Medien
Kommentare 240

Nochmals Zulassung…

Aktuelle Meldung von heute, 27.11. 2017 Stand 18.00 Uhr:
Am Ende des Artikels haben die Leser die Möglichkeit, über diese Entscheidung abzustimmen.

https://www.welt.de/wirtschaft/article171010504/Grosser-Aerger-wegen-Deutschlands-Ja-zur-Glyphosat-Zulassung.html

Bild: Facebook

(Aufrufe 479 gesamt, 1 heute)

240 Kommentare

  1. Alles ist aus dem Chaos entstanden, Masse Verdichtung , Entstehung der Einzeller, usw… Das Chaos wird auch wieder dafür sorgen das sich alles wieder in die Elemente versetzt, Mensch bzw. Glyphosat und die ganzen anderen menschlichen Fehltritte, interessieren wenig, ein Genie ist der, der das Chaos beherrscht (Einstein).

    0

  2. Leute ! Die deutsche Bahn brauchts ! Und die gehöhrt doch der Bundesregierung ! Und die brauchen jedes Jahr 80 Tonnen Glyphosat .Für die Gleise ! Also,kann Deutschland garnicht dagegen sein !

    0

  3. Es geht doch längst nicht mehr um den Wirkstoff, die Emotionen kochen über. Es geht um die Verlässlichkeit bei Koalitionsabsprachen und ob man der CSU noch trauen kann. Die SPD wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, mit solchen Leuten (Koalitions)verträge abzuschließen. Ich habe übrigens auch schon Roundup benutzt.

    0

  4. Die EU und Minister Schmidt sitzen in der selbstgewählten Globalisierungsfalle. Man kann nicht die bodenständige Produktion durch immer neue Auflagen und Verbote verteuern und zugleich den Schutz des eigenen Marktes durch Importrestriktionen ablehnen. Mit einem Verbot hätte sich die EU „abgeschottet“ und die heimische Landwirtschaft vor dem Weltmarkt schützen müssen. Aus Angst vor Protektionismus konnten die gar nicht anders entscheiden. Siehe auch http://liegeboxen.de/glyphosat-und-das-dilemma-der-politik/

    0

    • Kann nicht widerrufen werden. Stimmabgabe ist Stimmabgabe. Schmidt kann nur gehenkt werden. In Wahrheit aber ist er nun ein Held, jedenfalls dort, wo er künftig geliebt werden will und sehr viel Geld verdienen wird, im Agrobusiness. Held in allen Bevölkerungsteilen ist man heute eh nie.

      Man mag zu Glyphosat stehen, wie man will, ich stehe Glyphosat als solchem durchaus nicht ablehnend gegenüber. Aber ist es angemessen, nun Herrn Schmidt als Helden zu verehren? Heldentum durch Rechtsverstoß, sei es durch einen Gentechnikbefürworter, der am EKD-Sitz in den Hungerstreik tritt (Nötigung), oder Stalleindringer, oder jemand, der gegen die GO der Bundesregierung verstößt?

      0

    • So, jetzt wurde ein wichtiges Agrarthema, Glyphosat, medial mal ganz nach oben gespült, in den allgemeinen Politikteil der Zeitungen und Nachrichten, sogar dort als Thema Nummer 1, prominenter geht es nicht. Leute sprachen über das Abstimmungsverhalten.

      Und? Regt sich jemand über die Chemikalie auf? Nein. Was die Leute interessiert, ist Machtpolitik, ist die berechtigte Frage, ob Merkel noch die nötige Autorität als Regierungschefin hat, wenn sich ein Minister mit CSU-Parteibuch über die Weisungslage hinwegsetzt und sie ihn lediglich rügt. Dieses Glycophil ist für die meisten eben nur so ein Brüsseler Regulierungsthema unter vielen, genau so wie Staubsaugerrohrlängen, Pommesröstzeitenhöchstgrenzen und Acrylunterhosenentflammbarkeitsmindestdauern Interessiert keinen in der Stadt, machen die in Brüssel schon…

      0

  5. Friedrich sagt

    Gut , daß der Zirkus jetzt beendet ist . Gut auch , daß mal einer eine Eisenstange im Rücken hat und entscheidet. Damit hat die Revolutzerseite erst einmal Ruhe. Da gabs ja keine Sachlichkeit mehr. Jetzt kann die Wissenschaft einmal ohne Druck sich damit befassen. —
    Gibt es denn nichts „Wichtigeres“ in diesem Land ? Was haben wir eigentlich für Führungspersonal in diesem Land. Alles nur Emporkömmlinge und Abkassierer. Wo bleibt die Sacharbeit und die Verantwortung für unser Land ?

    2+

  6. rebecca sagt

    Glückwunsch zu dieser Entscheidung mit der es Schmidt geschafft hat auch Menschen denen das Thema bisher egal war oder die eher für die Zulassung votierten gegen diese aaufzubringen.

    0

  7. So, jetzt hat es Glyphosat auf die erste Seite geschafft – wegen des Geschäftsordnungsverstoßes. Begreifen Sie es als Chance. Ob allerdings eine breite Debatte über Landwirtschaft und Artenvielfalt folgt – ich wage es zu bezweifeln.
    Mein Glückwunsch zur Zulassung war übrigens ernst gemeint.

