Bauer Willi
Kommentare 54

Interview mit Romuald Schaber BDM

Was für ein Mensch ist eigentlich Romuald Schaber; der Bundes-Vorsitzende des Bund deutscher Milchviehhalter (BDM)? Um das zu erfahren, bin ich ins Allgäu gefahren, um mit ihm ein Interview zu führen. Und neben den fachlichen Themen habe ich ihm auch ein paar persönliche Fragen gestellt. Aber sehen und hören Sie selbst….

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54 Kommentare

  1. Zahn Matthias sagt

    BDM/DBV hin oder her. Was ich mich immer wieder Frage ist, warum so viele Milchbauern bereit sind, alle drei Jahre auf ihr Einkommen zu verzichten? Und dabei diese Umstände nicht einmal hinterfragen? Da wird gejammert auf die Politik, die Molkereien und den „blöden“ Verbraucher. Dabei zwingt uns doch keiner mehr zu Produzieren als Verbraucht wird. Das einzige was helfen kann, ist eine nachfrageorientierte Produktion. Angebot und Nachfrage…… oder weiterhin jeder gegen jeden!!! Aber Vorsicht liebe Milchbauern, unterschätzt eure Nachbarn nicht! Wer sich allzu sicher ist, dass schon die anderen vor ihm Pleite gehen, der kann ganz schnell selbst dabei sein. Wir gewinnen zusammen, oder wir verlieren zusammen! So sieht`s aus….

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  2. manfred sagt

    Es ist sicher schwer sich als Verantwortlicher in einem Verband einzugestehen, das man eine Richtung gegangen ist, die für die „Landwirtschaft“ nicht unbedingt die Richtige und Heilbringende war. Noch dazu wenn so viele anderen Interessen der verarbeitenden Industrie eine Rolle spielen. Ich denke gerade hier hat der BDM einige Denkanstöße geliefert. Auch ich fand nicht alle Aktionen besonders passend, aber es hat sich hier über die Jahre schon viel verbessert.

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    • Wenn ich auf diesen Kommentar antworte, ist das dann auch Zeitverschwendung?? 😉 Wenn wir uns nicht mit anderen Meinung auseinandersetzen, kommen wir keinen Schritt weiter. Ich kann´s aber auch lassen…

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  3. Absoluter Kindergarten, jetzt geht das getue schon wieder los. BDM gegen Bauernverband. Oh mein gott. Nur gemeinsam kommen wir zum Ziel. Aber ganz ehrlich, ohne den BDM wäre mein Betrieb schon lange Bankrott. Mein Betrieb ist schon seit Generationen beim Bauernverband Mitglied. Vielen Dank euch Freunde des DBV für eure Konstruktiven Beiträge und euren Gedankenanstoß, so viel geplappel, aber keine sinnvollen Beiträge. Morgen erhält ihr meine Kündigung!

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  4. Die bdmler sind für mich irgendwie immer die Terroristen unter den Bauern. ….schreien am lautesten, stellen utopische Forderungen und geben mit Erfolgen an, die andere erreicht haben. Vielleicht liegt es aber auch nur an den Mitgliedern die ich kennen gelernt habe -real und vor allem hier auf Facebook

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    • Leute, die sich für ein höheres Einkommen für die Milchbauern einsetzen als Terroristen zu bezeichnen ist schon fragwürdig. Durch die Mengenreduzierung konnte sich der Milchpreis erholen, das ist mitunter ein Erfolg des BDM. Alle anderen wollen alles so lassen wie es ist. Die grenzenlose Liberalisierung der Märkte spaltet die Bauern viel mehr, weil jeder nur noch auf sich schaut um zu überleben.

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    • Es ist schon komisch, dass der bdm immer am lautesten geschrien hat, dass die Quote weg muss und jetzt wo sie weg ist, wird eine Mengenbegrenzung gefordert? Und das rechne ich nicht dem bdm an!
      Und Terroristen nenne ich sie, weil sie mit ihren Aktionen dem ansehen der Bauern nachhaltig geschadet haben!

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      • Ottmar Ilchmann sagt

        So ein Unsinn! Der BDM hat sich stets für den Erhalt der Quote eingesetzt, solange da noch Hoffnung bestand. Es war der Bauernverband, der mit seinen Bamberger Beschlüssen die Quote abschaffen wollte. Und den Aktionen der BDM-Bäuerinnen und -bauern haben wir es zu verdanken, dass das Thema Milch seit Jahren in der Öffentlichkeit, in den Medien und bei der Politik präsent ist. Redet irgend jemand über die Schweinebauern, denen es ebenso schlecht geht? Milchbauern genießen einen guten Ruf, und zwar genau WEGEN der BDM-Aktionen!

