Bauer Willi
Kommentare 302

Gefährliche Lebensmittel

Es dürfte ja allgemeiner Konsens sein, dass wir alle durch Lebensmittel vergiftet werden. Doch was sagt die Statistik? Hier die Zahlen für Deutschland.

Tatasächlich sterben im Schnitt der Jahre 2 Menschen an Pilzvergiftung. Durch Fleisch- und Fischvergiftung sowie Beeren und andere Pflanzen sterben jährlich 3  Personen. Übrigens genauso viele durch Hundebisse. 4 Tote gibt es jährlich durch Lawinen, Erdrutsche und Überschwemmungen, 8 durch Blitze.

16 Personen sterben durch Bienen-, Wespen und Hornissenstiche, 20 durch Reit- oder Kutschunfällle.

Gefährlich sind Leitern. 140 Tote sterben durch Stürze, meist im Haushalt. Rund 3.500 werden im Straßenverkehr getötet.

Durch Krebs (meist Verdauungsapparat, Lunge, Brust) verloren 2015 rund 226.000 Menschen ihr Leben. Die häufigste Todesursache sind übrigens mit 356.0000 Herz-Kreislauferkrankungen.

Und dann sind da noch die rund 100.000 Schwangerschaftsabbrüche jedes Jahr….

Ach ja, so richtig gefährlich scheinen Lebensmittel ja nicht zu sein.

Euer Bauer Willi

 

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302 Kommentare

  1. Mutig, die Schizophrenie der grünlinken Oberökos so offen anzusprechen. Für Tierschutz, Umweltschutz und Massentötung von Menschen gleichzeitig einzutreten….

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  2. Hans-Günter Felser sagt

    Ich kenne einige Bauersfamilien, da wurden die Frauen als erstes vergiftet. Die Altbäurin hat es auch ganz schnell dahin gerafft, dann kam kurz darauf die Jungbäurin. Sie sind jetzt tot, Friede ihrer Asche. Der Altbauer läuft mit Sauerstoffgerät und Schläuchen in der Nase rum. Der Jungbauer hat aber eine ganz eine tolle Spritze, ein Riesengerät!, da verteilt er dann im Eiltempo Monsanto-Mittel mit rum auf seinen Flächen. Er ist jetzt Witwer, die kleinen Kinder werden es sicher verstehen. Opa, Oma, Mama- Monsanto halt – da muss man eben Opfer bringen. Gell?

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  3. Hans-Günter Felser sagt

    Lebensmittel sollen uns ermöglichen, zu leben. Vergiftete „Erzeugnisse“, die lediglich satt machen und bestenfalls noch schmecken, erfüllen den Zweck nicht. Die Umweltgifte, die mancher Bauer auf den Teller zaubert, machen latent krank, schwächen in bedrohlicher Weise das Immunsystem und sind heimtückisch, weil nicht direkt zuordbar. „Roundup“ ist AIDS in Sprühform. Ja, jetzt bitte abhassen. Ich erwarte ganz spezielle Expertisen, die ich als Exempel statuieren kann.

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  4. Ehemaliger Landwirt sagt

    @Andreas Krause
    11. Januar 2018
    >>>Bauer Willi: Warum sollte ich? SIE haben sich doch Ihren Beruf ausgesucht und nicht ich. Wenn Sie nun feststellen, dass das ein Fehlgriff war, dann schulen Sie doch um.<<<

    Andreas Krause,
    warum wollen sie alle von ihrer "überragenden" Intelligenz überzeugen? 🙁

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  5. Hab ich im Netz gefunden: In einem Artikel von Andreas Krause. Zitat: „Trick 7. „Lotus-Effekt“ – Beleidigungen abperlen lassen
    Beleidigungen und unsachliche Kritik sind gegenstandslos. Wer zeigt, dass sie einen kalt lassen nimmt ihnen jede Angriffskraft. Die Offensichtlichkeit ihrer Inhaltlosigkeit offen zu legen lässt sie zu einem Bumerang werden. Der beleidigend auftretende Diskussionspartner macht sich automatisch lächerlich, da seine Äußerungen von anderen schnell als unfair, unzutreffend oder überzogen erkannt werden.“ So werde ich mit seinen Kommentaren ab jetzt auch umgehen…

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  6. Lieber Willi, deine Statistik in Ehren, aber dass 140 Tote von Leitern fallen und sodann gleich nochmal sterben halte ich für fake news…

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  7. Okay Bauer Willi, und wieviele der Erkrankung ( vorallem Krebs) sind auf Gifte in Lebensmitteln und in der Umwelt zurück zu führen?

    Es ist absolut der falsche Weg „Bio“ drauf zu schreiben, die konventionelle Landwirtschaft sollte „Vorsichtig Chemie“ drauf schreiben MÜSSEN, und „Achtung Antibiotika“.

    Die Antibiotika sorgen für Multiresistenten Keimen.

    Und daran sterben jedes Jahr 12000 bis 15000 offiziell. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein.

    Schreibt drauf, was drin ist!
    Oder steht zu eurer Schuld.

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    • Inga sagt

      Kennst du dich in der Lebensmittelherstellung aus, Rene?

      Weißt du wie da gepanscht wird?

      Nicht nur der Wein oder Fleisch.

      Auch Milch,

      erst wird sie in alle ihre Bestandteile zerlegt, pulverisiert und dann wieder zusammengesetzt. Um sie weltweit zu vermarkten.
      Das ist die „Summe aller Teile“!

      Aber ist das „Ganze“ nicht gesünder wertvoller, auch für unsere Ernährung?

      Das ist dann eventuell noch besser:

      http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=70970

      Kommt nachher um 18:30 in 3sat

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      >>Die Antibiotika sorgen für Multiresistenten Keimen.<<

      MRSA

      An nosokomialen Infektions-Erkrankungen erkranken in Deutschland jährlich rund 500.000 Menschen, die Infektionen erstehen jedoch erst nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer ambulanten Behandlung. Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus oder kurz MRSA nennt sich der Keim der hier die meisten und gleichzeitig auch schwersten Infektionen verursacht.