    0

      • Das macht eine Groko unwahrscheinlicher. Steinmeier wird aber erst nach den Wahlgängen der Kanzlerwahl mitteilen, wie er entscheidet: Ernennung Merkels zur Bundeskanzlerin (=> Minderheitsregierung) oder Auflösung des Bundestags (=> Neuwahl). Die SPD redet nun von Vertrauensbruch. Neuwahlen sind aber kein Grund, danach zu sagen, och jetzt ist das Vertrauen wieder da oder wir sehen nun drüber hinweg. Dann hätte man Neuwahlen erst gar nicht provozieren dürfen. Die SPD (Parteitag) muss sich JETZT entscheiden: Groko ja oder nein, unabhängig von Neuwahlen. Womöglich hat sie jetzt ihren Grund gefunden, eine Groko für die kommende Legislaturperiode allerendgültig auszuschließen. Goldene Brücke für Lindner? Eher nicht. Argument für den Bundespräsidenten, den Bundestag mangels absoluter Mehrheit für Merkel als Bundesanzlerin aufzulösen? Eigentlich auch nicht. Es bleibt spannend.

        0

        • Bauer Willi sagt

          Schulz führt „erst einmal Gespräche, das wollte der Bundespräsident ja so“. Dann kommt ein halbwegs vernünftiges Ergebnis heraus, bei der beide Seiten Zugeständnisse machen müssen, also auch die SPD. Danach erklärt die SPD, dass sie sich schweren Herzens bereiterklären könnte und macht eine Mitgliederbefragung, die der GroKo NICHT zustimmt. Bis dahin haben wir Februar und sind keinen Schritt weiter. So jedenfalls meine Idee, wie das läufen könnte. Alles in allem eine Steilvorlage für alle Politikverdrossenen…
          Bauer Willi

          0

          • Mein Tipp: Es kommt zu einer Groko, ohne Neuwahl. Die SPD wird das Abstimmungsverhalten Schmidts für sich zu nutzen versuchen. Ihr Einlenken in eine weitere Groko, die die Gefahr weiteren Bedeutungsverlusts für die SPD begründet, wird die SPD sich ebenfalls bezahlen lassen mit einem Großprojekt, das nur für sie allein steht und bei dem selbst der dümmste Wähler begreifen muss, dass es von der SPD ins Werk gesetzt wurde.

            0

    • Ich würde sagen, wie du mir -so ich dir! Immerhin war Hendricks es, die den Streit mit den bauernregeln in Gang gesetzt hat. Und als sie zurückgepfiffen wurde, hat sie ihre Zustimmung zum glyphosat revidiert.

      2+

    • Frank Tietjen Was soll diese Aussage für eine demokratische Grundlage darstellen. Das heißt, wir führn wieder Auge um Auge – Zahn um Zahn ein? Was hier gelaufen ist ist schlicht unanständig und faul. Da kann man nicht mitgehen – egal ob man Pro oder Kontra.

      0

  8. Die Bayer-Aktionäre lächeln heute auch, rund 4,75 Milliarden Umsatz werden mit dem Wundermittel im Jahr gemacht. Gut das Christian Schmidt über Fachwissen verfügt.

    0

  9. Philip sagt

    Man muss auch bedenken, dass immer eine Mehrheit der EU-Länder für die Zulassung von Glyphosat gestimmt hat. Da aber Deutschland und Frankreich mehr Gewicht bei der Stimmabgabe haben, stand überhaupt ein Verbot im Raum. Ich glaube auch, dass die EU-Kommission, wenn zur Entscheidung gezwungen, vor diesem Hintergrund Glyphosat zugelassen hätte.
    Wenn gewisse EU-Länder Glyphosat wirklich verbieten wollen, dann ist das doch auch auf nationaler Ebene möglich (so wie es Frankreich plant).

    Alles andere stiftet nur Streit innerhalb der EU und hätte im konkreten Fall auch zu bedeutenden Schadensersatzklagen seitens der Industrie geführt.

    Von daher muss man dem Minister Schmidt zweifach dankbar sein, für seine wahrscheinlich letzte Aktion auf der politischen Bühne…

    0

  10. Ehemaliger Landwirt sagt

    Ihre Umgangsprache wird ihnen zu Lebtage zu Ehre gereichen.
    Anders ausgedrückt, GOSSENSPRACHE.

    0

  11. Die ganze Auseinandersetzung ist doch reichlich doppelbödig. Wieviel Leute sind denn in Deutschland schon direkt durch Glyphosat ums Leben gekommen? Mir ist kein Fall bekannt. Aber jedes Jahr kommen 3000 Personen durch den Autoverkehr direkt um……..Wieviel indirekt durch den Autoverkehr umkommen, möchte auch mal gerne wissen? Da müssen wir mal alle, die Auto mit Verbrennungsmotor fahren, in den Spiegel schauen. …….
    Neulich wurde ja auch berichtet, dass man Spuren von Glyphosat in Bier gefunden hat, was für Spuren wir wohl in unserem Blut finden würden, die aus Autoabgasen und deren Stoffen stammen wenn wir es denn untersuchen lassen würden…… Besonders bei den Menschen die nah an Hauptverkehrsstraßen wohnen…..
    Also erst mal reflektieren, bevor die große Keule geschwungen wird. Wir Autofahrer sind dann genauso angreifbar wie ein Landwirt. Es gibt allerdings einen Unterschied, bei den Autoabgasen ist die Krebserzeugung nachgewiesen, bei Glyphosat wird sie vermutet…..

    1+

    • Was für ein Schwachsinn Herr Limp. Bei der Nahrungs und Ressourcenverschwendung liegt ihr Argument gepflegt daneben. Von ausländischer Landwirtschaft welche wir durch subventionierte Lebensmittelexporte zerstören mal abgesehen. Das ist ein reichlich dummes und ständig wiederholtes Argument, dass Leben gerettet werden, weil wir hier Turbolanfwirtschaft zu Lasten der Umwelt betreiben.

