101 Kommentare

  1. Man kann sich ohne viel Mühe das Gewässer Güte Messnetz des NLWKN in der interaktiven Karte anschauen. Alle Grundwassermessstellen sind abrufbar

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  2. Mark Rössler sagt

    Von der Presse bislang nicht vermeldet,
    das UBA hat seine Pressemitteilung geändert!

    Alte Version:
    „Immer mehr Versorger müssen das Nitrat
    allerdings technisch aus dem Grundwasser
    entfernen“

    Neue:
    “ Dies ist derzeit zwar noch nicht erforderlich..“

    Quelle Keckl.de :
    http://www.keckl.de/texte/Umweltbundesamt%20korrigiert%20falsche%20Pressemitteilung%20kommentarlos.pdf

    Man muss nur erst mal etwas in die ökomediale Horrorwelt setzen, dann bleibt das Untergangsszenario in den Köpfen der Gläubigen.
    Das UBA muss dringend korrigiert werden, wenn wir es ernst meinen mit der Umwelt, dann sollte dort auch vernünftig gearbeitet werden und nicht unsachliche Politik betrieben.

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  3. …bei uns ist das Grundwasser nach wie vor Top! ….speziell bei uns, in unmittelbarer Nähe zur Sonderabfalldeponie!!!
    ..max 3 mg/l !
    ..vllt. sollten wir Heilwasser verkaufen!?
    Wir in der Region sind Lt. LANUV NRW roter Grundwasserkörper!!???
    Bitte in Elwas Web die Nitrate Gesamtstickstoff N der Städte und Gemeinden an den Einleitungsstellen einsehen, und zur Feststellung kommen das der Haupteintrag von N die Städte und Gemeinden sind!
    Wir nutzen (das schon seit Jahrhunderten) über den Pflanzenbau die Nährstoffe wie N!!!!

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  4. Wo ist eigentlich die Gewissheit entstanden das wir wissen was wer eigentlich alles im Griff hat nur weil es auf einem Zettel mit Stempel steht?
    Alles wird angezweifelt, das Telefon wird angezweifelt wegen schlechter Herstellungsbediengungen für die Mitarbeiter, der Sand geht immer mehr in Beton über, das Öl wird knapp, die staatlichen Tests versagen sehr gern in der Automobilindustrie, das Verwaltungsorgan zur Aufnahme von Flüchtlingen bricht zusammen…., aber stimmt, die Wasserwerke, bei denen ist alles super, ich meine, man hat es ja schwarz auf weiß, stimmt ja, da, da ist alles super? Ich kritisiert das ja gar nicht. Ich frag mich nur woher nehmt ihr die Sicherheit? Außer von einem offiziellen Stempel her? Und was gibt euch dabei das Recht zu sagen: „Nö, wenn jetzt hier einer Stichproben macht, das ist dann aber so richtig kacke, was das soll, wie frech das ist, der kann das doch im Amt nachlesen!!!!“
    Ich checks nicht. Ist kritisch sein etwas was man mal mehr und mal weniger sein darf!?!?! Und wer dosiert das dann bitte.
    Ist doch albern.

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  5. Normative Grundlage in Deutschland

    In § 324 StGB wird der Tatbestand definiert:[7]

    Wer unbefugt ein Gewässer verunreinigt oder sonst dessen Eigenschaften nachteilig verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    Der Versuch ist strafbar.
    Handelt der Täter fahrlässig, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.

    Unter einem Gewässer versteht die deutsche Rechtsprechung gemäß der Begriffsbestimmung in §330d StGB ein oberirdisches Gewässer (z. B. Flüsse, Bäche oder Binnenseen), das Grundwasser und das Meer.[8] Dagegen werden Leitungswasser, in künstlichen Behältnissen gefasstes Wasser und Abwasser von dieser Definition ausgeschlossen.

    Eine nachteilige Verschlechterung stellt jede nicht unerhebliche Verschlechterung der Gewässereigenschaften im physikalischen, chemischen oder biologischen Sinne dar. Ein Unterfall davon ist die Verunreinigung, die äußerlich erkennbare Veränderungen wie Trübungen und Ölspuren umfasst. Es reicht bereits aus, wenn die Eigenschaften nur vorübergehend nachteilig verändert werden. Ebenso muss nicht unbedingt die Wasserqualität beeinflusst werden, schon eine faktische Beeinträchtigung der Nutzungsmöglichkeiten kann ausreichen, z. B. bei Hindernissen oder scharfkantigen Gegenständen in einem Badesee. Eine gewisse Erheblichkeit ist hier notwendig.