      Staphylococcus aureus: Im Durchschnitt tragen ca. 40% der Bevölkerung dieses Bakterium täglich in der Nase und auf der Haut mit sich herum. Gesunde Personen haben hierdurch keinerlei Beschwerden. Eine Infektion ist erst dann überhaupt möglich wenn die Erreger die Haut- bzw. Schleimhautbarriere durchbrechen, dies kommt z. B. häufig bei offenen Wunden oder Hautdefekten vor. Hierdurch können Abszesse enstehen, Wunden schlecht verheilen oder sogar eine Blutvergiftung (Sepsis) enstehen.

      Sonderfall MRSA: Der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus ist eine besondere Form der Staphylokokken-Infektion und besitzt die gleichen Eigenschaften. Es gibt allerdings einen wichtigen Unterschied, der MRSA ist gegenüber den wichtigsten Antibiotika die gegen diesen Erreger eingesetzt werden können, resistent und damit schwer abzutöten. In der heutigen Zeit gibt es nur noch wenige Antibiotika die überhaupt gegen MRSA eingesetzt werden können.

      Ursachen der MRSA-Verbreitung
      Risikogruppen und Nachweis einer MRSA-Infektion

      Um eine Ausbreitung multiresistenter Keime in Krankenhäusern zu verhindern, empfiehlt das Robert-Koch-Institut eine vorbeugende Untersuchung bei allen Personen, die ein erhöhtes Risiko einer MRSA-Trägerschaft besitzen (ein sogenanntes "Screening"). Zu den MRSA-Risikogruppen gehören

      Patienten, die bereits einen längeren Krankenhausaufenthalt hinter sich haben sowie Patienten mit Fremdkörpern, wie Kathetern oder einer geöffneten Luftröhre.
      Personen die mit anderen MRSA-Trägern in Kontakt gekommen sind oder aus Regionen mit hoher MRSA-Verbreitung stammen.
      Chronisch pflegebedürftige Personen, wie Bewohner eines Seniorenheims
      Menschen mit starken Hautverletzungen und chronischen Wunden.
      Menschen die beruflich in der industriellen Tierhaltung, insbesondere der Schweinemast, tätig sind.

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    • Ich meine, dass es falsch ist „Bio“ zu kennzeichnen.
      Bio sollte bei Lebensmitteln selbstverständlich sein.
      Und alles was nicht Bio ist, gehört gekennzeichnet.

      Der Verbraucher hat ein Recht darauf zu erfahren, was er isst.
      Selbst dann, wenn Grenzwerte eingehalten werden.
      Auf Zigarettenpackungen steht ja auch drauf, wieviel Nikotin und Teer enthalten sind.
      Und auf alkoholischen Produkten, ist der Alkoholanteil angegeben.

      Nur der informierte Verbraucher kann bewusst entscheiden. Und erst dann wird er auch bereit sein, für“saubere“ Lebensmittel mehr zu bezahlen.

      Aber wollen die Bauern das überhaupt?

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      • bauerhans sagt

        „Aber wollen die Bauern das überhaupt? Oder steht zu eurer Schuld.“

        was soll denn solch aussage,diffamieren!

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  8. Mark sagt

    Um der Diskussion mal etwas „Breite“ zu geben:
    Die Lebenserwartung—CO2 läßt die Lebenserwartung steigen !!!
    In Europa lag die Lebenserwartung um 1820 bei etwa 36 Jahren. In Deutschland ist die Sterblichkeit seit 1871 im Mittel um 0,8 % jährlich zurückgegangen. In den Jahren von 1994 bis 2004 hat sich dieser Trend zur Erhöhung der Lebenserwartung verstärkt; in diesem Zeitraum sank die Sterblichkeit sogar um zwei Prozent jährlich! Im Jahr 2015 betrug die durchschnittliche Lebenserwartung neugeborener Jungen 77 Jahre und 9 Monate (2010: 77 Jahre und 4 Monate). Die entsprechende Zahl für neugeborene Mädchen lautete 82 Jahre und 10 Monate (2010: 82 Jahre und 6 Monate. Verheiratete leben etwas länger, als andere, habe ich noch nicht genauer untersucht – könnte aber auch etwas mit dem CO2 zu tun haben. Eine sehr wahrscheinliche Ursache:
    Verheiratete Küssen sich öfters, atmen dann den Atem des Partners ein, in diesem ist das CO2 sogar mit ca 4 % dabei. In der Atmosphäre nur ca 0.004%.
    CO2 in der Atmosphäre steigt – die Lebenserwartung auch!!
    Hier kann man ganz genau sehen, da besteht eine Korrelation – die Kausalität liegt doch auf der Hand!

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    • Jetzt kapier ich endlich! Diese Klimaverschwörung, die im CO2-Ausstoß die neue Apokalypse heraufdämmern sieht, will in Wahrheit die Lebenserwartung senken. Die wollen das Rentenproblem auf diese Weise lösen. Ja, so macht das doch endlich Sinn! 🙂

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    • Mark Rössler sagt

      Sehr lesenswerter und tiefgründiger Kommentar,
      vielen Dank für Ihre argumentative Tiefe. Nun wissen wir bescheid.
      #mussmanwissen

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      • Inga sagt

        Mein Mann und ich haben den selben Bauernhof wie Bauer Willi. Nur auf der anderen Seite des Rheins. Sogar ähnliche Bodenverhältnisse.

        Wenn du das nicht ironisch gemeint hast, dann hast du von diesem Blog hier keine Ahnung!
        Dann stell du dich doch erst mal vor und beschreibe was du beruflich mit einem Bauernhof oder der Landwirtschaft zu tun hast.

