106 Kommentare

  1. Ich sehe zur bei den aktuellen Krisen in der welt keine Alternative zu Angela Merkel!! Innenpolitisch hat sie Fehler gemacht – richtig, aber stellt man sich vor ein Schulz soll mit putin oder Trump Probleme lösen, der wird doch gar nicht ernstgenommen

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  2. Die Merkel muss halt mit Gewalt entfernt werden…so Machtgeil wie die ist…was hat die Alte sonst in ihrem Leben…nichts…und ihr ist alles egal…die muss schnellstens weg und der Grüne Sauhaufen auch…und dann jemand jüngerem unverbrauchten ne Chance geben…beschissener wie gehabt kann es nicht werden!

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  3. In einem Unternehmen ist es nicht denkbar, das ein/e CEO arbeitet oder weiterarbeitet, wenn mehr oder weniger die Hälfte der Belegschaft gegen ihn/sie sind, ihn/sie desavouieren, oder daran arbeiten, dass er/sie Macht verliert, Schwächen zeigt und Fehler macht. In unserer Politik geht das offenbar schon. Unlogisch und absurd.

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  4. Ich schließe mich dem Aufruf zum Nachdenken an – den übrigens auch der Bundespräsident geäußert hat.
    Ich halte es für ein Armutszeugnis, dass sich nun mit der FDP schon die zweite Partei aus Angst vor Profilverlust dem Wählerauftrag verweigert.
    Nur mal zur Erinnerung: jeder Abgeordnete ist am Ende nur seinem Gewissen (und dem Wähler) verpflichtet.
    Demokratie heißt IMMER gemeinsam Lösungen finden, Mehrheiten suchen und damit auch Kompromisse schließen. (Die „reine Lehre“ gibts in Diktaturen.)
    Mal abgesehen von den sogenannten Protest-Wählern wählt man die Partei, die man an der Macht sehen will.
    Und sich zur Wahl stellen, heißt, bereit sein, (Regierungs)Verantwortung zu übernehmen.
    Mal abgesehen davon halte ich Neuwahlen für eine Steilvorlage für die AfD und die schlechteste aller Lösungen.

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    • Agnes, Du bist ein guter Mensch! Genau so, zu 100% sehe ich das auch. Krisen gibt es immer und Lösungen auch. Bin jetzt seit 31 Jahren verheiratet. Mit immer noch derselben Frau. Geht also. 😉

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    • Bauer Willi Danke für das Kompliment! Hoffen wir, dass sich bei den Herren und Damen Politikern doch noch das Gewissen rührt.
      Früher hatte man da an die Staatsräson appelliert 😉

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    • Ja, Ilona

      es wird schon jahrelang beklagt, dass die jungen Leute sich für die Politik nicht interessieren; nun sind diese im gesetzten Alter und eventuell an der Regierung?

      Fehlt denen nun immer noch die letzte Motivation???
      Im Gegensatz zu den Politikern nach dem Krieg, die ja am Aufbau und Erneuerung der Republik, Land, Kreis, Stadt oder Gemeinde beteiligt waren!

      So nun

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    • Bauer Willi sagt

      @AdT, sehr treffend. Nicht essen ist gesünder, man wird schlanker und schlanker und schlanker und schlanker…Bis der Dauer-Piepton am EKG kommt.
      Bauer Willi

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  5. Es muss sich was ändern!
    Ein Staat, eine Gesellschaft, die (legale!) CumEx Geschäfte bedient und gleichzeitig einen Hartz IV ler zur Kasse bittet, weil ich sich was dazu erbettelt hat?!
    Vielleicht wachen manche Leute jetzt auf. Das ist vielleicht der tiefere Sinn dieser Pleite.

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  6. Wenigstens die Grünen nicht mit im Boot. Wäre zwar für den Ökolandbau etwas passiert aber der Konventionelle hätte garantiert noch mehr Druck bekommen.