    Das Tatbestandsmerkmal unbefugt weist auf die Rechtswidrigkeit hin. Es wird nicht erfüllt, wenn eine wirksame behördliche Genehmigung für die Verunreinigung vorliegt.

    Neben der vorsätzlichen Begehung wird auch die fahrlässige bestraft, allerdings mit einem geringeren Strafmaß. Ebenso wird der Versuch geahndet. Die Tat verjährt nach fünf Jahren (§78 StGB Abs. 3 Nr. 4).[9] Die Qualifikationsmerkmale des besonders schweren Fall einer Umweltstraftat (§330 StGB) gelten entsprechend.[10]

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  6. bauerhans sagt

    wir haben seit über 20 jahren eine wasserkooperation und werden speziell zur düngung und zum zwischenfruchtanbau beraten und gesponsert.
    interessanterweise soll jetzt gülledüngung im umkreis der tiefbrunnen nicht mehr gestattet werden,mineraldüngung schon,für mich ein widerspruch.

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    • Inga sagt

      Warum Bauerhans?

      Vielleicht kann man Mineraldünger besser dosieren, als Gülle, oder?

      Und rund um den Brunnen darf man doch bestimmt nicht soviel düngen wie auf einem normalen Feld, oder? Das ist doch von LWAmt bestimmt vorgeschrieben, oder?

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  7. Mineralwässer gelten als „Lebensmittel“ und unterliegen daher dem Lebensmittelrecht mit gänzlich anderen Grenzwerten.
    Diese Mineralwässer dürften legal nicht ins Trinkwassernetz eingespeist werden, aus dem wir unsere Toiletten spülen …

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  8. Mittlerweile sind sie mehr als gefährlich, WWF, Nabu, usw. Persöniche Eitelkeiten stehen da nur noch im Vordergrund… mit der Sache, bzw, im Einklang mit der Natur hat das nichts mehr zu tun. Hauptsache mit irgendetwas in den Medien und die sind noch gefährlicher…
    Zuviele Schmierfinken..

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    • Du hast das Umweltbundesamt vergessen. .. trauriger weise muss ich mich fragen wie lange und oft die eigentlich noch vom Steuerzahler finanzierte Hetzkampagnen gegen die Landwirtschaft starten..

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  9. Pestiziede wieviel kommt da täglich aus einer Grosstadt wo gehen die hin wie werden die gemessen von VW oder gelangen die am ende noch auf unseren Feldern o???

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  10. Friedrich sagt

    Vor der EU-Vorgabe mit 50 mg Nitrat hatten wir hier in Deutschland 80 mg Nitrat als Grenzwert. Das sind alles Vorsorgewerte. Die Gesundheitsgefährdung liegt wahrscheinlich bei einem mehrfachen des Grenzwertes. Sonst dürften wir ja kein Spinat usw. mehr esssen.
    Die NGOs wie die GRÜNEN leben eben von der Angstmache und dem Ziel Spenden und Wählerstimmen gerade jetzt vor der Wahl ein zu sammeln.

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  11. Friedrich sagt

    Die müßen ja ganz schön in Spendennot sein um solche Sprüche raus zu hauen. Das Finanzamt sollte von denen mal die Gemeinnützigkeit überprüfen, denn das ist reiner P opolismus und Lüge mit dem Ziel des Bauernbashing. Die kann man doch nicht mehr ernst nehmen. Ist das vielleicht schon Volksverhetzung ?? Vor solchen Leuten kann man doch nur warnen. Die wollen doch nur unser Geld.

    2+

  12. Alles Käsekuchen…
    Bei Rucola Salat liegt der Grenzwert bei 6000mg/kg und hier wird bei 50 mg mimimi gemacht . Rucola wird als gesund gepriesen und komplett gegessen und mit den Trinkwasser wird die notdurft gespült ….

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    • um zu versachlichen ein Hinweis: ein Nitratgrenzwert und der ernährungsphysiologische Wert eines Lebensmittels stehen in keinem ursächlichen Zusammenhang.

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    • Dazwischen liegen halt immer noch 5950 mg .
      Es ist soooviel krebserregend was wir zu uns nehmen . Von der brotrinde über die Bratwurst und das ganz normale Leben im allgemeinen…
      Wir werden in paar Jahren wieder irgendwas irgendwo finden und wieder ne Sau durch’s Dorf treiben .
      Mit Angst und Panikmache lässt sich nunmal am leichtesten Geld verdienen….