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    • Frank Andert Wird das jetzt ein Verhör? Ich habe hier und auf unserem Blog jetzt über 1.000 Artikel geschrieben. Ich habe so um die 80 Videos online, in denen ich von unserem Hof und meiner Arbeit berichte. Da müssen Sie sich schon selbst auf die Suche machen. Das nehme ich Ihnen nicht ab. Aber mal ein Beispiel hier, dass wir aber nicht selbst gemacht haben.https://www.youtube.com/watch?v=R_A7GGg6AJk

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    • Gut,nun habe ich gesehen,daß nebenan eine Genossenschaft existiert,Daß Ihr Sohn einen Garten angelegt hat,Sie selbst 1.000 Artikel geschrieben haben und die Fruchtfolge aus 3 sich immer wiederholenden Kulturen besteht.Die ersten 4 Stunden des Tages beschäftigen Sie sich mit der Selbstdarstellung im Internet.Also die Stunden zw. 0:00 und 4:00 Uhr.Sie gehen Ihre Arbeit also unausgeruht und unkonzentriert an,das ist zu merken….

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    • Frank Andert Haben Sie auch fachliches beizutragen? Oder geht es hnen nur um persönliche Beleidigung? ich werde aus Ihren Kommentaren nicht schlau. Was wollen Sie wissen? Soll ich Ihnen jetzt und hier meine Fruchtfolge erläutern, Ihnen meine Bodenbearbeitung schildern, sage was und womit ich dünge? (auch dazu gibt es zahlreiche Videos und Artikel) Da ich das aber schon mehrfach gemacht habe, wäre das jetzt schon ein nicht unerheblicher Aufwand.

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    • Ich finde es unmöglich einen gestanden Landwirt und damit Unternehmer mit Jahrzehnte langer Erfahrung und hohem BIldungsgrad, der sich nebenbei noch um Aufklärung seiner, unserer Branche bemüht, anzugreifen, eine Behauptung aufzustellen, ohne diese zu begründen oder zu belegen, aber so frech sein, und zum Verhör bitten. Was laufen innerhalb Facebooks eigentlich für Gestalten rum? Es ist unfassbar. Ich bin dem Bauer Willi dankbar für seine Aufklärungsarbeit, denn ich hätte keine Lust, der engstirnigen Gesellschaft, täglich aufs neue zu erklären, wie die moderne Landwirtschaft funktioniert.

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  9. Honigbienen sind gefährlicher als die konventionelle Landwirtschaft ? – das soll ja wohl die hier zitierte Statistik nahelegen. Da hättet ihr ja mal einen Imker fragen sollen, bevor ihr das raushaut.

    Noch vor zwei Blogposts habt Ihr erklärt, wie überaus komplex die Welt ist und euch darüber beschwert, dass “ seltener Fakten, immer öfter nur Emotionen oder Emotionalisierungen“ die öffentlichen Diskussionen beherrschen. Und jetzt das?!

    Zu den Fakten: Eine Honigbiene kann etwa 0,1 mg Gift verspritzen. Lebensbedrohlich für Menschen könnte erst eine eher unwahrscheinliche Großoffensive der Bienen werden, bei dem man von hunderten Bienen gestochen würde. Die wissenschaftlich ermittelte tödliche Dosis liegt bei Menschen etwa bei 2,8 mg/kg , das entspricht 19 Stichen pro kg Körpergewicht. Ein Menschen mit 70 Kilogramm Körpergewicht müsste also 1330 Bienenstiche erleiden, um zu sterben. Zieht man das „Guinness Buch der Rekorde“ zu Rate, liegt die höchste Zahl der von einem Menschen überlebten Bienenstiche bei 2443. Dass ein solcher Fall realiter eintritt, darf man allerdings bezweifeln. Die normale Reaktion eines Menschen wäre die Flucht. Hornissenstiche sind noch deutlich harmloser. Da muss man sich schon 10.000 Stiche einfangen, bevor man den Löffel abgibt. Der alte Spruch: „Drei Hornissenstiche töten einen Menschen,
    sieben ein Pferd“ ist genauso hanebüchen wie die Schlüsse, die ihr aus der Todesursachenstatistik zieht. Größer heißt ja nicht notwendigerweise auch giftiger.

    Beim Bienenstich muss man unterscheiden zwischen der toxischen Wirkung und der allergenen Wirkung. Der Bienenstich ist der Auslöser eines allergischen Schocks, und der erst kann tödlich enden. Man stirbt also an der Allergie und nicht an dem Bienenstich.

    Und jetzt schließt sich der Kreis: Allergien entwickeln sich besorgniserregend in der Bevölkerung. Man schätzt: 30 Millionen Kinder und Erwachsene in Deutschland sind von Allergien betroffen und die Tendenz ist steigend. Man kann wissenschaftlich noch nicht abschließend erklären, warum das so ist. Aber die zunehmende Zahl der Umweltgifte und deren unberechenbaren Synergien gehören zu den Hauptverdächtigen, und die gelangen in unseren Körper über die Haut, der Atemluft und mit der Nahrung. Dass die Landwirtschaft dabei ihre Hände in Unschuld waschen will, ist einfach nur grotesk.

    Keine Angst, ich schiebe den Landwirten die 16 Bienenstichtoten nicht in die Schuhe. Ich will seriös bleiben. Beim Bienenstich ist es so, dass es zu einer Insektengiftallergie erst kommt, wenn jemand im Laufe seines Lebens wiederholt gestochen wird. Zu den Risikogruppen gehören die Imker, interessanterweise vor allem die, die nur wenig gestochen werden, und zum Beispiel Verkäuferinnen von süßen Backwaren. Eine Insektengiftallergie entsteht nicht spontan sondern entwickelt sich langsam, bevor es zu einem tödlichen anaphylaktischen Schock kommen kann. Hyposensibiliserung kann Abhilfe schaffen.