      0

    • Ja Erwin, und ignorierst das Ergebnis eines Bundesinstitut ! Glyphosat ist ein Abfallprodukt. Weiss doch jeder. Was soll daran schädlich sein.
      Aber ja, du bist allgemein gegen Planzenschutzmittel, dann solltest du nicht auf Glyphosat herumreiten.
      Ich würde in deiner Stelle auch nicht zum Arzt gehen, der wird dir auch Substanzen verabreichen, die eine weitaus größere Reichweite haben.

      0

    • Es gibt ebenso viele internationale Studien die genau was anderes besagen aber das wollt ihr ja nicht hören
      Solange es nicht eindeutig erwiesen ist das es unschädlich ist gehört es verboten

      0

  12. Eine sachlich und juristisch richtige Entscheidung. Und die verschiedenen Hersteller werden sicherlich daran arbeiten, die kritisierten Punkte aufzuarbeiten. Problematisch bleibt die ideologische Einstellung der Gruenen und des gruen strukturierten BMU. Absolut inakzeptabel der Kommentar von MEP Heusling in WISO unmittelbar danach und bevor ueberhaupt irgendjemand den Minister interviewte. MEP Heusling sagte, dass diese Entscheidung nur durch Politikerkauf und Komplizenschaft von Merkel mit der Bayer AG zustande gekommen sei. Eine bezeichnende Einstellung eines Gruenen zu unserer Demokratie! Diskreditierungsmasche zum xten Mal.

    3+

    • Weil sie das Lebensmittel essen müssen, das Sie produzieren und weil sie in einer hochtechnisierten Form der Landwirtschaft, wie sie sich in den letzten dreißig Jahren entwickelt hat, nicht mehr durchschauen. Unsicherheit aber schafft erst einmal verstärktes Misstrauen, zumal wenn es um das geht, was ich mir einverleibe. Dazu kommen massive Veränderungen im Mensch Tier-Verhältnis, die man nicht einfach als Romantisierung abtun kann und ein zurecht verstärktes ökologisches Bewusstsein. Eine Landwirtschaft, die – ebenfalls zurecht – darauf stolz ist, dass sie das „der d… Bauer hat die dicksten Kartoffeln“- Image abgelegt hat muss darum auch in der Lage sein, die eigenen Positionen im Für und Wider zu vermitteln. Ein immer wieder festzustellender Beißreflex sobald etwas Kritisches in Richtung Landwirtschaft gesagt wird hilft hier wenig. Niemand wird bestreiten, dass das für die Bauern leicht ist, zumal in einer Situation in der sie in den meisten Dörfern zur Minderheit geworden sind und sich schon von daher verstärkt auf sich gestellt sehen. Aber es hilft nix. Das es geht zeigt Bauer Willi in vorbildlicher Weise.
      Hoffe, dass ist nicht allzusehr OT

      0

      • BerndK sagt

        Und warum gießen Politiker und Medienschaffende immer wieder Öl in das Feuer anstatt dem Verbraucher klar zu machen, das Glyphosat ungefährlich ist. Wider besseren Wissens werden Positionen bezogen und diese werden wie störrische Kinder verteidigt. Damit wird Unsicherheit beim Verbraucher geschaffen und nicht durch eine technisiertere Landwirtschaft.

        1+

        • rebecca sagt

          Möglicherweise weil sie die Argumente der Befürworter nicht überzeugt haben… aber nur Möglicherweise.

          0

    • Ihnen ist aber schon klar, das unsere Bevölkerung nur durch Modernisierung der Landwirtschaft ernährt werden kann.
      wir müssen mit der Zukunft mitgehen oder weichen.
      die qualitativ hochwertigsten landwirtschaftlichen Produkte produzieren wir Bauern in Deutschland.
      mit jedem Aufstand der Bevölkerung sterben in Deutschland Bauern.
      wo wird dann unser Essen produziert?
      in anderen Ländern der Welt, in denen Tierschutz, Hygiene usw. keine Bedeutung haben
      ist dies dann besser?
      wir Landwirte sind auch keine Dummen Bauern die nichts drauf haben, wir waren länger in der Schule wie jeder andere Beruf und wir haben jedes Jahr Weiterbildungen und Schulungen um unseren Beruf sicher zu stellen.
      wir bekommen für unsere Schulungen nicht mehr Geld in unserer Karriere, wir machen dies, weil es uns interessiert.

      zum Thema Glyphosat:
      wissen Sie warum Überschwemmungen im Land immer mehr werden?
      nicht wegen den dummen Bauern, sondern wegen Häuser Industrie usw.
      alles wirs gepflastert oder betoniert, wo soll das Wasser hin????
      wir Bauern sind aber dann die Bösen und säen deshalb vorm Maisanbau eine Mulchsaat, damit wir eine Überschwemmung vermeiden können.
      diese Mulchsaat müssen wir aber mit Glyphosat vorm Maisanbau behandeln, um die Qualität vom Mais zu sichern.
      sonst haben wir mehr Unkraut wie Mais in den Beständen.
      wir könnten dieses Unkraut auch maschinell bekämpfen, ganz ohne Glyphosat, dann wäre aber der Schutz vor Hochwasser weg, durch das aufbrechen des Bodens.
      Dieser Glyphosateinsatz ist übrigens im Mais nicht mehr festzustellen.
      das problem ist das in anderen länder Glyphosat nicht für diesen Zweck einsetzen, sondern sie benützen es um Getreide tot zu spritzen um es trocken ernten zu können.

      bitte in Zukunft vor den Vorurteilen, ganz egal um welches Thema der Landwirtschaft es geht, zuerst einen Praktiker, der das gelernt hat fragen, und dann reden, Danke

      2+

    • Michael Straubinger Landw. Produkte sind zur Massenware geworden und werden weltweit gehandelt bei fallenden Produzentenpreisen! FRAGE: Was war zuerst, das Huhn oder das Ei?

