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Massentierhaltung begann in Österreich…

Jetzt ist es amtlich: Massentierhaltung begann in Österreich, genauer gesagt in Oberösterreich. Das belegen Funde aus der Zeit 1000 vor Christus. Und das ist kein Fake!! Lesen Sie selbst.
Wohl aber das sie den Speck nach Aldium, Rewestrium, Edekastrium, oder Lidlium geliefert haben sollen. 😉

http://derstandard.at/2000062831592/Hallstatt-Tausende-Schweineknochen-als-Hinweis-auf-industrielle-Speckproduktion

 

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24 Kommentare

  1. Eva-Maria sagt

    Während die Massentierhaltung „bäääh“ ist, weil es angeblich die Tiere krank macht und quält, forciert man die krankmachende, quälende Massenmenschenhaltung in den Städten. Man holt jetzt noch zusätzlich unzählige Menschen aus naturnaheren Gebieten und aus naturnaheren Lebensweisen in unser krank machendes System.
    Sind wir Menschen weniger wertvoll als die Tiere?
    Wie natürlich soll die Zukunft für uns Menschen aussehen?
    Wollen die Natur…Umwelt…Klima…Tier…Schützer uns Menschen wirklich zurück zur Natur führen?

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  2. Andreas Müller sagt

    Deutsches Schweinfleisch macht China satt

    Deutsche Fleischexporte wachsen sprunghaft. Seit sich die ostasiatischen Märkte vor einigen Jahren für deutsches Fleisch geöffnet haben, sind die Ausfuhren dorthin sprunghaft gestiegen. Fast überall gehört Deutschland mittlerweile zu den größten Lieferanten und steigerte 2016 im Jahresvergleich seine Lieferungen um 50 Prozent. China ist dabei die weitaus wichtigste Destination. Dort haben deutsche Exporteure seit Jahresbeginn 2017 aber mit Hindernissen zu kämpfen. https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=deutsche-fleischexporte-nach-asienwachsen-sprunghaft,did=1784568.html

    Quelle: Germany Trade & Invest, 12.09.2017

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    • bauerhans sagt

      „Deutsches Schweinfleisch macht China satt“

      genauso wie deutscher milch,vertrauen chinesen deutschem schweinefleisch
      und natürlich deutschen autos.

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      • Andreas Müller sagt

        Es ist einfach saubillig, dass es sich Chinesen leisten können und wir bald beim Grundwasser die Zeche zahlen dürfen…

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      • sonnenblume sagt

        Sie kaufen nur Fleisch aus rein deutscher Erzeugung ein, d.h. von der Geburt bis einschließlich Verarbeitung. Selbst beim Schlachten und Zerlegen dürfen in diesem Bereich auch keine anderen Tiere verarbeitet werden. So habe ich das jedenfalls mal gehört.

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  3. Friedrich sagt

    Mehr als ein Tier ist heute Massentierhaltung. Genauso wie in Hallstadt sind die Schweine hier in Südhannover gehalten worden. Alle Höfe haben ihre Schweine mit dem Schweinehirten in den Wald zur Eichelmast getrieben. Aus dem Wald ist daraus eine Realgemeinde/Forstgenossenschaft entstanden. Früher wurde alles genutzt und das war die richtige Kreislaufwirtschaft. In unserem Dorf gab es auch einen Rinderhirten. In alten Karten ist immer noch das Kuhlager zu sehen. Also nichts neues. So wurden halt „Nutztiere“ gehalten. Auch Hunde und Katzen hatten ihre Aufgabe auf den Höfen. — Heute dienen Hunde und Katzen meist als Zeitvertreib für die Menschen und werden überwiegend in den Wohnungen gehalten. Leider meist mit zu wenig Auslauf, also nicht tiergerecht. Eine Mieterin von mir hatte einen Hund der tagsüber in der Wohnung war. Vor und nach der Arbeit wurde der Hund gassi geschickt. Als die Mieterin aus beruflichen Gründen wegzog, konnten wir die Nöte des Hundes im Parkett sehen. Überall Urin. So ist das wenn Frauchen neun Stunden nicht da ist. Ein Senator in Berlin , ein Grüner, will eine Normenkontrollklage gegen die ldw. Schweinehaltung vor Gericht bringen. Der Schuß könnte nach hinten losgehen, denn die in der Wohnung gehaltenen Tiere erfüllen schon lange nicht die Tierschutzanforderungen . Danach hätte schon längst diese Tierhaltung verboten werden müßen !!

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  4. Lieschen Müller sagt

    In Hallstatt gab es eben genug Salz um das Fleisch zu konservieren. Übrigens ist das Ganze dann untergegangen, warum, weiß niemand.

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    • Ich seh das so sagt

      Das ist so nicht ganz richtig.
      Die Hallstattzeit war meines Wissens etwa 800-400 vor Christus, wobei Hallstatt deshalb namensgebend war, weil hier die bedeutendsten Funde dieser Kulturepoche entdeckt wurden (Bergbau, Gräber, Werkzeuge etc..), die aber für halb Mitteleuropa steht. Der folgte dann die Zeit der Kelten bzw. Gallier (wie die Römer sie nannten – de bello gallico)

      Der Salzabbau selbst ist jedenfalls nicht untergegangen sondern besteht bis heute (in Stollen rund um Hallstatt).

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      • Lieschen Müller sagt

        Mich würde interessieren, wieviele Menschen in der damaligen Zeit an so einem Fleck gelebt haben. Also am See dort vielleicht. Faszinierend sind die Funde auf jeden Fall!

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