre auch noch ein interessantes Thema, oder?

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    • bauerhans sagt

      früher musste deshalb öfter gehackt werden,weil die unkräuter nach regen weiter wuchsen,allerdings gab es dabei auch das problem der bodenerosion d.h. der acker bewegte sich nach nem gewitterschauer hangabwärts!!
      als die bodenherbizide aufkamen (anfang der 70er jahre),durfte nicht mehr gehackt werden,weil sonst der herbizidfilm auf der bodenoberfläche zerstört worden wäre.

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  2. Ideo sagt

    Hallo Bauer Willi,
    vielen Dank für den interessanten Artikel (Schosser, auf was man alles achten muss…)!

    Mal abgesehen von den Unkräutern, den man vielleicht auch mit Technik beikommen könnte, frage ich mich, ob Pilze und Insekten nicht das größere Problem sind.
    Die Rübe enthält doch viel Zucker, ist das nicht ein gefundenes Fressen für diese und muss dementsprechend nicht auch im Hinblick darauf gespritzt werden?

    Viele Grüße

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    • Bauer Willi sagt

      Hallo Ideo,
      gegen Insekten muss ich nur einmal in 10 Jahren spritzen, weil da die Mittel am Saatkorn dran sind, die mir das ersparen. Nur gegen die Gamma-Eule (ein Nachtfalter) helfen die nicht, weil die erst spät im Jahr kommen können. Aber eben nur ganz selten. Pilzkrankheiten können an den Blättern vorkommen, aber auch da wird nur behandelt, wenn es Befall gibt. Und: der Zucker ist ja unterirdisch, in der Rübe und die Konzentration beträgt nur rund 17%. Danke für Deine Frage.
      Bauer Willi

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  3. Biobauer Andreas sagt

    Danke Willi, für die Antworten.

    Also ich weiss, dass am Bodensee und am Oberrhein viel Biosoja für die regionale Tofuherstellung angebaut ist und ohne vernünftigen Deckungsbeitrag würden es Biobauern auch nicht machen, wir sind ja schon Idealisten aber zu verschenken haben die wenigsten was.

    Bei Import dachte ich z.B an Kuba, Wenn wir wieder Handelbeziehungen aufnehmen, was sehr zu begrüssen ist, dann geht es uns sonst wie mit den Griechen, Erst verkaufen wir unsere Autos, Waffen und Maschinen und weil sie nicht bezahlen können, leihen wir ihnen das Geld und wundern uns später, dass sie es nicht zurückzahlen können. Wobei es den Kubanern dank Sozialismus noch besser geht, immerhin freie kostenlose! Gesundheitsversorgung auf Top westlichem Niveau für ALLE! Und wenn in Brasilien statt der Glyphosatflieger auf GVO Soja wieder mehr Zuckerrohr angebaut wird, ist das zu begrüssen, am Sozialstandard und den Flächenkosten wird sich leider nichts verbessern.

    PS der Forschungsbericht zur Optohacke schrieb von 7,2 km/h… https://www.landtechnik-online.eu/ojs-2.4.5/index.php/landtechnik/article/download/2014-3-120-124/147

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  4. Hertha Kerz sagt

    Moin!
    Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Pflanzen in Reihen aufgestellt.
    Wie lang ist so eine Reihe?
    Wie viele Reihen gibt es pro Feld?
    Wie lange dauert diese Bearbeitung pro Feld?
    Wie oft muss man das bis zur Ernte wiederholen?
    Hat man da einen „Wagen“ bei, wo das Unkraut drauf kommt oder geht das mit einem Sack / Kiepe auf dem Rücken?
    Kann man Zuckerrüben wie beispielsweise Steckrüben auch essen, oder sind die nur zur Zuckererzeugung nutzbar?
    Wie funktioniert heute die Fruchtfolge? (Also welche „Saaten“ wechselt man über wie viele Jahre ab)
    Gibt es noch die Dreifelderwirtschaft oder wie geht das heute?

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    • Sandra Schobel sagt

      Wie lang so eine Reihe ist, hängt immer ein bisschen von dem Acker ab, auf dem sie wächst. Ein kleiner Acker hat demzufolge natürlich kürzere Reihen als ein großer Schlag in Mecklenburg. Das Gleiche gilt für die Anzahl der Reihen und die Dauer des Hackens, auch da spielt die Grösse des Ackers eine Rolle.
      Wenn ich das richtig im Kopf habe, gibt es für Rüben Lieferrechte, darüber wird dann definiert, wie viel Rübe angebaut werden kann, ermittelt über durchschnittliche Erträge der letzten Jahre. In guten wie auch in schlechten Rübenjahren kann es da durchaus schon mal Differenzen geben.