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  5. Ein wichtiger Beitrag. Wäre spannend tatsächlich Schaber und Rukwied gemeinsam in einer agrarpolitischen Runde zusammenzubringen. Danke Bauer Willi.

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    • Kommt nicht zu Stande da der DBV. nicht Diskussionsfähig ist ,wie manche Landesverbandsvorsitzende auch ,mangels Argumente u. im gewissen Masse auch Schweigepflicht ,da er sonst einen Teil seiner Gönner u. Beitragszahler in Berlin Diffamieren könnte,Dumm wenn man nicht unabhängig ist u. dadurch unglaubwürdig wird.

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    • Ich wüsste nicht, welchen Sinn eine agrarpolitische Runde mit dem BDM hat. Die Forderungen des BDM wurden vom WWF und dem BUND so konstruiert, dass sie den Bauern maximalen Schaden zufügen, ohne den Schaderreger zu identifizieren. Schaber selbst erfüllt die Funktion einer Marionette. Mitglied ist beim BDM eigentlich nur, wer auf billige Versprechen anfällig ist, ohne sie analysieren zu können. So ist es auch möglich, dass sie zeitgleich anfällig für grüne Parolen sind, und zum Teil offen zugeben, grün zu wählen – was eigentlich schon allein durch die ökologischen Kenntnisse, die der Beruf des Bauern mit sich bringt, ausgeschlossen sein müsste.

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      • Mark sagt

        „Die Forderungen des BDM wurden vom WWF und dem BUND so konstruiert, dass sie den Bauern maximalen Schaden zufügen, ohne den Schaderreger zu identifizieren. Schaber selbst erfüllt die Funktion einer Marionette.“ Nennt man gaube ich „Verschwörungstherorie“. Zum Glück bist Du dafür zeitgleich nicht anfällig.

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    • Hubi Hammer Maximalen Schaden hat die DBV. u MIV. Strategie samt deren Politischen Freunden den Deutschen Milcherzeugern zugeführt ,den nur mit billig kann man die ach so tollen Märkte auf Kosten der Erzeuger Erobern u. so seine Anlagen auslasten die schon mit vorher vorenthaltenem Milchgeld gebaut wurden u. so vorm Quotenende schon den Milchpreis gedrückt haben u. schon damals wie heute den Deutschen mit den fast höchsten Kosten die Europaweit niedrigsten Erzeugerpreise beschert hat bis auf die Östlichen Länder wo ja ein ganz anderes Lohnniveau herrscht neben den niedrigeren Auflagen u. Flächenpreisen.

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    • Hubi Hammer Ihr Grundproblem ist wohl eher das sie Hörig sind u. alles Glauben ,gab´s früher auch mal,aber früher oder auch später gehen den Menschen dann auf einmal die Augen auf u. keiner ist es dann gewesen.Wenn schon einer mit den Schwarzen klüngelt ,die immer wieder durch Spendenskandale auffallen u. trotzdem bejubelt werden u. nichts von den bösen Künast Sachen zurück genommen haben obwohl der DBV. ja so Schwarz ist,merken sie was ?

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    • Soweit ich mich entsinne, arbeitet man in sämtlichen Bauernverbänden unparteiisch. Ich als einfaches Mitglied erwarte, dass man mit allen demokratiefähigen Politikern im Gespräch ist und bleibt. Dass man nicht mit jedem verlogenen, und böswillig motivierten, grünen Ökofaschisten in Konsens treten kann, erachte ich ebenso selbstverständlich, wie mit NPD.
      Der kritische Umgang mit Verbrauchertäuschungsorganisationen wie dem BUND, oder dem von, und für Nazis gegründeten WWF, gehört ebenso dazu, wie die nötige Distanz.
      Dazu gehört auch die räumliche Trennung, nicht wie BDM und WWF unter gemeinsamem Dach. Es gibt Dreck, den man mit tausend mal Duschen nicht wegbekommt.

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      • Mark sagt

        Schon etwas seltsam, auf welchem Niveau hier über den BDM und seine Mitglieder (vgl. Ausführungen eines F.Tietjen, Fendt, Hammer) hergezogen wird. Es wäre böswillig, wenn man dies nun auf den Verband, dem sie offensichtlich entstammen, beziehen würde.

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      • Josef sagt

        Wird höchste Zeit, gegen die Hasskomentarte einzuschreiten. So argumentiert doch kein normaler Mensch.

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  6. Einerseits monieren das man auf Gesprächsanfragen keine Antwort bekommt und gleichzeitig beteuern dass man eh nicht reden möchte sagt schon so einiges. Wenn der BDM die Interessenvertretung seiner Mitglieder ernst nimmt müsste er reden. Keiner hat den Stein der Weisen und es ist noch ein langer Weg hin zu einer besseren Akzeptanz der Landwirtschaft in der Bevölkerung und wieder zu einem auskömmlichen Einkommen für viele Landwirte. Und dafür braucht es alle. Auch wenn manche Wege nicht sinnvoll erscheinen.