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  7. Genau so ist es.
    Da müsste jeder aber lange und innig in sich gehen.
    Aber ich befürchte das das eigene und das parteiliche Ego so manchem im Weg stehen wird und somit auch der Verantwortung.

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  8. Die GroKo wurde nicht abgewählt, sie hätte immer noch eine Mehrheit, wenn auch keine „große“. Warum macht die SPD kein Koalitionsangebot ohne Merkel? Da hätten die Schwarzen den sprichwörtlichen Peter und viele wären dankbar!

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  9. Friedrich sagt

    Nach über vier Wochen Sondierungsgesprächen war es dann auch gut. Hier in Niedersachsen haben wir später gewählt und haben eine Koalition in aller Stille bekommen.
    Alle Wähler sind zufrieden. In Berlin hätte jetzt auch schon eine Regierung stehen können , aber bei den vielen Bedenkenträgern war es gut , daß die FDP zwei Tage vorher den Sonntag 18 Uhr als Limit vorgeben hat. Die konnten das auch , weil die „Frei“ waren . Alle Anderen hatten Druck ihrer Basis im Rücken. Die hätten noch zwei Monate verhandelt . Die haben doch nur darauf gewartet , daß einer der ganzen Angelegenheit ein Ende setzt und ein „Schuldiger“ gefunden ist. Nur die FDP hat eine Eisenstange (Rückrat) im Rücken , alle anderen einen Wasserschlauch. — Ich bin jedenfalls froh , daß die Grünen erst mal weg sind . Diese Partei gehört abgewählt. Energiewende, Agrarwende , alles in den Sand gesetzt. Für mich sind das Kaoten und sind die wahren Schuldigen am Ende von Jamaika , denn FDP , CDU,CSU hätten bei entspr. Mehr heit schon eine Regierung stehen.

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  10. bauerhans sagt

    uns in D gehts sehr gut,obwohl oder weil frau merkel das sagen hat….?!
    und herr lindner hats jetzt „inne schuld“,dass es nicht weiter geht…?! sagt auch herr trittin.
    3 bauern unter einen hut zu kriegen ist schlecht möglich,aber 4 parteien wohl auch nicht.

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    • eine große Koalition ohne Merkel und Schulz wäre stabil und sinnvoll. Es gibt genügend Personen dafür. Die CDU hat (noch) über 400.000 Mitglieder, die SPD auch. Da gibt es genügend fähige Bürgermeister, Landesminister, Fraktionschefs, kluge Leute, die stabiler Denken und Handeln als Frau Merkel. Die CDU müsste nach Merkel ansonsten mit der AfD koalieren – die AfD besteht zu sehr großen Teilen aus Ex-CDUlern, die die Merkel-links Politik nicht mittragen wollen. Die AfD wird zwar übel diffamiert, hat aber in der Mehrzahl anständige konservative Köpfe. – Außerdem ist noch etwas zu beachten: wir Deutschen haben ein Parlament gewählt, also die erste Gewalt (Legislative). Dieses Parlament kann arbeiten, auch ohne Koalition. Das gibt unsere Verfassung vor! Die Regierung (Exekutive) ist kommissarisch weiter im Amt und das reicht für stabile Verhältnisse. Es ist sogar gut, wenn das Parlament seine verfassungsmäßige Aufgabe wieder wahrnimmt und die Exekutive sich wieder auf das Verwalten beschränkt. Dafür findet sich sicher auch eine mehrheitsfähige Regierung. Wir dürfen uns nicht immer von den Parteizentralen (und gegen den Ordnjngsrahmen der Verfassung) regieren lassen. Das ist meine Meinung als Jurist, die von vielen namhaften Staatsrechtlern geteilt wird. Nur bei BILD, ARD und ZDF kommt das nicht so an…

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    • Oha Herr Hermann, dass die AfD aus einer Mehrzahl anständiger Köpfe besteht bezweifel ich sehr, genauso dass die AfD anständig regieren würde. Aber das will die Partei ja eh nicht. Und auch besteht die Partei nicht überwiegend aus ex CDUlern. Und mit ist auch nicht bekannt dass die Parteizentralen regieren….
      Uiuiui

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    • Hardy Wiedemann hetzen kann jeder, schlecht reden über andere ist einfach. Ich war mehrfach bei der AfD und traue meinem eigenen Erleben mehr als den Hetzern und Schlechtrednern.