    Was mir an eurem Post und der Diskussion nicht gefällt, dass Ihr Bauern immer fleißig bemüht seid uns das Lied von der Unschuld vom Lande zu singen, wenn es um Umweltthemen geht, die mit eurer Wirtschaftsweise zusammenhängen.

    Das ist genauso lächerlich wie die Behauptung, dass Glyphosat so harmlos ist, dass man es sogar trinken kann. Guckt euch bitte mal an, was einer der Cheflobbyisten von Monsanto zum Besten gegeben hat. Das Video ist nur ganz kurz, deutlich kürzer als der Lachkrampf, den ihr wahrscheinlich bekommt. Schließlich ist bald Karneval – Monsanto Alaaf und Bayer Helau!!!

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Würden sie ein Becher Speisesalz auf einmal essen, oder einen Becher mit den ganzen Lebensmittelzusätzen für die Haltbarkeit?

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      • Ich arbeite ja auch nicht für Kali und Salz und schon gar nicht für Monsanto. Ansonsten wie immer – Abwiegeln statt Selbstkritik.

        Wenn alles bleibt, so wie es ist, kräht bald kein Hahn mehr auf dem Mist

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        • bauerhans sagt

          „Ansonsten wie immer – Abwiegeln statt Selbstkritik.“

          emotionalisierte vorwürfe darf man abwiegeln.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          >>Wenn alles bleibt, so wie es ist, kräht bald kein Hahn mehr auf dem Mist<<

          Diese Erkenntnis ist nur schwer zu widerlegen, in unserer Gemeinde ist das schon lange so. Die Notdurft unserer "Rindviecher" in der Gemeinde landen alle in der Kläranlage, nicht auf dem Misthaufen.

          Also wo kein Mist, auch kein Goggel darauf.

          Woher bekamen letztes Jahr die Imker die außergewöhnliche große Menge an Honig her, obwohl angeblich die Bienen fast ausgestorben sind?

          Bitte um eine Erklärung die auch ich verstehe.

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    • bauerhans sagt

      “ Allergien entwickeln sich besorgniserregend in der Bevölkerung.“

      ja,weil kinder heute alle in watte gepackt werden!
      wohnungen sind überhitzt, desinfektionsmittel werden im haushalt angewendet (leider nicht im krankenhaus,wos pflicht wäre=kkh-keime),kinder dürfen nicht im dreck spielen,sondern sitzen vorm computer und spielen virtuell.

      2+

      • Genau, die Landwirtschaft ist der Wissenschaft schon immer eine Nasenlänge voraus gewesen. Es lebe der Postfaktizismus. Es würd ein jeder Bauer Doktor sein, wenn’s Wissen einging wie der Wein.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Es herrscht in der Wissenschaft weitgehend Konsistenz, dass im Kinderalter eine übertriebene Hygiene an zukünftigen Allergien schuld sind.
          Es erschüttert mich, dass einem intelligenten Mann wie sie das nicht geläufig ist.
          Stattdessen versuchen sie Bauern lächerlich zu machen.

          Pisa lässt grüßen!

          Das schönste aller Geheimnisse:
          Ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.

          http://www.tagesspiegel.de/wissen/guter-dreck-wie-stallstaub-vor-allergien-schuetzt/12274698.html

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          • Inga sagt

            um hygienisch einwandfrei arbeiten zu können muß man biochemisch talentiert sein, entweder als Anlage oder aus wissen.

            Und wie hält man das Heu und Getreide auf dem Boden für die Tiere sauber?
            Die Kartoffeln und Runkelrüben im Keller?

            Wie behandelt man Sauerteig zum Brotbacken?
            Wie macht man aus Milch Butter, und Käse?
            Wie lässt man Wurst reifen?

            Die ach so „dummen“ Dorf- und Bauernomas konnten das alles, sie haben sogar Backhäuser unterhalten.

            Hatten die keine Ahnung von Biochemie?

            Für „Horten“ an den großen Küchentischen kochen, können das nur ungebildete?

            Kann man da unhygienisch arbeiten?

            Was hat das Veterinäramt in unseren Milchkammern zu suchen?

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    • Mark Rössler sagt

      Dank der großen Chemiekonzerne und deren Nahrungsergänzungsmittel können heute auch Veganer athletisch sein.
      Ob das erstrebenswert ist, muss jeder für sich entscheiden.

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      • AdT sagt

        Haben Sie was gegen große Chemiekonzerne? Vitamin B 12 stets, z.B. wöchentlich, und für den Sport Kreatin als allgemeines Hilfsmittel, außer man ist Non-Responder, evtl BCAAs, z.B. in der Definitionsphase mit verringerter Nährstoff-/Proteinmenge. Mehr unbedenkliche, legale Ergänzungsmittel mit nachgewiesener Wirkung gibt es nicht.

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      • Nicht doch, nachher fangen die noch an rumzujammern, „die Leute glauben, wir vergiften uns und das Abwasser“, mimimi…. 😉

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  10. AdT sagt

    >>Yet another mainstream health organization is recommending a plant-based diet! This time it’s the American Association of Clinical Endocrinologists (AACE), which in their just-released 2018 guidelines suggest a PLANT-BASED DIET as the preferred eating pattern for patients with type 2 diabetes!

    In the latest guidelines for type 2 diabetes management published by the American Association of Clinical Endocrinologists, clinicians are advised to recommend a plant-based diet to their patients who have type 2 diabetes.