      0

  13. Sicher ist es nicht der Königsweg so wie es gelaufen ist. Die Regierung ist kommissarisch im Amt und unter den Koalitionären herrscht Uneinigkeit. Da dieses Thema aber jetzt jahrelang eher nur emotional und nicht wissenschaftlich basiert geführt wurde und ein unwiederufliches Verbot drohte find ich solch einen beherzten Vorstoß vom Landwirtschaftsminister in Ordnung. Man kann ihn ja demnächst dafür abstrafen. Ich führe jetzt lieber nicht die ganzen Alleingänge des BMUB’s an. Zu deren Entscheidungen kann man ja durchaus auch geteilter Meinung sein.

    0

  14. Die Landwirte wissen, wie Sie das Glyphosat einsetzen dürfen. Ob es auch die Privaten wissen, die das Pflanzenschutzmittel verwenden, ist sehr fraglich.

    2+

    • Ich seh das so sagt

      Dieses Problem ließe sich doch eigentlich am einfachsten lösen.
      Wenn Landwirte einen Sachkundeausweis haben müssen um überhaupt Pflanzenschutzmittel beziehen und ausbringen zu dürfen, sollte doch eigentlich klar sein, daß Personen die so einen Ausweis nicht haben, daher Pestizide erst gar nicht kaufen geschweigen denn verwenden dürfen.

      2+

  15. Es gab auch schon einmal eine Bundestagsentscheidung wo die Mehrheit für die Zulassung von Glyphosat war. Schon erschreckend wie sich manche Mitbürger hier äußern.

    0

    • Stimmt …ging auch ohne Auto,ohne Flugzeug,Handy …wer braucht das und beheizte Häuser sind auch nur was für Weicheier.waren das noch Zeiten…früher ging es auch ohne dem Zeug

      2+

    • Früher wäre nur bei den Bauern recht. Keine großen Maschinen, nur Pferdegespanne!!! Aber auf das Handy oder Auto will dann keiner von Euch verzichten.😤

      0

    • Andreas Schmid genau das haben wir gemacht .
      Von der Schule aus Rüben gehakt auf der Genossenschaft und zu Hause bei Großeltern und Eltern noch Möhren Salat und Mais auf dem Feld.
      Und da ich in der Fischerei tätig bin und sehe wie vorfluter zugegiftet werden ohne Abstand zu Gewässern na dann brauch sich keiner wundern das Fische im großen Stil sterben.
      Verantwortungsbewusst sieht anders aus.

      0

  16. Grunsätzlich eine gute Entscheidung..Kritiker hatten dem IARC und somit auch Portier’s Lobbyarbeit seit längerem vorgeworfen, es beschreibe lediglich eine theoretische Gefahr, die mit der Anwendungspraxis nichts zu tun habe, weil sie erst bei einer völlig unrealistischen Gebrauchsmenge von Glyphosat zum Tragen kommen könnte………..zum besseren Verständnis…Kohlenmonoxid ist giftig…neuste Untersuchungen haben enthüllt…wenn ich Auspuffgase vom PKW direkt einatme…ist das nicht nur krebserregend sondern auch tödlich…Fazit wäre dann im übertragenden Sinn….alle KFZ mit Ottomotor sofort verbieten ..sofort durch Fahrräder ersetzen..macht auch keinen Sinn….Also …wie auch von Schmidt angekündigt…Anwendung weiter einschränken aber nicht sofort und gänzlich verbieten!

    0

    • früher hat man auch ander gewirtschaftet, früher konnte man es sich leisten unzählige male bodenbearbetung zu machen, früher waren arbeitskräfte auc nicht so teuer wie heute… das alles war früher !!! aber ihr rennt in die diskouter kauft das zeug zu spottpreisen und jammer hinterher über glyphosat… ganz schwaches verhalten ganz ganz schwach

      1+

    • jep, da wurden die Kinder auch zum Unkrauthacken geschickt und überhaupt hat der Großteil der Bevölkerung in der Landwirtschaft gearbeitet. Sind Sie dabei?

      1+

    • Bevor ich billig im Discounter einkaufen kann, muss zuvor ein Landwirt billig an den Discounter verkauft haben. Warum macht er das? Vor allem, wenn diese bzw. dessen Kunden nur so wenig bezahlen wollen?

      Nach den Regeln des Marktes, kann man für ein gutes Produkt auch einen guten Preis erzielen…

      0

    • Stephanie Corn dazu nur kurz die Aussage aus einer BR24-Nachricht, vorhin gehört, (nur sinngemäß leider nicht wortwörtlich) : „wenn es gleich viel kostet nehmen sie schon lieber den Bio – Christbaum, wenn der aber fünf Euro mehr kostet siehts halt gleich wieder anders aus“… Ohne weiteren Kommentar…

      0

    • Stephanie Corn Sie haben Recht mit der Marktwirtschaft. REWE nimmt aktuell sein antibiotika-freies Fleisch wieder aus dem Markt. Weil es niemand kauft… Ist doch interessant, oder?