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    • Bauer Willi das wäre fein! Ich glaube, das würdest Du besser, bescheidener und vernünftiger machen als Merkel, Schulz, Gabriel, Seehofer & Co. Zusammen. Ein besonderer Kanzler der sich auf die Fachleute und Ministerien verlässt, anstelle von Regieren nach Taktischen Spielchen und Unfragewerten, das wärs!

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  11. Erst ohne Merkel wird es Koalitionsmöglichkeiten geben. Merkel mit Grünen und Mehrheit wäre das Ende der kleineren Landwirtschaftseinheiten, oder auf Deutsch : Das Ende der mittleren Bauernhöfe.Kleinere Höfe gibt es schon lange nicht mehr.

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  12. Und die Grünen bringen es mal wieder fertig sich als Opfer darzustellen. Obwohl sie es waren die mit ihrer Feigheit vor Entscheidung die Verhandlungen zum scheitern gebracht haben

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  13. Die GroKo wurde abgewählt, warum soll die SPD sich darauf jetzt wieder einlassen. Sollte sie die Mehrheit bekommen, wird sie regieren, aber ein ungewolltes System aus der Not heraus wieder durchzuziehen finde ich falsch.

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    • Man kann nur wählen, nicht abwählen und nun sagen sie wer ihrer Meinung gewählt wurde. Ich bin der Meinung das schwarz rot den Willen der meisten Wähler vertreten würde und zwei Partner finden eher Kompromisse als drei.

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    • So ein Schmarren. Die CDU und die SPD haben Stimmen verloren. An wen, weiß jeder. Mit dem gleichen Recht könnte die CDU jetzt sagen, wir wollen uns mal eine Zeit lang in die Schmollecke zurückziehen. Wenn die GroKo abgewählt wurde, sollten beide Parteien nicht regieren? Merken Sie was? Jeder redet jetzt pro domo, Sie als SPD-Wähler halt für die SPD. Das bringt nur niemanden weiter. Weiter unten verteidigt jemand die FDP, ein Dritter haut die Grünen in die Pfanne. Das bringt doch nichts!

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      • Ach, so schlecht haben die uns nun wirklich nicht regiert!

        Die Kriegsflüchtlinge und die ISS waren ja nicht alles, was die Regierung anging!

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      • Ja, so ist es,

        mich würde mal interessieren, ob, wenn Neuwahlen kommen, dann die AFD auch gut abschneiden.

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    • Bauer Willi Lieber Bauer Willi, ich schätze Sie sehr, das wissen Sie wohl auch noch.
      In dieser Frage (SPD) bin ich jedoch anderer Meinung. Diese Partei hat mitregiert und wurde um die Anerkennung ihrer Leistungen in den letzten Jahren betrogen. Merkel war die Queen. Dass die SPD ein gerüttelt Mass beigetragen hat, wurde ignoriert, als gebe es die SPD gar nicht. Alle sind zufrieden und wählen aus Dankbarkeit die Merkel CDU.
      Damit die SPD nicht gänzlich zermalmt wird, MUSS sie sich distanzieren, um wieder wahrgenommen zu werden und Gelegenheit zu bekommen, sich auf ihre alten (sozialen…) Werte zu besinnen. (Das zumindest ist meine Hoffnung…).
      Beste Grüsse 🙂

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    • Laura R. Bauer Sie haben mit dem was Sie sagen durchaus recht. Ich kann die SPD auch verstehen. Jetzt geht es aber darum, ob wir eine stabile Regierung bekommen und es darf sich niemand verweigern. Weder FDP noch SPD.