    „Lifestyle therapy begins with nutrition counseling and education. All patients should strive to attain and maintain an optimal weight through a primarily plant-based diet high in polyunsaturated and monounsaturated fatty acids, with limited intake of saturated fatty acids and avoidance of trans fats. Patients who are overweight (body mass index (BMI) of 25 to 29.9) or obese (BMI ≥30) should also restrict their caloric intake with the goal of reducing body weight by at least 5 to 10%.“[1]

    The AACE joins the ranks of other key health organizations that advise a plant-predominant diet, including:

    ✅ The proposed 2018 Canada Food Guide, which states “What is needed is a shift towards a high proportion of plant-based foods”[2]

    ✅ The 2015 USDA Dietary Guidelines Advisory Committee, which stated “a dietary pattern that is higher in plant-based foods and lower in animal-based foods is more health promoting and is associated with lesser environmental impact than is the current average U.S. diet.”[3]

    ✅ The dietary guidelines of Sweden, Brazil, Germany, Qatar, and the Netherlands, as well as the Nordic Nutrition Recommendations (Denmark, Finland, Iceland, Norway, & Sweden) – all of which recommend a more plant-based diet for human health and for environmental sustainability.[4]

    ✅ The American Institute for Cancer Research, which suggests “eating mostly plant-based foods” as an important strategy for cancer prevention.[5]

    ✅ The American Diabetes Association, which in its 2018 guidelines recommends a plant-based diet as a healthful option for people with type 2 diabetes.[6]

    The world is slowly but inevitably moving towards a more plant-centric diet. The faster the better for us, for our fellow beings, and for the planet.<<

    Quelle: RiseOfTheVegan (Die Homepage kenne ich nicht, aber die Zitate und Zusammenfassungen scheinen nach kursorischer Durchsicht, was die Positionen der deutschen [wohl der DGE] und angloamerikanischen Organisationen betrifft, korrekt zu sein, AdT.)

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    • Interessante Einsichten, nicht wahr? 🙂 Liest man sonst nicht in den Einheitsfront-bildenen Agrarier-Filterblasen, wenn ich mir die so ansehe…

      1+

      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Beklatschen sie jetzt ihre eigene Beiträge?

        Beiträge wie dieser sollten sie vielleicht in einem Verbrauchermagazin veröffentlichen,
        in diesem Block ist es völlig deplatziert.

        Tipp:
        gehen sie mal in eine Bierkneipe und erklären dem Wirt, dass Alkohol schädlich sei. 🙂

        4+

  11. Ich frage mich an was wollt ihr den sonst sterben, die Welt verträgt nicht unermessliche Menschen.
    Die Frage ist auch können wir uns das Alter ins unendliche überhaupt leisten. Es ist möglich das es bald eine Regierung gibt die die altersarmut mit der Pille für arbeitslose und arbeitsunfähige bekämpft.
    Wie alt wollt ihr denn werden? Meine Eltern sagen man sollte nicht so alt werden (79-84) und ständig schmerzen, ohne Tabletten geht es überhaupt nicht mehr.

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  12. Zwischen Leber und Milz passt doch immer noch ein Pilz
    Spaß bei Seite, ein Lob an die vielen Konsumenten die sich auf uns verlassen. Trotzdem lauten gebrüll der zahllosen N G O `s .Dankeschön für Ihr Vertrauen.

    1+

  13. 140 Tote sterben durch Stürze? Die Zombies sind auch nicht mehr das was sie mal waren Darüber hinaus hoffe ich einfach mal dass der Text mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist. Sonst…aua!

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  14. Paulus sagt

    Zitat 1: „Es dürfte ja allgemeiner Konsens sein, dass wir alle durch Lebensmittel vergiftet werden.“
    Zitat 2. „Und dann sind da noch die rund 100.000 Schwangerschaftsabbrüche jedes Jahr…“
    Und dazu noch irgendeine eine Statistik ohne Quellenangabe.

    Endlich ist mal wieder richtig Stimmung in der Bude. Nachdem ich mich gestern über diese Bärbel Höhn aufgeregt und angeblich die Sau raus gelassen habe, wird es heute noch viel besser.
    Interessant ist, wie schnell ein gewünschter Dialog zwischen der LW und Verbrauchern zu einem bunten Jahrmarkt unterschiedlicher Wahrnehmungen mutiert. Heute diskutieren wir irgendwie über Volksverhetzung, Stalleinbrüche, Schwangerschaftsabbrüche, Frauenrechte, Prostituierte und wann und mit wem man Vögeln sollte oder auch nicht. Hinzu kommen 23-mal gespritzte Äpfel und was weiß ich was alles, bis hin zu Glyphosat, den Vietnamkrieg, Handbestäubung in China und Bauer Willi for President. Ganz schön anstrengend finde ich.

    Dabei ist Bauer Willis Artikel weder grenzwertig noch unanständig, allenfalls überhöht. Aber das kennen wir ja von ihm.

    Ich sage mal was mich stört: Ob Bauer Willi oder NGOs oder Qualitätsmedien; ich muss immer mehr alternative Quellen bemühen um mir ein eigenes Urteil bilden zu können. Was hatten es meine Vorfahren doch einfach, da gab es die Westfalenpost, das Deutschlandradio und den Pastor. OK, das ist jetzt auch etwas übertrieben.

    3+

    • Ich seh das so sagt

      Unsere Altvorderen hatten es wirklich leichter. Da gab es einfach den Spruch „Vor dem Essen, nach dem Essen – Hände waschen nicht vergessen“. Das hatte man dann intus vom Kindes- bis zum Greisenalter.

      Bei den heutigen Handy-Wischern jeden Alters sind halt dann die Lebensmittel schuld ….
      https://kurier.at/wellness/usa-todesfaelle-durch-bakterien-in-romana-salat/305.557.885

      Wäre vielleicht die Mega-Idee für eine Handy-App: „Die Top 10 aus Omas Reinheitstipps“ 🙂

      2+

      • Paulus sagt

        Was mich an Bauer Willis heutigem Artikel fasziniert ist allein, welche Meinungsvielfalt und Emotionen er mit wenigen Sätzen hervorgerufen hat.
        Das muss so ein gestandener Moderator einer Talkshow erst mal hinbekommen oder auch nachmachen.
        Sorry, ich habe das jetzt nicht gegendert.