      2+

      • Paulus sagt

        „Garantiert antibiotikafreie Mast“ war ein Label ohne Wert. In der Konsequenz haben die Verbraucher dann auch, oder erst recht, das andere nicht so gekennzeichnete Fleisch liegen lassen. Dass das Personal hinter der Fleischtheke, gegenüber den Kunden in arge Erklärungsnöte geriet hat man wahrscheinlich nicht bedacht.
        Wenn das gleiche Fleisch jetzt unter „REWE regional“ verkauft wird, schadet man diesem eingeführten Begriff wahrscheinlich auch noch. Konsumenten sind nicht nur preissensibel sondern überwiegend gar nicht so dumm und informiert.

        0

    • Semmi Fischer gerade vor unserer Haustüre bauert ein BIO Gemüsebauer mit über 300ha Land und 300 Angestellten aus halb Europa, da werden keine Unkrautvertilger eingesetzt, alles mech, gejätet und maschinell gehackt!

      0

    • Stephanie Corn, dem Bauer wird der Preis meistens (immer?) diktiert. Du bekommst für Milch, Fleisch, Getreide nicht was DU gerne hättest (haben solltest), sondern den Marktpreis, abhängig vom Weltmarkt. Dann heißt es halt schauen wie man optimal wirtschaften kann!

      0

    • Gerold Bollinger Und, sind Sie auch dabei bei diesen Arbeitern? Wieviele Arbeiter brauchen wir, um das deutschlandweit, für die gesamte Landwirtschaft, einzuführen? Was machen dann die Länder, aus denen die Arbeiter nach Deutschland zum Unkraut jäten fahren? Es ist wunderbar, wenn das für Ihren Nachbarn funktioniert, aber selbst er muß ja dafür Angestellte „importieren“. Das stört mich daran, wenn mir ständig gesagt wird „früher ging es doch auch“. Ja, früher hat ein Landwirt auch deutlich weniger Menschen ernähren müssen, waren auch deutlich mehr Menschen in der Landwirtschaft beschäftigt, Kinder durften keine Ausbildung oder weiterführende Schulen besuchen, weil sie zur Arbeit benötigt wurden. Das ist noch nicht so lange her…. Und wer zur Landwirtschaft wie früher möchte soll doch bitte dann auch die Umstände wie früher in Kauf nehmen, Komplettpaket. Und nicht bequem im Supermarkt einkaufen und dem, der ihn füttert, erzählen, was er doch für ein schlimmer Mensch sei.

      5+

    • Ich seh das so sagt

      Früher gaben die Menschen aber auch bis zu 60% ihres Einkommens für Lebensmittel aus. Sie würden damit auch heute die Welt weltweit in Ordnung bringen !

      1+

  17. Die scheinen alle noch nen Planeten B in der Tasche zu haben …

    Monsanto & Co. drohen und erpressen mit Forderungen an uns Bürger in Höhe von bis zu 15 Milliarden, wenn wir ihr Gift nicht weiter brav schlucken … und unsere Politik steht hinter dem Kapital und den Lobbyisten.
    …was wollt Ihr denn? Die Welt ist doch völlig in Ordnung so wie sie ist.

    0

    • Wenn alles so schrecklich warum ist der Marktanteil von biologischen Lebensmitteln bei 5%. Es ist ja alles so schrecklich! Es ist ja einfacher den konventionellen Landwirten die Schuld in die Schuhe zu schieben weil der Otto Normal Bürger anstatt Biolebensmittel zu kaufen für dass neueste IPhone ausgibt.

      0

    • Dass alles so schrecklich ist, sind Deine Worte … aber ich find’s zumindest schlimm genug … 😉

      Das „den konventionellen Landwirten alles in die Schuhe schieben“ kommt übrigens auch ausschließlich von Dir … ich tu’s jedenfalls nicht.
      Und dass 95 % die Art von Landwirtschaft unterstützen, die Du ‚konventionell‘ nennst und sich lieber ein IPhone kaufen, musst Du schon denen sagen.

      0

    • „Monsanto & Co. drohen und erpressen mit Forderungen an uns Bürger in Höhe von bis zu 15 Milliarden, wenn wir ihr Gift nicht weiter brav schlucken.“
      Das ist so nicht ganz korrekt. Da ging es um eine Klagsdrohung wegen des nicht Zustandekommens einer Entscheidung und nicht wegen einer Strafe wegen nicht Zulassung.

      0

    • < < Das ist so nicht ganz korrekt. Da ging es um eine Klagsdrohung wegen des nicht Zustandekommens einer Entscheidung und nicht wegen einer Strafe wegen nicht Zulassung. >>

      Das ist so nicht korrekt Roman Kalinka … Monsanto & Co. wollen klagen, sollte Glyphosat seitens der EU nicht weiter zugelassen werden (sprich: wir ihr Zeug nicht weiterhin brav schlucken).

      0

  18. Die glyphosat Diskussion zeigt vor allem eins, mit Unwahreiten und nicht wissenschaftlich fundiertem Wissen wird heute Politik betrieben ! Was folgt als nächstes die Diskussion ob wir Fleisch verbieten ? Zucker ? Tabak? Alkohol? Es gibt noch viel was man verbieten kann !

    0

  19. Die einzig richtige Entscheidung! Die Hersteller haben 5 Jahre um an der Sicherheit von Ersatz zu arbeiten und wir können bei Bedarf immer noch damit arbeiten. Ich begrüße, dass sich Fachwissen (Schmidt )gegen grüne Ideologie (Hendricks ) durchgesetzt hat.

