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Massentierhaltung begann in Österreich…

Jetzt ist es amtlich: Massentierhaltung begann in Österreich, genauer gesagt in Oberösterreich. Das belegen Funde aus der Zeit 1000 vor Christus. Und das ist kein Fake!! Lesen Sie selbst.
Wohl aber das sie den Speck nach Aldium, Rewestrium, Edekastrium, oder Lidlium geliefert haben sollen. 😉

http://derstandard.at/2000062831592/Hallstatt-Tausende-Schweineknochen-als-Hinweis-auf-industrielle-Speckproduktion

 

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24 Kommentare

  1. Eva-Maria sagt

    Während die Massentierhaltung „bäääh“ ist, weil es angeblich die Tiere krank macht und quält, forciert man die krankmachende, quälende Massenmenschenhaltung in den Städten. Man holt jetzt noch zusätzlich unzählige Menschen aus naturnaheren Gebieten und aus naturnaheren Lebensweisen in unser krank machendes System.
    Sind wir Menschen weniger wertvoll als die Tiere?
    Wie natürlich soll die Zukunft für uns Menschen aussehen?
    Wollen die Natur…Umwelt…Klima…Tier…Schützer uns Menschen wirklich zurück zur Natur führen?

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  2. Ob es damals auch schon Grüne Ideologen gab??
    Wenn ja haben die in 1000 Jahren nicht viel bewegt, wenn es dafür überhaupt eine Notwendigkeit gäbe

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  3. wer schwer arbeitet, muss auch genug essen, das wussten sie in der hallstattzeit auch schon. die schweine wurden sogar aus dem heutigen deutschland dorthin getrieben und verarbeitet! eine höhle wurde zum selchen verwendet! das ist aber nichts neues! vl. für die wiener

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  4. Das macht Sinn. Die schwer arbeitenden Salzknechte im Bergwerk benötigten hochenergetische Nahrung. Da aufgrund der beengten Platzverhältnisse am See konnte/kann man keine intensive Landwirtschaft betreiben, wohl aber durch das eh schon vorhandene Salz die Tiere vor Ort schlachten und einpökeln. Als ob unsere Altvorderen auf der Brennsuppen daher geschwommen wären…

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      • Inga sagt

        Für uns heute ist Speck nicht mehr gut, denn es ist nur tierisches Fett mit negativen Cholesterin.

        Früher als die Menschen noch mehr Hunger hatten und nichts von Cholesterin wußten, da war Speck begehrenswert!

        Heutzutage darf das Schwein kein Fett mehr haben und die Dauerwursthersteller wissen nicht wo sie den Speck herbekommen sollen, der da rein muß, um diese richtig herzustellen!

        Danach müssen sich die Bauern in der Züchtung richten!

        Ob diese Züchtungen auch landw. Subventionen kosten???

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Eben,
          am Schnitzel darf kein Gramm Fett sein,
          man hat schließlich vorher ein Griebenschmalzbrot gegessen. 😉

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        • Paulus sagt

          @Inga
          Die Sache mit dem Fett stimmt nach meiner Wahrnehmung nicht so ganz.
          Dieser in Mode gekommene italienische Lardo, also weißer fetter Speck, selbstredend in edlen Marmortrögen gereift, wird in manchen Supermärkten sowie exklusiven Delikatessengeschäften (z.B. in D‘-dorf auf der KÖ) nicht nur angeboten sondern auch zu exorbitanten Preisen gekauft. Und zwar auch von Mädels von denen man es nicht erwarten würde. Auch die Schmalztöpfchen die in manchen Restaurants vorab mit Brot gereicht werden sind immer ruckzuck leer.
          Das Fleisch für Geschnetzeltes muss hingegen absolut mager sein – und anschließend wird ein Pott Sahne drangekippt.
          Bescheuertes Verbraucherverhalten, oder?

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    • Inga sagt

      Aber Jan,

      wenn wir diese Massentierhaltung nicht weiter ausgebaut hätten, dann wärest du eventuell schon verhungert, oder einer deiner Vorfahren und du wärest gar nicht auf der Welt!

      Jeder Staat muß dafür sorgen , dass genügend Nahrungsmittel für die Bevölkerung da ist. Das wird oft mit Subventionen geregelt.

      Deswegen ist alles im Überfluss da und wir kennen keinen Hunger mehr!

      Wir meckern nur noch über die !