        1+

        • Bauer Willi sagt

          @Paulus
          mich überrascht die Diskussion genau so wie Dich. Es ist lediglich eine allgemein zugängliche Statistik. Was da alles hineininterpretiert wird…
          Bauer Willi

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        >>Unsere Altvorderen hatten es wirklich leichter. Da gab es einfach den Spruch „Vor dem Essen, nach dem Essen – Hände waschen nicht vergessen“. Das hatte man dann intus vom Kindes- bis zum Greisenalter.<<

        Vor dem Speisesaal meiner Rehaklinik war eine Station zur Händedesinfektion. Keine 5% der rund 150 zu verköstigen Patienten haben die Hände desinfiziert.

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    • Andreas Müller sagt

      Bitte nicht aufregen, das hat man als quadeliger, katholischer, raktionärer Westfale nicht nötig

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  15. Was soll der Vergleich mit Giftpilzen und Beeren ? Davor kann man sich relativ einfach schützen. Allgegenwärtigen Rückständen, egal ob aus Verkehr, Industrie oder Landwirtschaft, kann man nicht leicht entgehen.

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    • bauerhans sagt

      fällt mir der „mord in frille“ ein.
      der stiefvater hatte den hoferben erst erschossen und dann von der leiter gestoßen.

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      • Inga sagt

        und Erfahrung mit dem Umgang von diesen?

        Falsche Verarbeitung usw.

        ungelernt bleibt ungelernt und billig

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Doch zb. Mutterkorn!
        An Mutterkornvergiftung (Ergotismus) starben im Mittelalter Hunderttausende von Menschen. Roggen war das vorherrschende Brotgetreide, das bei Missernten von einem Viertel bis zur Hälfte aus Mutterkörnern bestehen konnte.

        2+

    • Natürlich gehört auch mangelnde Bewegung dazu, aber jeder der z.b. Abnehmen möchte muss sich auch mit dem Thema Ernährung beschäftigen. Bewegung alleine würde nicht ausreichen.

      1+

    • Bauer Willi Gibt es Belege dafür, daß das Zusammenwirken aller Rückstände, die einzeln betrachtet unter den Grenzwerten liegen, keine negativen Wirkungen haben ? Zudem wurden Grenzwerte auch schon an die Realitäten angepasst. Warten wir also auf wissenschaftliche Belege, oder benutzen wir unseren Hausverstand ?

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      • Mark Rössler sagt

        Gibt es Belege dagegen?

        Welche Auswirkungen haben die heutige Vielzahl an unterschiedlichsten Gemüse- und Obstarten auf den Mensch? Gibt es Belege, dass diese Vielzahl keine negativen Auswirkungen haben?

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    • Es gibt übrigens mitterweile Langzeizstudien die belegen dass Gesundheit und Lebenserwartung unabhängig von der Art der Ernährung sind, egal ob man sich normal, nur Bio, vegetarisch oder mit Fast Food ernährt. Natürlich unter der Voraussetzung dass man dadurch kein Übergewicht entwickelt, was bei Fast Food ungleich schwerer ist.

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    • Ich finde es gut, dass es Glyphosat gibt. Die mir bisher vorgeschlagenen Alternativen waren samt und sonders schädlicher für Umwelt, Böden und die Güte der erzeugten Lebensmittel.

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  16. Sehr gute Uebersicht, Bauer Willi. Aber was beherrscht unsere Ernaehrungsdebatte? Diskutieren wir ueber falsche Ernaehrung, ueber natuerliche Gifte oder ueber die Gefahr durch Rauchen und Alkohol? Nein! Denn die die Schwammerl-Toten, Lungenkrebstoten, die Wespenstichtoten usw. sind doch hoechst individuelle Angelegenheiten. Mit anderen Worten: selbst schuld, keine gesellschaftliche Besorgnis. Dagegen beschäftigt sich unsere Gesellschaft mit Hingabe mit den angeblichen Gefahren, die von der Agrarchemie in unseren Nahrungsmitteln und vom Fleischkonsum generell ausgehen. Warum aber folgt der Verbraucher mehr der Diskussion der fiktiven Gefahren und weniger der Sorge um die realen und individuellen Gefahren? Geht es um Ablenkung von den individuellen Unzulänglichkeiten im Leben, wofuer man andere Schuldige als sich selbst sucht?

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    • Inga sagt

      Das wird es sein, Anton;

      „Ablenkung von den individuellen Unzulänglichkeiten im Leben“

      Da braucht man sich keine weite3ren Gedanken zu machen,
      manche nennen das auch „schlau“

      Der sich am wenigsten wehren kann, dem wird es in die Schuhe geschoben.

      Wie bei den kleinen Kindern in Kindergarten, oder auch Traschfrauen im Dorf.
      Der Mensch ist eben so.

      Gut, dass oben mehrere Beispiele aufgeführt wurden, von Gefahren aufgeführt wurden, denn sonst wären hier die Bauern wieder an allem Schuld!

      Ernährungsfragen oder -wissen müsste doch heutzutage zur Allgemeinbildung gehören, gerade wenn man nicht mehr so genau weiß, wo die Nahrungsmittel herkommen. Und wie sie verarbeitet wurden.