      Natürlich kann man Zuckerrüben auch essen, aber wirklich lecker sind sie nicht, da sie nicht auf Geschmack, sondern auf Zuckergehalt gezüchtet werden. Sind erstaunlich wenig süß, eher mehlig und schmecken sonst noch nicht viel..

      Zu den restlichen Fragen muss sich ein Fachmann äussern, da habe ich keine Ahnung von.

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    • bauerhans sagt

      rüben werden nicht gehackt,weil chemie billiger und effektiver ist.
      bauer willi hat nur die schosser gezogen,dass die nicht aussamen.
      gelegentlich werden disteln gezogen,wenn die chemie versagt hatte.
      rüben kann man inform von rübenkraut (brotaufstrich) essen.
      fruchtfolgen hat man,entgegen allen behauptungen,immer noch.
      bei mir zweimal getreide,danach z-rüben bzw. dreimal erdbeeren (nachbarbetrieb),danach getreide.
      einge betriebe machen jährlich wechsel zwischen getreide und blattfrucht (raps,mais,z-rüben).

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      • Biobauer Andreas sagt

        die klassische Dreifelderwirtschaft war aus gutem Grund die Fruchtfolge von Sommerung, Winterung und Hackfrucht (nicht Blattfrucht!) i.d.R. Kartoffeln. Heute ist die Fruchtfolge eher Mais, bzw, Getreidelastig und braucht daher mehr Chemie.

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        • Gülle-Doktor sagt

          Einspruch!

          zur Dreifelderwirtschaft gehört auch die Brache. Die Folge war Winterfrucht – Sommerfrucht – Brache. Das heißt, dass man nur in zwei von drei Jahren eine Ernte hatte.

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          • Biobauer Andreas sagt

            Einspruch stattgegeben! Ich hätte schreiben müssen „verbesserte Dreifelderwirtschaft“ statt „klassische“ Bekannterweise hat die Kartoffel erst im 18 Jahrhundert die Brache abgelöst, davor waren Anbaupausen angesagt.

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  5. Biobauer Andreas sagt

    Danke! Willi für die Erklärung mit dem Biozucker. Meines Wissens gibt es schon pneumatische Hacken mit Kamera die zwischen den Früchten hacken. Wenn es mehr Anbauer gäbe, würde es auch sicher eine 2. Bioverabeitende Raffinierie geben. Sind eigentlich die Zuckerrechte ähnlich der Milchquote inzwischen abgeschafft oder muss ich mir als Biobauer das Recht Biorüben anzubauen erst teuer erkaufen?

    Wenn doch nun die Rübe ohne Chemie nur teuer zu machen ist und „wir“ ja eh alle der Globalisierung huldigen, warum baust Du eigentlich kein Soja an? Das geht ohne Chemie und bringt als Leguminose noch Stickstoff aus der Luft in den Boden und ergänzt die einseitige Getreidefruchtfolge.

    Statt (Gen-) Soja aus Südamerika zu importieren ersetzen wir deinen Rübenzucker durch Biorohrzucker von dort (Der scheint ja unproblematisch anzubauen zu sein). Irgendwie scheint mir das vernünftiger zu sein.

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      • Sandra Harms sagt

        Alles was irgendwie wächst,lebt oder sonst irgendwie vegetiert enthält GENE !
        Lasst euch nicht verrückt machen durch die presse „gen technik“ wäre scheiße ! gen technik würde der landwirdschaft erlaben viel viel weniger an pflanzenschutz mitteln einzusetzen, das würde der umwelt sehr zu gute kommen, und uns landwirten würde es jede menge geld sparen, was wir dann zb in neue maschinen, gebäude erhaltung oder auch in freiwillige umwelt maßnamen stecken könnten…. leider ist der anbau der meisten gen veränderten pflanzen in deutschland und der eu verboten… letzlich weil die presse keine ahnung hat und völlig unbegründet panik verbreitet, dieses führt dazu das wir landwirte so weiter machen wie immer und odentlich chemikalien in die umwelt spritzen…. traurig aber wahr…

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        • Biobauer Andreas sagt

          Der Anbau ist in dem meisten EU Ländern und in D zu Recht verboten, weil die breite Mehrheit der Bevölkerung das so will, wir leben in einer Demokratie und noch nicht ganz in der Diktatur von Monsanto und Co.

          anyway: es geht dich hier um Zucker, bzw. Rübenanbau und ob das importiere Soja nun GVO oder nicht ist, ist doch hier in der Diskussion absolut sekundär. Warum kann man nicht beim Thema bleiben? Vermutlich weil man dazu nichts zu sagen hat?