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    • Und die Parteien sollten aus den letzten 12 Jahren mal was gelernt haben wenn sie neben der CDU regiert haben. 1. Koalition von CDU/SPD danach hat die SPD -11,2% bekommen. 2. Koalition von CDU/FDP und die FDP hat -9,8% bekommen. Nach der 3. Koalition von CDU/SPD hat die SPD -5,2% bekommen. Was will also das Volk? Ich würde mal sagen keine Partei mit/neben der CDU und somit eine Minderheitsregierung.

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  14. Ich kann mich da nur Herrn Matthias Garvert anschließen .
    12 Jahre Merkel , incl ihrem engsten Gefolge sind genug .
    Also schnellstmöglich Neuwahlen ohne Merkel, und dann mal sehen wie man sich einigt, bzw wer dann die Mehrheiten hat .

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    • Benedikt Hilger Wie kommen Sie zu dieser Meinung? Die CDU ging mit Frau Merkel in die Wahlen, das war bekannt. Sie bekamen die meisten Stimmen und sind somit die stärkste Partei, die den Kanzler stellt. Seit Jahrzehnten schon, hat keine Partei die absolute Mehrheit bei den Wahlen, insofern würde ich gerne wissen, was Sie zu Ihrer Annahme bewegt?

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    • Ich komme zu meiner Meinung, weil die cdu/csu gute 8 % verloren hat mit ihrer nach links gerückten Politik .
      Von absoluter Mehrheit usw habe ich nichts gesagt .
      Mir geht es nur um den Gedanken den eher konservativen nicht so linken Wähler wieder zur Union zu holen .

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    • Ich habe mit anderen Meinungen kein Problem .
      Ich lag mit meinen Thesen, und dem wie ich glaube das es laufen wird, recht häufig richtig .
      Jemand der eine andere Meinung hat ist immer willkommen, es bringt mich nicht von meinem Konzept runter .

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    • Ja .. Das liegt meiner Meinung daran das sie alle die ihr gefährlich hättenbwerden können schon früh von Hof gejagt hat .
      Merz Bosbach Gutenberg uva es traut sich doch keiner mehr wirklich ernsthaft gegen sie anzutreten, weil Er/Sie Gefahr läuft in die Bedeutungslosigkeit gelobt zu werden .

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    • Gabriele Mörixmann Dass es momentan keine Alternative gibt, liegt auch an Merkel. Erinnere Dich bitte daran, wieviele interne“Konkurrenten“ schon das Handtuch geworfen haben. Wie bei Kohl damals. Sie, oder der Merkel-Clan hat das so gewollt, dass Merkel „alternativlos“ ist. Sie will an der Macht bleiben, egal wie. Ganz erhellend waren ihre Worte am Wahlabend, wo sie ihre Wahlniederlage erklärte. „Wir haben alle unsere strategischen Ziele erreicht. Niemand kann gegen uns regieren!“ Es geht also darum zu verhindern, dass wirklicher Wandel stattfindet. Mich wundert es nicht, dass niemand mehr mit ihr koalieren will.

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        • Ich weiß ja nicht wo Sie herkommen, aber kann es sein, dass Sie ein Problem mit dem mitunter aufmüpfigen, aber ansonsten doch sehr erfolgreichen Bayern haben?

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    • Alois Wohlfahrt Ich frage mich immer, was Frau Merkel genau vorgeworfen wird. Ich persönlich möchte den Job nicht haben. Sondierungsgespräche, Klimakonferenz an einem Tag und dann noch von allen wie Hundescheiße behandelt zu werden. Die Entscheidungen hat doch nicht Frau Merkel persönlich getroffen die wurden doch von allen getragen. Auch das mit den Flüchtlingen wäre zu schaffen, wenn es nicht in Deutschland Menschen geben würde, die angst haben von ihrem Reichtum etwas abzugeben. Wenn ich sehe, das es Menschen gibt, die mit dicken Mercedes, Motorrad und wohnahft in der Schweiz, sich darüber aufregen, das Deutschland Flüchtlinge aufgenommen hat und alle Flüchtlinge zu Verbrechern macht, bekomme ich das Kotzen und ich bin weder Links, noch etwas Links sondern Mitte.