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  17. Friedrich sagt

    So ist das mit tatsächlichen und gefühlten Risiken. Gut , daß es das BFR gibt. Die geben einem den Einblick in die Realität. Das BFR wurde von den Grünen gegründet , zerlegt aber heute mit den Realitäten die Stimmungsmache der Gründer. Pech gehabt , ihr Grünen. Was heute der Mainstream so gegen die Bauern abzieht , grenzt schon an Volksverhetzung. Würde das z.B. gegen Juden , Roma usw. gesagt , würde der Staatsanwalt eingreifen. Da wird heute leider mit zweierlei Maß gemessen. Einbruch in Häuser soll härter bestraft werden , aber Stalleinbrüche werden von der Gerichtsbarkeit legalisiert. Was für ein Rechtsstaat ? —
    Zu den Lebensmittelrisiken kann man ergänzen , daß heute fast alle Betriebe der Lebensmittelerzeugung und Weiterverarbeitung zertifiziert sind und somit auch alle kontrolliert werden. Daher auch der geringe Risikowert. Würde mich freuen , wenn in anderen Bereichen , wie z.B. Kinderschutz auch so intensiv gearbeitet würde. Da hat man schon den Eindruck , daß Tiere hier mehr geschützt sind , als unsere Kinder.

    3+

  18. Wir werden alle verarscht mit Lebensmittel, einige Sachen die beigemischt werden ,machen Krank oder sogar der tot. Es geht nur ums Geld mehr nicht. Glaubt mir,ich weiss es.

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    • „Glaubt mir, ich weiß es“ ist mit Abstand das seriöseste Argument was ich je gehört habe.

      Leute, die Erde ist Flach und die Prostituierte an der Laterne da ist Jungfrau. Glaubt mir, ich weiß es.

      5+

    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Das Wasser im TK Fisch soll unbedenklich sein, genau so die Würzmischung bei gefrorenen Hühnerbrüstchen. 😉

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  19. Es ist eine Auflistung woran Menschen heut zu Tage sterben. Auffallend ist, das nur sehr wenige an den Verzehr an den sogenannten giftigen Lebensmitteln sterben, sondern viel mehr durch andere Ursachen.

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    • Wikipedia:“Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die ihre Kommunikation im Internet auf Beiträge beschränkt, die auf emotionale Provokation anderer Gesprächsteilnehmer zielt. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen.“

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    • Ich finde das durchaus angebracht! Mit den heutigen Möglichkeiten müsste nicht 100000 mal etwas passieren. Und wenn doch könnte in vielen (ich sage bewusst nicht in sehr vielen) Fällen etwas Verantwortung übernehmen helfen. Es hanelt sich immerhin um einen werdenden Menschen. Bei der Schlachtung trächtiger Tiere stehen wir dem Ungeborenen mit Recht zur Seite.

      2+

    • Nein, das gehört nicht dahin. 7nd es wäre wunderbar, wenn mehr Männer die Verantwortung für die Verhütung übernehmen würden. Dann , da gebe ich Ihnen recht, wäre viel Leid zu verhindern.

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  20. Und die allermeisten sterben, weil einfach Ihre Uhr abgelaufen ist.

    Klingt komisch, ist aber so.

    Übrigens laufen die Uhren heute deutlich länger problemlos als noch vor wenigen Jahrzehnten.

    Trotz (oder wegen?) der ganzen tödlichen Giftstoffe.

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  21. Thomas Müller sagt

    Und dann sind da noch die rund 100.000 Schwangerschaftsabbrüche jedes Jahr….

    Genau das richtige Thema für so einen Klamaukbeitrag. Wenn es nicht so traurig wäre… Die Verrohung im Umgang miteinander ist jetzt definitiv im Bürgertum angekommen.

    1+

  22. Hallo Bauer Willi,

    wir können Mitläufer sein in dem was uns die Regierung vorgibt, wie erst kürzlich die Zustimmung von Glyphosat durch die CDU, oder wir überlegen uns was dies Längerfristig für Auswirkungen auf unser Gesundheits- u. Nervensystem hat, auf die Ökologie, die Natur und Umwelt.
    Klar hilft Glyphosat den Landwirten, der Handelsunternehmen, günstigere Lebensmittel an den Markt zu bringen und Arbeitserleichterung. Jedoch was bringt der Menschheit BILLiG und Arbeitserleichternd, wenn wir das Volk die Mehrheit daran Zugrunde gehen und nur ein paar wenige obere Zehntausend den Rahm abschöpfen.

    Willi mach Dir da mal Gedanken

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    • Glyphosat wird in D verboten -> Wettbewerbsnachteil -> Die Kleinen gehen ein, die Großen werden größer, eventuell sinken die Erträge, (mehr) Lebensmittel werden weiterhin aus dem Ausland (mit weit weniger Regulation und Kontrolle) importiert!

      Wem ist also mit dem Verbot geholfen?

      2+

    • Glyphosat ist seit mehr als 40 Jahren auf dem Markt. Genug Zeit, um „längerfristíge Folgen“ ermitteln und beurteilen zu können. Was sind denn nun die längerfristigen Folgen, die unmittelbar oder mittelbar Glyphosat zuzuschreiben sind, Herr Häußermann? Und was wären die Alternativen?

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    • Jens Ole Sendke: Gerade kommt ein Bericht, daß die amerik. Bauern der RIESENUNKRÄUTER, die dank Glyphosat entstehen im Laufe der Jahre. nicht mehr Herr werden – also erst mal nachdenken bevor wir losplappern, wie das in sozialen Netzwerken so üblich istr !! PERU und ECUADOR haben Glyph… verboten – aus guten Grund !! Hier haben die Verantwortlichen aus dem CONTERGAN-SKANDAL offensichtlich noch nicht so viel gelernt. Mißbildungen bei starkem GLYPHO…- Einsatz sind nachgewiesen !! Schau ditr mal die dazu gehörigen BILDER von mißgebildeten Kindern an. Erinnert stark an CONTERGAN !!

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    • Mir sind aus Deutschland weder Riesenunkräuter noch mißgebildete Kinder durch Glyphosat bekannt. Ich vertraue auch durchaus den wissenschaftlichen Ergebnissen eines Bundesamts für Risikobewertung.