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  13. Im Artikel steht nicht, wie Bauer Willi oben schreibt, dass 2,1mg/L in den Messstellen, sondern später im Trinkwasser in der Leitung gefunden wird: „Der Nitratgehalt des von Enercity in die Leitung gespeisten Trinkwassers liege durchschnittlich bei 2,1 Milligramm pro Liter.“ Und dass die Nitratbelastung des Brunnen für die Wasserwerke ein Problem werden kann (!), wurde dieses Jahr bereits mehrfach (UBA, BDEW) angemahnt. Solange es noch genug Brunnen zum Vermischen gibt, hat das Wasserwerk auch kein Problem. Unabhängig davon: Um so besser, wenn die Nitrateinträge durch Umsichtigen Handeln der Landwirt*innen nun verringert werden. 🙂

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    • Tolle Leistung 170 Proben = 2,1 mg Nitrat je Liter.
      Also ist jawohl eindeutig zu erkennen das es nicht so sein kann das ca.50% der Proben über 50 mg Nitrat je Liter haben………….
      Aber ok Landwirte arbeiten daran Sodas es schon öfter vorkommt das die Rohprotein werte im Brotweizen durch zu geringe Düngung zu niedrig sind.
      Dadurch können Handelskriterien nicht eingehalten werden und es ist Futtergetreide?

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      • Ich seh das so sagt

        Wie wir aus Dänemark wissen, kann es sogar dazu führen, daß es überhaupt kein heimisches Brotgetreide mehr gibt (und alles importiert werden muß) und selbst das Futtergetreide bei Proteingehalten von nur noch 8% zur Tierernährung nicht mehr ausreicht (und auch erst recht wieder Eiweißfuttermittel importiert werden müssen).

        So wie in Mühlen Getreide verschiedenster Qualitäten vermischt werden um eine Fülle von Brotangeboten zu bieten wie sie es sonst kaum in anderen Ländern gibt, wird aus Wässern unterschiedlicher Qualitäten und Zusammensetzung Trinkwässer angeboten wie es sie es sonst auch kaum in anderen Ländern gibt. (Außer vielleicht in Österreich – lokalpatriotische Zusatzinformation).

        Nur den Übersatten ist heute nichts mehr gut genug.

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    • Karsten Rubel Ich habe nicht gesagt, dass es eine Katastrophe wäre. Laut UBA sind es 134 EUR/Jahr für eine vierköpfige Familie. Je nachdem, wie locker der Geldbeutel sitzt, wird eine solche Muster-Familie das als Katastrophe wahrnehmen oder ggf. gar nicht mitbekommen. Ausserdem ist das Nitratproblem ja mehr als nur eine Frage des Trinkwassers.

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      • Mark Rössler sagt

        Dann fährt man nicht jeden Samstag mit dem Auto in die Wäsche und nutzt Trinkwasser für solchen Unsinn.
        In anderen Ländern wäre man froh über so sauberes Trinkwasser, in Deutschland spült man damit seine Hinterlassenschaften und wäscht den PKW… Ob 50mg Nitrat/l schädlich für den Autolack sind?

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    • Seit Jahrzehnten sinken sowohl Nitratwerte im Grundwasser als auch Stickstoffbilanzüberschüsse als auch Wasserkonsum. Es war seither möglich, genügend wasser in hervorragender Qualität bereitzustelln. Und es wird auch in Zukunft möglich sein, ohne den Aufwand zu erhöhen. Hier wird ein Sündenbock dargestelltm um abzocken zu können. Billig und durchschaubar.

      3+

    • Christian RehMeer Wo ist Nitrat sonst noch ein Problem? Schauen Sie mal nach, wieviel Nitrat Rucola enthält… Sollte man sofort verbieten 😉

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      • Mark Rössler sagt

        Und was sagen die Nitratwerte im Oberflächenwasser?
        Mittlerweile werden Gewässer mit Nitrat gedüngt.

        1+

    • Das Umweltbundesamt, sowie der BDEW können nur sehr eingeschränkt als Quelle angegeben werden. Der Wahrheitsgehalt muss bei jeder Aussage einzeln überprüft werden. Insbesondere im Umweltbundesamt sind die korrupten Strukturen aus der Zeit des NABU-Vasallen Flasbarth kaum aufgearbeitet. Soweit man mitbekommt, war das auch nie ernsthaft beabsichtigt, weshalb seine Stelle nach dem Wechsel ins BUMB mit einem Waschweib völlig ohne ökologische Grundkenntnisse nachbesetzt wurde.
      Der wissenschaftliche Bereich des UBA arbeitet an sich ganz gut, nur werden die Verlautbarungen verfälscht und propagandistisch aufgearbeitet. Manchmal werden sogar völlig frei erfundene Lügen veröffentlicht, oder bei seit Jahrzehnten sinkenden Nitratwerten apokalyptische Verängstigungsstudien in Auftrag gegeben.