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  7. Seitdem die BDM-Spitze langsam erkennt, dass ihnen Grüne und NGOs eben nicht aus der Klemme helfen, sondern mit immer neuen Forderungen (Düngeverordnung, Anbindehaltungsverbot, Enthornungsverbot, Weidegebot, …) eher den Untergang der kleinen und mittleren Milchviehbetriebe befördern, steht der Verband ziemlich alleine da.

    Auf die mahnenden Stimmen, dass der BDM von grünen Kreisen lediglich für eigene Zwecke instrumentalisiert wird, wollte man ja nicht hören. Stattdessen musste der Keil weiter in die Bauernschaft getrieben werden. Damit ist der BDM leider untragbar geworden.

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  8. bauerhans sagt

    das problem der milchbauern auf grünlandstandorten ist,dass diese zur milchwirtschaft keine alternative haben!
    auch kann nicht jeder milchbauer käse oder heumilch produzieren,weil dafür nur begrenzte märkte vorhanden sind.
    unser letzter milchbauer hier wird ende des jahres wohl aufgeben und hat auf seinen maisflächen jetzt zum ersten mal zuckerrüben im anbau.

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  9. Der wesentliche Unterschied zwischen den Verbänden BDM und DBV liegt nicht in der Absicht für die landwirtschaftlichen Betriebe positiv zu wirken, sondern in der unterschiedlichen Einschätzung der Kraft und der Wirkungsmechanismen der Märkte sowie der politischen Ramensetzungen und der Möglichkeiten der Einflußnahme ! Industriehörigkeit des DBV ist schon eine boshafte Unterstellung!! Ich erlebe in der DBV-Politik Basisdemokartie und Meinungsvielfalt. Gleichwohl besteht die Notwendigkeit der Konsensfindung in der großen Bandbreite der Meinungen der Mitgliedschaft des DBV.

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    • Unbestreitbar ist leider die Tatsache, dass der DBV manche Dinge völlig außen vor gelassen hat und noch immer aussen vor lässt. So hüllt sich der DBV zum Thema Wolf und dem dadurch drohenden Ende der Weidetierhaltung in Schweigen und das schon seit mindestens 20 Jahren

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    • Es ist kein Bauer Mitglied im DBV, nur die Landesbauernverbände. Wenn man anschaut wer da noch alles im DBV Mitglied ist, wundert es nicht das von Industriezugehörigkeit gesprochen wird.
      Selbst das Kartellamt mahnt die einseitige Marktstellung an, was unternimmt der DBV dagegen ?? …nichts !!

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    • Josef sagt

      Ich habe beim Bauernverband noch nie eine Spur von Basisdemokratie erlebt. Gibt es Beispiele dafür, dass ein Entscheidungen an der Basis abgestimmt wurden um sie dann umzusetzen ?
      Die HP des DBV: „Neben den ordentlichen Mitgliedern hat der Deutsche Bauernverband auch assoziierte Mitglieder. Dies sind 43 Verbände und Organisationen, die thematisch vom Gartenbau über die Tierzucht bis zum Waldbesitz die große Vielfalt rund um die Landwirtschaft vertreten. Sie wirken an der inhaltlichen Arbeit des DBV mit.“
      Mitglieder: Milchindustrieverband, Zentralverband Deutscher Milchwirtschaftler, Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft.

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  10. Zenzi sagt

    Hallo Willi, welche Milch kaufst du denn nun privat für dich und die Familie, und was kostet der Liter?

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    • Bauer Willi sagt

      Hallo Zenzi
      diese Frage beantworte ich gerne. Ich habe gerade eingekauft. Wie immer Bio-Weidemilch, Literpreis 1,49 €. Abpackung allerdings in MV (Mecklenburg-Vorpommern) Die Molkereinummer steht seit neuestem nicht mehr drauf. Bisher war es die „Gläserne Molkerei“.
      Zur nächsten Milchtankstelle müsste ich in jede Richtung etwa 45 Minuten fahren. Wir haben als Kinder immer Rohmilch getrunken, aber wegen der beschränkten Haltbarkeit klappt das heute nicht mehr.
      Aber jetzt zu Dir: Welche Milch kaufst Du? 😉
      Bauer Willi

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      • Zenzi sagt

        Je nachdem wo ich bin: Berchtesgadener Bergbauernmilch /-Biomilch, Sternenfair, Andechser, Alnatura (Demeter). Bei Sternenfair gibt es Bauern von hier, die anliefern. Die „Faire Milch“ (vor der Faironika standest du ja mit Romuald S.) ist hier sogut wie verschwunden. Es gibt noch 1 Landwirt der anliefert und momentan auf Heumilch umstellt. Doch bis zu ihm sind es 15 km…
        Marken wie „Ein gutes Stück Heimat“, oder 10 cent für die Bauern unterstütze ich nicht, da von den 10 cent angeblich doch nur 2 für die Landwirte bleiben und dann habe ich auch nur konv. Milch. Die „Heimat“ wird auch schon mal über ein paar hundert Kilometer herangefahren. Ich halte das für Nepp. Absolutes no go ist auch Weihenstephaner (Müller Milch). Die Gläserne Molkerei gibt es bei uns nicht.