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    • So ein Quatsch: Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn, Sachertorte. Und dann gibts da noch den Bauern Fritz. Gut, der kommt aus Oberösterreich, aber das gehört doch auch noch zu Österreich, oder? 🙂

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  5. Andreas Müller sagt

    Deutsches Schweinfleisch macht China satt

    Deutsche Fleischexporte wachsen sprunghaft. Seit sich die ostasiatischen Märkte vor einigen Jahren für deutsches Fleisch geöffnet haben, sind die Ausfuhren dorthin sprunghaft gestiegen. Fast überall gehört Deutschland mittlerweile zu den größten Lieferanten und steigerte 2016 im Jahresvergleich seine Lieferungen um 50 Prozent. China ist dabei die weitaus wichtigste Destination. Dort haben deutsche Exporteure seit Jahresbeginn 2017 aber mit Hindernissen zu kämpfen. https://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Maerkte/suche,t=deutsche-fleischexporte-nach-asienwachsen-sprunghaft,did=1784568.html

    Quelle: Germany Trade & Invest, 12.09.2017

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    • bauerhans sagt

      „Deutsches Schweinfleisch macht China satt“

      genauso wie deutscher milch,vertrauen chinesen deutschem schweinefleisch
      und natürlich deutschen autos.

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      • Andreas Müller sagt

        Es ist einfach saubillig, dass es sich Chinesen leisten können und wir bald beim Grundwasser die Zeche zahlen dürfen…

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      • sonnenblume sagt

        Sie kaufen nur Fleisch aus rein deutscher Erzeugung ein, d.h. von der Geburt bis einschließlich Verarbeitung. Selbst beim Schlachten und Zerlegen dürfen in diesem Bereich auch keine anderen Tiere verarbeitet werden. So habe ich das jedenfalls mal gehört.

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  6. Friedrich sagt

    Mehr als ein Tier ist heute Massentierhaltung. Genauso wie in Hallstadt sind die Schweine hier in Südhannover gehalten worden. Alle Höfe haben ihre Schweine mit dem Schweinehirten in den Wald zur Eichelmast getrieben. Aus dem Wald ist daraus eine Realgemeinde/Forstgenossenschaft entstanden. Früher wurde alles genutzt und das war die richtige Kreislaufwirtschaft. In unserem Dorf gab es auch einen Rinderhirten. In alten Karten ist immer noch das Kuhlager zu sehen. Also nichts neues. So wurden halt „Nutztiere“ gehalten. Auch Hunde und Katzen hatten ihre Aufgabe auf den Höfen. — Heute dienen Hunde und Katzen meist als Zeitvertreib für die Menschen und werden überwiegend in den Wohnungen gehalten. Leider meist mit zu wenig Auslauf, also nicht tiergerecht. Eine Mieterin von mir hatte einen Hund der tagsüber in der Wohnung war. Vor und nach der Arbeit wurde der Hund gassi geschickt. Als die Mieterin aus beruflichen Gründen wegzog, konnten wir die Nöte des Hundes im Parkett sehen. Überall Urin. So ist das wenn Frauchen neun Stunden nicht da ist. Ein Senator in Berlin , ein Grüner, will eine Normenkontrollklage gegen die ldw. Schweinehaltung vor Gericht bringen. Der Schuß könnte nach hinten losgehen, denn die in der Wohnung gehaltenen Tiere erfüllen schon lange nicht die Tierschutzanforderungen . Danach hätte schon längst diese Tierhaltung verboten werden müßen !!

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  7. Lieschen Müller sagt

    In Hallstatt gab es eben genug Salz um das Fleisch zu konservieren. Übrigens ist das Ganze dann untergegangen, warum, weiß niemand.

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    • Ich seh das so sagt

      Das ist so nicht ganz richtig.
      Die Hallstattzeit war meines Wissens etwa 800-400 vor Christus, wobei Hallstatt deshalb namensgebend war, weil hier die bedeutendsten Funde dieser Kulturepoche entdeckt wurden (Bergbau, Gräber, Werkzeuge etc..), die aber für halb Mitteleuropa steht. Der folgte dann die Zeit der Kelten bzw. Gallier (wie die Römer sie nannten – de bello gallico)

      Der Salzabbau selbst ist jedenfalls nicht untergegangen sondern besteht bis heute (in Stollen rund um Hallstatt).

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      • Lieschen Müller sagt

        Mich würde interessieren, wieviele Menschen in der damaligen Zeit an so einem Fleck gelebt haben. Also am See dort vielleicht. Faszinierend sind die Funde auf jeden Fall!

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