    1+

    • Eigentlich ist es ganz einfach -ich sage Ihnen nicht, wie Sie Ihren Job machen und Sie halten sich aus meinem heraus! Oder Sie schauen sich einfach mal auf der Welt um, wie anderswo Lebensmittel produziert werden. …

      0

    • Sven Nyström Und auch wenn ich es nun schon zig mal versucht habe zu erklären und Sie vermutlich dafür ohnehin nicht zugänglich sind, trotzdem: Glyphosat kann, mit Sinn und Verstand und unter unseren deutschen Anwendungsbestimmungen angewendet tatsächlich die ökologischere Variante sein. Pflügen bedeutet Zerstörung der Bodenstruktur, damit zunächst höhere Erosionsgefahr, höhere Nitratauswaschung, geringere Wasseraufnahmekapazität (durch die Zerstörung der Kapillaren, die sich im Boden gebildet hatten), auch größere Störung der Bodenlebewesen, stärkerer Humusabbau, höhere Gefahr von Verdichtungen, was die Bodenfruchtbarkeit massiv schädigt, usw. usf. Es gibt Böden und Flächen und Orte, wo das nicht so ausschlaggebend ist und pflügen – wie man es eben seit jeher gemacht hatte – nach wie vor sagen wir mal in Ordnung ist. Es gibt aber auch Flächen und Böden und Gegenden, in denen genau das absolut kritisch werden kann, und da ist Glyphosat tatsächlich die bessere Wahl, weil es zudem auf einen Stoffwechselvorgang wirkt, der nur in Pflanzen vorkommt, eben darum ist es ja so schonend für alle anderen. Soweit nur mal die Kurzfassung. Falls Sie sich überhaupt für Fakten interessieren.

      1+

      • „Pflügen bedeutet Zerstörung der Bodenstruktur, damit zunächst höhere Erosionsgefahr, höhere Nitratauswaschung, geringere Wasseraufnahmekapazität (durch die Zerstörung der Kapillaren, die sich im Boden gebildet hatten), auch größere Störung der Bodenlebewesen, stärkerer Humusabbau, höhere Gefahr von Verdichtungen, was die Bodenfruchtbarkeit massiv schädigt, usw. usf“ Ein fachkundiger Landwirt erzählt nicht so einen Käse! Man kann den Einsatz von Glyphosat auch rechtfertigen, ohne den Ast abzusägen auf dem man sitzt!

        0

    • Sven Nyström ja es läuft was schief, und das ist das konsumverhalten,was leute wie sie an den tag legen…. zum diskounter mit nem 60.000euro auto fahren, da billig einkaufen, und sich hinterher beklagen das landwirte glyphosat benutzen….. fang mal erst bei euch vor der eigenen tür an zu fegen,bevor ihrs bei anderen macht

      0

    • Ich verstehe die Diskussion nicht jeder der billig will soll den Mist kaufen jeder der Bio möchte soll Bio kaufen der Verbraucher entscheidet am Ende! Stress und Chemie sind nun mal Gift für den menschlichen Organismus da könne man 100 Studien erstellen die Krebs und Zivilisationskrankheiten nehmen zu da trägt die Zusammensetzung der Lebensmittel seinen teil bei.

      0

    • Tietjen : Können Sie auch sachlich? Wohl nicht. Sie scheinen keine Argumente zu haben, anders ist Ihre Dünnhäutigkeit nicht zu erklären. Also bitte. Versuchen sie es noch mal?

      0

    • Den Bäuerchen gehört mal die Subversion gestrichen wir bezahlen die dafür, dass sie unsere Umwelt vergiften!

      Solche korrupte Politiker gehören mal in ne Tonne glyphosat getränkt mal schauen wie viel ihr Organismus verträgt. Viel Schaden kann es bei denen nicht anrichten zumindest nicht im Hirn und Herz

      0

      • Uli Stark, ich stelle ihnen gerne meinen Hof ein Jahr zu Verfügung. Allerdings nicht nur zum Subventionen einstreichen. Sie müssten dann auch die ganze Arbeit verrichten – leider keine 40 Stundenwoche möglich. Wind und Wetter spielen auch nicht immer mit, so dass ich ihnen ein sicheres Einkommen auch nicht garantieren könnte. Aber ansonsten könnten sie ihre Bauernhofidylle verwirklichen. Also wie wärs?

        0

    • Harms,mein 18 Jahre alter Saab hat einen materiellen Wert in Höhe von ca. 1000,- € und ich habe nicht vor ihn zu ersetzen.
      Ich kaufe nur wenig vom Discounter; überwiegend im Bioladen, auf dem Wochenmarkt oder übers Internetz. Dazu noch regelmäßige Gemüsekiste, so dass ich kaum noch dazu kaufen mus. Wo ist nun Ihr Problem?
      Sie bringen nur Unterstellungen, und das ist auch gut so, denn das zeigt, dass Sie nicht wirklich etwas haben was Sie bringen können. Sie sind peinlich.

      0

    • Do Obi , du weißt aber, dass auch bei Bio gespritzt wird. Und das nicht zu knapp. Die Liste der im Biolandbau zugelassenen Pestizide umfasst über 100 Seiten. Dazu gehören dann solche tollen Sachen wie Kupfer und Chrysamthemengift. Beides hochgiftig und Kupfer reichert sich dazu auch noch im Boden an.

      0

    • Do Obi ich finde es echt verwerflich, Lebensmittel als Mist zu bezeichnen. Sie und alle anderen sollten stolz darauf sein, dass wir täglich dafür schuften, damit jeder etwas zu essen hat. Ganz egal ob bio oder konventionell erzeugt. Für jede Gesinnung und jeden Geldbeutel ist etwas dabei.