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      • Andreas Schmid sagt

        Ich trinke die Milch von meinen Kühen. Und die Milch, die von mir zur Molkerei geht, findet man im Laden gerade als „lila Hoppeltiere“.

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    • Ich denke er hat die Bauern zum Nachdenken gebracht und steht für Zukunftsvisionen. Agrarpolitik aus der Mottenkiste brauchen die Milchviehhalter nicht mehr, wohin uns das geführt hat haben wir deutlich erleben dürfen.

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      • Martin Gork sagt

        Der BDM hat leider keine Lösungen und tatsächlich durch seine Visionen, die leider die offenen Grenzen nicht bedenken, viel Streit in die Landwirtschaft getragen.
        Verschärfend kommt die Unterstützung von NGOs und den Grünen hinzu, die den BDM nur genutzt haben, zum Schaden aller Landwirte.

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        • Markus sagt

          Die europaweite Mengenreduzierung hat Wirkung gezeigt, daß kann jeder an den Zahlen der ZMB und am Auszahlungspreis ablesen!
          Ich weiß nicht was Sie für eine Lösung haben? Nichts tun kann als Unternehmer keine Option sein. Wir Milchbauern müssen Marktverantwortung übernehmen.

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        • Mark sagt

          @ Martin
          Du hast schon viele gute Kommentare hier geschrieben, in Sachen Milchpolitik scheinst Du aber kein Experte zu sein.

          5+
          • Der Brandenburgbauer sagt

            Da hast Du volkommen Recht. Er ist aus meiner Sicht, dafür auch nichtgeeignenet.

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          • Martin Gork sagt

            Milchtüten Rentnern vor die Füße schmeißen ist für mich keine Politik, sondern grober Unfug.

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      • Der Brandenburgbauer sagt

        Deine Meinung interresiert mich,wie würdest Du das begründen wollen?

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    • Ottmar Ilchmann sagt

      Richtig ist, dass sich der BDM bzw. der europäische Dachverband European Milk Board EMB mit seinen Vorschlägen für ein Mengenreduzierungsprogramm für Krisenfälle nach dem Auslaufen der Quotenregelung nicht durchsetzen konnte. Durchgesetzt hat sich die Position des DBV: Quotenwegfall, Liberalisierung, Exportorientierung, Wachstumsförderung durch Stallbauförderung, Etablierung einer Leuchtturmmolkerei. Das Ergebnis dieser DBV-Politik ist eine Milchkrise von noch nie erlebten Ausmaßen. Die deutsche und europäische Politik, falsch beraten von Bauernverbänden und Milchindustrie, hat sich lange geweigert, die Krise überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, dann mit untauglichen Mitteln, die viel Steuergeld gekostet haben, versucht gegenzusteuern, und erst in der höchsten Not, als man sich nicht mehr anders zu helfen wusste, Bestandteile des BDM-Krisenprogramms angewendet, nämlich die freiwillige Mengenreduzierung gegen Entschädigung. Das Ergebnis war ein sofortiger starker Anstieg des Milchpreises. Mittlerweile verstehen viele Bauern, dass der schrankenlose Markt nicht geeignet ist, ihnen einen auskömmlichen Milchpreis zu sichern, sondern dass ein Kriseninstrument zwingend erforderlich ist. Hoffen wir, dass die Politik dieses bald dauerhaft installiert, denn wenn sie weiter den Vorschlägen des DBV folgt, ist die nächste Krise vorprogrammiert, die noch mehr Betriebe die Existenz kosten wird.

      14+
    • Josef sagt

      Wo alle das gleiche denken, denkt keiner besonders viel. Wer eine „Spaltung“ der Bauern beklagt, sollte sich fragen lassen, ob es sinnvoller ist, in treuer Einigkeit den falschen Zielen hinterher zu laufen und unsere Bauern systematisch dem „Wettbewerb“ auf dem Weltmarkt zu opfern.
      Wer behauptet, der BDM hätte mit seinen Forderungen den Bauern geschadet, sollte die Milliardenverluste durch die Milchpreiskrisen gegenrechnen. Am meisten schaden den Bauern alle, die auf ein Weiter wie bisher setzen.

      10+

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