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    • Alternativen gibt es reichlich, wenn es die in einer Partei mit 450.000 mitgliedern nicht gibt, dann taugt der ganze Verein leider nichts. McAllister, Mertz, Bosbach, Tillich, Spahn, Strobl notfalls muss man Laschet aus NRW holen.

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    • Ich behaupte dass Frau Merkel die Hauptverantwortung trägt für die politische Lage in Deutschland. Sie hat ja die Regierungen der letzten zwölf Jahre geführt. Allerdings profitiert sie davon dass fast alle ihrer Berufskollegen ein ebenso grauenhaftes Bild abgeben.

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    • Auszug aus Wikipedia:“..Der Bundeskanzler besitzt nach Artikel 65 Satz 1 des Grundgesetzes (GG) die Richtlinienkompetenz: Er „bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung.“ Er hat damit das Recht, die grundlegenden Richtungsentscheidungen der Bundesregierung zu treffen…“

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    • Uns geht es ja auch sooooo schlecht!!!! In wievielen Ländern dieser Welt ist die politische Lage denn besser als die in Deutschland???? Hier muss ja auch jeder um sein Leben fürchten und Hunger leiden…….Stöhnen auf höchstem Niveau und nichts dem anderen gönnen……

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    • Also Frau Merkel hat schon die Hauptverantwortung für den derzeitigen Zustand in Deutschland. Und das finde ich gut so, sehr viele andere Wähler scheinbar wohl auch. Wenn ich mir vorstelle wir hätten den Beamten Schulz als Bundeskanzler dann wären wir wirklich bei Jamaica. Zumindest wirtschaftlich und weltpolitisch. Klimatisch wär’s ja noch zu verkraften.

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  15. Ein Konsens voller fauler Kompromisse nur um Mitverantwortung gegen eigene Überzeugung, Wahlprogramm und damit Wählerwillen einzugehen? Wer will das? Nur weil die FDP als erste Partei aufsteht und geht? Ist eine verwaltende Regierung ohne gemeinsames Konzept denn zielführend? Ich kann die Entrüstung in den Medien nicht nachvollziehen. Man könnte jetzt nach den Erkenntnissen aus einem missglückten Wahlkampf den rechten und linken Rand der Wähler wieder erden und sich für die Neuwahlen positionieren.

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  16. Die Gründe für die Absage der FDP sind für jeden zugänglich. Bei welchem Punkt hätte die FDP ihre Glaubwürdigkeit aufgeben sollen, damit Jamaika zustande kommt?

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    • Ich habe in meinem Berufsleben sehr viele Verträge ausgehandelt. Bei einem gingen die Verhandlungen über ein Jahr, mit 48 Sitzungen. Das war hart, aber wir haben einen Kompromiss zustande gebracht. Der beste Kompromisse ist übrigens der, mit dem keiner zufrieden ist. Denn sonst ist es kein Kompromiss. Mein Verhandlungspartner hat mich später mal als „befreundeten Gegner“ bezeichnet. Ich habe das als Lob verstanden, auch wenn wir uns gegenseitig nichts geschenkt haben. Nach dem Frust erwarte ich nach der Zeit im Schmollwinkel, das alle demokratischen Parteien sich um eine Regierungsbildung bemühen. Merkel ist vielleicht Verhandlungsführerin, aber sie hat nicht die alleinige Verantwortung für das jetzige Debakel.