      0

    • Julia Lorenz kennen Sie so etwas wie eigen Anbau und Bio erzeuger vor Ort? Was erlaubt ist und was verwendet wird sind zwei Paar Schuhe

      0

    • Uli Stark da bin ich als Landwirt auch dafür dass die Subventionen gestrichen werden. Ein Drittel geht eh für Verwaltung drauf. Weg damit und ordentliche Preise her!

      1+

    • Frank Tietjen ich bin sicher nicht stolz darauf, dass sie und ihre Kollegen täglich schuften und die Umwelt in Mitleidenschaft ziehen! Ich akzeptiere ihre Meinung und ihren Beruf, nicht mehr und nicht weniger. Nachhaltigkeit sieht anders aus!

      0

    • Do Obi Sie sagen es selbst : was erlaubt ist und was verwendet wird sind zwei paar Schuhe.
      Bloß weil glyphosat erlaubt ist, bedeutet es noch lange nicht, dass es benutzt wird.

      0

    • Do Obi , ist doch dasselbe in der konventionellen Landwirtschaft. Oder sind alle Biolandwirte automatisch toll und alle anderen Landwirte automatisch schlecht?
      Und selbstverständlich wird im Biolandbau gespritzt. Im letzten Jahr wurde sogar mehr Kupfer zugelassen als üblich, da ein Pilz die Kartoffelpflanze bedrohte. Und trotzdem gab es zum Teil einen 100 %igen Ernteausfall.
      Ich jedenfalls bin heilfroh, dass wir mit der modernen konventionellen Landwirtschaft so viel und sichere Lebensmittel haben, wie nie zuvor.

      0

    • Frank Tietjen das richtige Maß ist wie bei so vielem entscheidend! Dann setzt es nicht ein dann ist die diskussion darum unnötig

      0

    • Sven Nyström, ein 18Jahre altes Auto 😳
      Mal über die co2 Bilanz nachgedacht?
      Wahrscheinlich ein Atomkraft – Nein danke Aufkleber drauf 😂

      0

    • Do Obi Sie wollen es nicht verstehen. Niemand wird es zum Spaß einsetzen. Aber es muss möglich sein, es bei Bedarf nutzen zu können.
      Auf meinem Betrieb war der Einsatz in 40 Jahren gerade 2x nötig. Und trotzdem möchte ich es nicht missen!

      0

    • Do Obi haben Sie meinen Kommentar gelesen? Wenn ja, was ist daran nicht zu verstehen? Nein, man muß Glyphosat nicht anwenden, oder nicht bis zur Grenze des Erlaubten, aber es gibt nicht wenige Fälle, in denen es einfach sinnvoller und tatsächlich ökologischer ist als die Alternative Pflügen. Deshalb ist es so, wie es in Deutschland zugelassen und auch anwendungsbeschränkt ist meiner Meinung nach optimal. Wir reden hier nicht von Anwendungen mit dem Flugzeug mal quer über alles drüber oder von Bt – resistenten Pflanzen. Aber eines sollte jedem klar sein, jetzt mal weg von der Glyphosat-Debatte: natürlich können wir aus Deutschland ein einig Biolandwirtschaft – und Naturschutzgebiet machen. Nur: Die Lebensmittel, die dann zu unserer Ernährung fehlen, kommen dann genau aus den Ländern, aus denen jetzt schon die Bilder und Gräuelgeschichten rund um Glyphosat kommen, dann habt Ihr das Zeug wirklich unkontrolliert im Essen und nicht wie bei uns (zum Glück) mit Auflagen und Kontrolle und Ausbildung und Sachkundefortbildung und kontrollierter Ausbringtechnik usw.

      1+

    • Uli Stark Der Vorschlag, die Subventionen zu streichen, stammt von mir!! Kein Ideenklau. Kannst du bei uns im Blog nachlesen. Geht, hat aber Folgen. Zu dem Rest äußere ich mich nicht…

      0

    • Eine herrliche Stimmung …

      Hat eigentlich mal jemand die aktuellen Zahlen vom Glyphosteinsatz 2016 in Deutschland oder der EU?

      Nach meinem Wissen ist der Verbrauch schon zurück gegangen … zumindest in D.

      Mich bricht diese Diskussion so richtig an … die bei uns „Fettgefressenen“ Europäern geführt wird, während in Afrika täglich Menschen verhungern und verdursten … aber wir spülen unsere Fäkalien mit bestem Trinkwasser ins Klärwerk.
      Wir jammern auf höchstem Niveau … aber unsere Klamotten werden von Kindern genäht. … ich merke schon, unsere Probleme sind gigantisch.

      1+

    • Graf: Sie haben vielleicht nichts gehört, weil Sie darauf gewartet haben, dass die Buchstaben die ich hier in die Tasten gehauen habe vertont werden. 😉

      0

    • Man kann ja über die Entscheidung geteilter Meinung sein. Besonderes Fachwissen im Bereich Landwirtschaft zeichnet aber auch den Juristen Schmidt nicht gerade aus.