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          • Gülle-Doktor sagt

            Sie glauben wohl, es reicht, wenn Sie hier Ihre unmaßgeblich Meinung zum Thema Gentechnik absondern können. Die Diskussion ist dann beendet, wenn die Teilnehmer Ihren teil gesagt haben und nicht, wenn Sie weitere Beiträge unterdrücken möchten.

            Die Ablehnung der Gentechnik basiert auf naturwissenschaftlicher Ignoranz weiter Bevölkerungskreise und der einseitigen Berichterstattung durch die Massenmedien. Die unseriösen Absichten der Gentechnikgegner kann man schon allein daran erkennen, das sie die flächendeckende Kennzeichnung aller mithilfe von gentechnischen Methoden hergestellten Produkte ablehnen.

            Der legendäre Grüne Umweltminister Joschka Fischer hat seinerzeit die Anwendung gentechnischer Methoden bei der Produktion von Insulin abgelehnt und mithilfe schmieriger Verfahrenstricks über Jahre verzögert. Jetzt gibt es nur noch Insulin aus gentechnischer Produktion und es gibt keine Probleme damit. Aber die Antigentechnik-Mafia will mit allen Mitteln verhindern, dass das weiten Bevölkerungskreisen bewusst wird und boykottiert deswegen die Kennzeichnungspflicht.

            Biobauer Andreas, haben Sie darauf eine Antwort oder ist für Sie die Diskussion weiterhin beendet.

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            • Biobauer Andreas sagt

              ich führe diese Diskussion gerne, wenn Willi dazu ein eigenes Thema beginnt, das bei „hacken von Rüben“ zum Hauptthema zu machen, davon halte ich aus Gründen der Übersichtlichkeit des Blogs nicht sehr viel

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          • Bauernsohn aus BaWü sagt

            Hallo Andreas,

            finde es sehr interessant, dass Sie diese Extrempositionen hier darstellen, die man so oft von Menschen hört, die andere gerne belehren (aber wehe man redet in selbem Ton in ihren Garten hinein) aber von wissenschaftlichen Ergebnissen nichts wissen wollen.
            So, genug off-topic.
            Ich frage Sie: betreiben Sie die Landwirtschaft als einzige Einkommensquelle? Daran habe ich schon bei etlichen Ihrere Kommentare gezweifelt.
            Schönen Abend, Ralf

            2+
            • Biobauer Andreas sagt

              off topic: ich interessiere mich immer für wissenschaftliche Studien und wer sie warum erstellt hat.

              Ich bin Vollerwerbsbetrieb und in der LAK pflichtversichert, somit ist LW die Haupteinnahme, jedoch mit hoher Wertschöpfung sprich Veredelung in Hofbäckerei/käserei und Direktvermarktung (2 Märkte / Abokisten)

              sonstige Nebeneinkünfte: PV Anlage und Handelsbetrieb (der das eigene Sortiment) in der DV ergänzt. Weitere Fragen beantworte ich gerne persönlich. Gruss aus dem Südschwarzwald Biobauer Andreas

              PS siehe mein Beitrag unter https://www.bauerwilli.com/das-broetchen-im-wandel-der-zeit/#comment-1359

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    • Bauer Willi sagt

      Hallo Andreas
      Pneumatische Hacken mit Kameraführung gibt es leider nur für die Zwischenreihenbearbeitung. Die Prototypen mit Kamera für die Reihenbearbeitung haben derzeit eine Fahrgeschwindigkeit von unter 1 km/h! Die Rübenquote wird ab 2016 abgeschafft, in 2017 gilt freier Markt.
      Der Soja-Anbau (ausschließlich GVO-frei!!) im Rheinland betrug 2014 ziemlich genau 30 ha. Weiß ich von unserer Genossenschaft. Die Deckungsbeiträge liegen auf dem Niveau von Wintergerste, wenn es sehr gut läuft, auch auf dem Niveau von Winterweizen. Ähnlich sieht es mit Lupinen und Ackerbohnen aus. Erbsen werden angebaut, aber nicht als Futter sondern für die Konservenindustrie. Sind aber auch wenige Hektar und ist nur Vertragsanbau. Rohrzuckeranbau: hier könnte ich ein ganzes Buch schreiben, warum der so billig ist. Nur ganz kurz: niedrige Flächenkosten und niedrige Sozialstandard. Und noch vieles andere mehr. Klar können wir allen Zucker aus Brasilien holen (siehe Prof. Roeb). Aber ein Teil Selbstversorgung (bei Zucker derzeit in D etwa 70-80%) ist ja vielleicht doch nicht so falsch.
      Bauer Willi

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