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    • Lieber Bauer Willi , der Vergleich zu privat zu schließenden Verträgen ist auf Politik nicht übertragbar.Privat haften Sie pesönlich , in der Politik muss man dem Bürger wahrhaftig und nachvollziehbar seine Entscheidung erklären. Das gilt vor aber erst recht nach der Wahl.Die FDP wird sehr oft mit dem Millimeterpapier vermessen und jede Verletzung ihrer Glaubwürdigkeit führt bei ihr zur Ausgrenzung. Ich wünschte man hätte in Deutschland eine Debattenkultur , wo man sich mittels Fakten einen Dialog führt.Leider ist das nicht der Fall und das kennen Sie bei Thema Landwirtschaft sehr gut.Ich verstehe sehr gut ihre Meinung wenn Sie Voraussetzen das Verhandlungspartner mit Respekt, Toleranz und Fairness am Verhandlungstisch sitzen sollten, leider war es im Falle einer Sondierung von Jamaika nicht der Fall. Einer allein trägt nie die Schuld am scheitern und da sind wir einer Meinung oder☺

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    • Roland Eibold Es waren keine privaten Verträge sondern ich musste die Interessen einer Seite gegenüber der anderen Seite vertreten. Ansonsten sind wir uns in vielen – aber nicht allen – Dingen einig 🙂

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    • Bauer Willi , man muss ja nicht in allem einer Meinung sein , ihre Antwort sagt mir viel.Ich hoffe man sieht sich mal persönlich, vielleicht bei Wir machen Euch satt 2018 in Berlin☺

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    • Bauer Willi ich glaube dass das von der FDP geplant war, den die Kernbotschaft vor den Wahlen und vor den Sondierungsgesprächen war immer das sie nicht mit Merkel wollen und können. Alles was jetzt geredet wird darüber ist nur bla bla. Lindner und Kubiki haben auf einen Verzicht Merkel zur Kanzlerin gehofft. Ansonsten ist für mich der abrupte Abbruch von Lindner nicht zu erklären.

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    • Georg Rauch….Merkel ist als Kandidatin angetreten, das dürfte vor der Wahl selbst bei der FDP angekommen sein. Sie haben sich zu Gesprächen bereiterklärt, was ich prinzipiell nicht verkehrt finde. Ich kann aber auch die FDP verstehen, daß sie keine Tegierung mittragen, bei der sie ihre Wähler verraten müssten. Sonst wäre es für die FDP nach den letzten 4 Jahren die letzte Wahl gewesen, es wäre ihr politischer Tod.

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    • Roland Eibold sie werden es erleben was passiert. Ihre Vorstellung („Ich wünschte man hätte in Deutschland eine Debattenkultur, wo man sich mittels Fakten einen Dialog führt.“)von Politik wird sich nie erfüllen. Politik wird von Lobbyisten und der Medienideologie geführt. Ansonsten würds z.B. bei Rüstung, Energie, Umwelt,Landwirtschaft, Sozialem anders aussehen.

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    • Georg Rauch ,ich habe schon viel erlebt und Vernuft kann man zurück drängen aber aussterben wird Sie nicht.Ihre Reaktion zeigt doch gerade,dass Sie sich Gedanken machen und es gibt zunehmend viele menschen die sich Gedanken machen und auch Dialog bereit sind.Bestes Beispiel ist Bauer Willi und er kann sich nicht über zu wenig Aufmerksamkeit beschweren oder.

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    • Sonst haben Sie dazu nichts zu sagen? Rund 40% der Wähler wollen folglich nicht, das eine Regierung zustande kommt? Wenn diese also beim nächsten Mal nicht zur Wahl gehen würden, sähe es mit Mehrheiten schon anders aus…viel anders. Deshalb siehe oben: „es wäre hilfreich, wenn jeder noch mal nachdenken würde“…

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    • Das Schlimme ist das es am Ende es wieder nur um Posten, Geld, und viel Lobbyismus geht. Und das sich immer mehr Leute verarscht fühlen, bzw. Niedriglöhner und Sozial abgehängte mittlerweile gar nicht mehr wählen gehen weil es denen egal ist wer sie am Ende regiert…

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    • Der Grossteil der Wähler wollte nicht von Jamaika regiert werden, vor allem nicht von den Grünen. Also ist es gut wie es ist. Dann lieber eine Minderheitenregierung.

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  17. Die FDP hatte offensichtlich kein Angebot zu regieren sondern nur eines, die Mehrheit für Entscheidungen einer Grün-Schwarzen Koalition sicherzustellen.

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