      0

    • Weil Glyphosat weiterhin erlaubt ist, wird es als weiterhin fern der sachlichen Praxis im Übermaß angewendet um unsere Böden, auf denen seit tausend Jahren Nahrungsmittel angebaut werden, möglichst schnell zu verseuchen?
      Aha… Jetzt habe ich das auch mal endlich verstanden, ich danke den werten Herren, die sich hier als Kritiker platzieren.😉

      Jetzt mal ganz im Ernst gibt es irgendeine Branche, die nachhaltiger arbeitet als die Landwirtschaft?
      Ich bitte um Beispiele.
      Bauwesen, Energieproduktion und Mobilität gehören nicht schonmal nicht zu den Nachhaltigen.😌

      0

    • Frank Tietjen Grüne Ideologie? Frau Hendricks ist Umweltministerin, sie hat sich für den Schutz der Natur einzusetzen und nicht für Ihre wirtschaftlichen Interessen.

      0

    • Martin Gröschel Frau Hendricks hat aber genauso die Pflicht aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen zu arbeiten und zu entscheiden. Und genau das wollte Sie zum wiederholten Male eben nicht tun. Ihre persönliche Meinung interessiert nicht. Sie muss für Deutschland abstimmen – und da ist glyphosat nunmal das zur Zeit sicherste mittel!

      0

    • Frank Tietjen Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind doch widersprüchlich. Oder werden nur bestimmte betrachtet? Frankreich verbietet zum Beispiel aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse.

      0

    • Martin Gröschel wo sind denn die Widersprüche? Man muss die Urteile nicht nur lesen sondern auch verstehen können und vor allem die Kriterien der unterschiedlichen Institute berücksichtigen.
      So gibt es zb nur 2 Studien auf die sich immer wieder berufen wird, die Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend einstufen. Die eine wurde nachweislich durch eine US-Anwaltskanzlei geschmiert, während die andere das extrem testet. Alle anderen kommen zu dem Resultat, dass bei richtiger Anwendung keine Gefahr von glyphosat ausgeht.
      Die festgelegten Grenzwerte für Rückstände in Lebensmitteln oder Futter sind so gering, dass es unmöglich ist, sich daran zu vergiften.
      Im übrigen ist die Technik heute so weit, dass man Ihnen nachweisen könnte, wenn Sie in den Bodensee gepinkelt hätten und daraus, was Sie am Vortag gegessen haben.
      Damit will ich sagen, dass die Dinge nicht besser oder schlechter als vor 30 Jahren sind -die Wissenschaft ist heute nur in der Lage, geringere Mengen zu identifizieren.

      0

    • Haha, lustig, und daran ist ausgerechnet ein Mittel schuld, das einzig und allein auf einen rein pflanzlichen Stoffwechselvorgang wirkt? Nicht etwa die zunehmende Lichtverschmutzung? Nicht etwa das Zubauen von ca. 60 ha Land pro Tag in Deutschland? Nicht etwa die nun überall angebrachten und behandelten Dämmungen an den Häusern? Kein Thema: Wer Insektizide falsch oder unsinnig anwendet, schadet damit auch anderen Insekten, egal ob Privatgartenbesitzer oder Bauer. Aber ausgerechnet ein Herbizid dafür zuständig zu machen braucht schon einiges an Phantasie, aber die haben Spendensammelvereine wie Grüne, NABU, Campact und Co ja zur Genüge…. Was scheren mich Fakten, solange die Spenden fließen….

      2+

    • Bitte erst informieren dann lospoltern…. Insektensterben ist natürlich schlimm… nur ist die Studie welche diese Hysterie ausgelöst hat ein Witz! Es gilt nun selbst fundierte Studien wie eine Studie aus England z.B. auch in Deutschland durchzuführen. Also sachlich bleiben….

      0

    • Man weiß es nicht ob es schuld daran ist. Dann kann man ja erst mal damit weiter machen. Fakt ist das lieber darüber diskutiert wird ob schwuhle heiraten dürfen als das man sich mal über solche themen gedanken machen würde.

      0

    • Christian Theil womöglich mache ich mir mehr Gedanken über Insekten als manch anderer, mit dem Erfolg, daß hier alles da ist und sich eher vermehrt als verringert. Und nun? Aber Glyphosat richtig und sachkundig und nach Bedarf angewendet hat mit Insektensterben nun mal recht wenig zu tun.

      0

    • Christian Theil Jede Form der Landwirtschaft ist ein Eingriff in die Natur. Alleine die bloße Existenz der Menschheit schadet unserem Planeten. Derjenige, der ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. (Ist jetzt nicht von mir 🙂 )

      1+

      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Sie haben so was von Recht, den Bauern sollte man das Anpflanzen von Lebensmitteln verbieten, a ALDI und LIDL haben genügend davon.

        0

    • Semmi Fischer richtig, nicht nur Glyphosat, es sind immer verschiedene FAKTOREN die das schlechte Resultat ergeben (in der Veterinärmedizin spricht man deshalb von einer „Faktorenerkrankung.“

      0

    • Bauer Willi es sind immer verschiedene Faktoren, die das schlechte Krankheitsbild ergeben, Glyphosat hat seine traurige Berühmtheit im aussereuropäischen Einsatz erlangt, indem es in abreifendes Getreide verspritzt wurde (in Europa verboten) Glyphosat zirkuliert heute in Teigwaren etc. (Hartweizen, der hier gar nicht angebaut wird)Es stimmt mich äusserst traurig, dass die Bauern als Anwender, nicht selber die Anwendung hinterfragt haben – aus den Augen aus dem Sinn! (siehe auch grausame Tiertransporte durch halb Europa) Ich bin froh, gibt es noch aufmerksame Konsumenten – jede Tätigkeit braucht ein Korrektiv!!

      0

  20. Diese Hackfresse hat den Koalitionsvertrag gebrochen. Hoffentlich kapieren die Sozen, dass man sich mit solchem Gesindel nicht auf eine neue GroKo einlassen sollte.

    0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.