      Eigentlich sollte man auf solche Dinge nicht reinfallen. Sobald von Boshaftigkeit getriebene Verbrauchertäuschungsorganisationen wie WWF, NABU, BUND, Greenpeace, Germantwatch, Misereor, etc sich eines Themas annehmen, kann sicher von einer absichtlichen Fehlinformation ausgegangen werden.

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    • Lesen hilft: „Für die niedrigen Werte sei unter anderem die enge Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft verantwortlich, sagte Kallen. Ein Anstieg der Nitratwerte werde verhindert, weil die Bauern die Düngung so weit wie möglich an den tatsächlichen Nährstoffbedarf angepasst hätten. Im Wassergewinnungsgebiet Fuhrberger Feld werde außerdem der überwiegende Teil des Nitrats im Boden auf dem Weg zum Grundwasser sowie im Grundwasser natürlich abgebaut. Zudem lägen die Brunnenanlagen geschützt im Wald, wo der Nitratgehalt deutlich geringer ist.“ Von daher ist die Meldung des WWF mal wieder typische NGO-Panikmache.

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    • Da steht, dass der WWF Grenzwertüberschreitungen an drei von sechs Messstellen gemessen hat.
      Da steht, dass der Wasserversorger Wasser mit im Schnitt 1,2mg einspeist. Dort steht weiterhin, dass unter landwirtsch. Nutzflächen 30mg gemessen werden.
      Was machen wird nun mit diesen Aussagen? Wer beschönigt hier?

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      • Mark Rössler sagt

        Was da steht, das kann jeder nachlesen und auf Richtigkeit überprüfen.
        – Wie wurden die Proben entnommen? Direkt im oberen Grundwasser?
        – Wurden die Proben mehrmals im Jahr entnommen, um den Durchschnitt zu haben?

        Proben kann man sehr einfach so ziehen, damit irgendwelche gewünschten Werte rauskommen, das ist bekannt und so lange diese Angabe fehlen, haben die Proben keinerlei Bedeutung sondern sind reine Medienhoax.

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    • Bürgün Guentbi Niemand beschönigt. Der WWF dramatisiert. Hier stehen 6 Proben, die nicht einmal in einem Jahr gezogen wurden, gegen 170 standardisierte Proben eines Wasserwerkes.

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    • Bürgün Guentbi weis du wieviele Brunnen der WWF suchen musste um dieses Ergebniss darzustellen? Um diese Darstellung, drei von sechs Brunnen seinen zu hoch belastet, hinzubekommen muss man massiv täuschen und tricksen. Das wissen die vom WWF natürlich auch. Sie sichern sich gut aB damit man ihnen bei diesem Betrug (das Wort habe ich ganz bewusst gewählt) nicht an den Karren fahren kann. Nicht jeder Zweck heiligt alle Mittel. Ich habe aus eigenen Untersuchungen, im Norddeutschen Raum auf Landwirtschaftlichen Flächen, genug Ergebnisse um zu wissen wovon ich hier schreibe. Weist du auch wovon du schreibst?

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  14. Horst Seifert sagt

    Hallo Bauer Willi,

    Ja, warum nicht sachlich. Habe soeben dem WWF Hannover geschrieben und ihn um Info gebeten.
    Werde mich melden, sobald ich eine Antwort erhalten habe.

    LG
    Horst Seiferz

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    • Ich seh das so sagt

      Bitte auch melden, wenn sie keine Antwort bekommen sollten – das spricht ja auch meist Bände.

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  15. Proben kann doch jeder ziehen………. entscheidend ist doch wieviel Nitrat aus unserem Wasserhahn kommt, und das ist sehr gering.
    Auch sollte man mal mit den Wasserversorger sprechen wie teuer es ist Nitrat aus dem Wasser herauszufiltern.
    Man wird erstaunt sein das das im gleichen Reinigungsgang gemacht wird wie die Eisen und Mangan Reinigung.
    Und es kostet nichts extra……….. wenn das Wasser teurer wird, liegt es daran das das Leitungsnetz instand gehalten werden muss. Und das kostet………

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