      2+

    • Bernd Ollav Vergleichen sie mal die Methoden wie PSM in Südamerika und Deutschland ausgebracht werden.
      Weiterhin kommen für Missbildungen bei Kindern etliche Faktoren in Betracht. Inwiefern ist denn der Verdacht begründet, dass die Missbildungen durch G. verursacht wurden?

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    • Sie müssen sehen WIE Glyphosat angewendet wird! Die Praktiken aus den USA, Australien etc pp sind in Deutschland weder praktikabel noch zugelassen! Und deshalb hinkt ihr Vergleich sehr stark! Sicher ist Glyphosat nicht ungefährlich- aber richtig angewendet nützt es sehr viel mehr als es schadet und das sowohl der Natur als auch der Landwirtschaft.

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    • Alex Gj Durch Glyphosat verbot sinken die Erträge ?? Glyphosat wird nicht verboten.Die Bahn brauchts. Und zwar 80 Tonnen im Jahr.Und solange die Bahn,die gehöhrt der Bundesregierung,keine Alternative hat,bleibt Glyphosat ! Das begreifen halt viele nicht. Deswegen mußte Schmidt ja auch zustimmen.Der Befehl ist von oben gekommen ! Im übrigen,ich und meine Kollegen hier,wir brauchen alle kein Glyphosat,wenistens selten.Wenn jemand die gemeine Quecke nach der Ernte bekämpfen muß oder Stillegung umbricht,das es nach 5 Jahren kein Dauergrünland wird.Denn der Bewirtschafter ist verantwortlich,das der Ackerstatus erhalten bleibt. Dann wird Glyphosat mal eingesetzt ,sonst nicht

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    • Alex Gj Daß Glyphosat in D nicht so wie in USA angewandt wird, haben wir den „bauernfeindlichen“ NGOs und den ebenso „bauernfeindlichen“ Grünen zu verdanken.

      1+

      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Wie Glyphosat in Deutschland richtig angewandt wird, sollte man den Bauern überlassen, die haben die fachliche Ausbildung und das Können dazu. Dazu braucht es weder die Grünen, noch die NGOs.

        2+

    • Josef Schmid, meine Meinung: NEIN, ganz gewiss nicht! Das haben wir unter anderem der guten Forschung und der guten Ausbildung von Fachkräften, worunter ich auch Landwirte zähle, zu verdanken!

      4+

      • Inga sagt

        Und einen staatl.. Pflanzenschutzdienst und -gesetz!

        Das wissen eben Nichtlandwirte nicht!

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    • Hans-Peter Jenisch: In einigen Betrieben ist Glyphosat ein wichtiger Baustein im Resistenzmanagement! Vor allem Betriebe mit reduzierter Bodenbearbeitung können den höheren Unkrautdruck zumindest nicht wirtschaftlich auf einem Niveau halten! D.h. die Erträge können sinken!

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      • Duffy sagt

        Es wurde noch nie ein Rübenfeld mit Glyphosat befreit. Wer sich ein bischen auskennt, dem sollte doch klar sein, dass wir zum einen noch keine Rüben anbauen, welche gegen Glyphosat resistent sind, GVO Rüben sind noch nicht zugelassen also machen es ein paar wenige noch mit der Hacke, aber ab einer bestimmten Anbaufläche hilft nur noch PSM. Jedoch nie Glyphosat.

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      • Inga sagt

        Hacken mit Hand und Maschine.

        Wie ím Gemüsegarten

        Und Glyphosat kann man im Rübenanbau nicht gebrauchen.

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    • Bauer Willi, woher kommt denn die erschreckend hohe Zahl der Krebstoten: 226.000 Krebstote in 2015

      Die Mischung macht es! Es ist ein Cocktail von allem: Dazu gehören natürlich nicht nur Lebensmittel, sondern auch andere Umwelteinflüsse, wie Luftverschmutzung, Elektrosmog etc., etc.

      Für mich gilt: Je weniger von allem, umso besser!

      1+

      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Im Jahr 2014 erkrankten 476.120 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Das zeigen die Zahlen der deutschen Krebsregister. Für das Jahr 2018 sagen Fachleute einen Anstieg auf etwa 493.600 Krebsneuerkrankungen voraus.

        Damit steigt die Neuerkrankungsrate zwar. Vergleicht man die Zahlen mit der Lage im Jahr 1970, hat sich die Zahl der Betroffenen sogar fast verdoppelt. Doch ein genauerer Blick auf die Zahlen zeigt auch, woran das liegt: Die Ursache ist die gestiegene Lebenserwartung und der Rückgang bei anderen Erkrankungen, die früher lebensbedrohlich waren.

        Die Experten der Krebsregister können anhand der Zahlen zeigen: Berücksichtigt man bei den Berechnungen die gestiegene Lebenserwartung, dann ist die Neuerkrankungsrate bei Männern in den letzten zehn Jahren sogar gesunken, bei Frauen dagegen leicht gestiegen.

        Bei Frauen ist der Anstieg der Erkrankungszahlen innerhalb des letzten Jahrzehnts vor allem auf einen Anstieg der Lungenkrebszahlen und anderer durch das Rauchen geförderter Krebskrankheiten zurückzuführen. Diese Zunahme wird mit dem steigenden Zigarettenkonsum von Frauen seit den 1980er-Jahren in Verbindung gebracht.
        https://www.krebsinformationsdienst.de/grundlagen/krebsstatistiken.php

        2+

    • Hallo Users,
      es bringt doch nichts, wenn wir uns gegenseitig mit Polemik bewerfen. Klar ist Glyphosat ein praktischer Helfer für die Landwirtschaft, auch ich habe es schon angewendet. Nur jedoch ist auch ganz klar das die Artenvielfalt der Pflanzen und auch der Insekten darunter leidet. In wie weit sich dies auf unsere Gesundheit ausbreitet kann ich nicht sagen, möchte aber behaupten, dass empfindliche Personen und bestimmt auch andere eben mit den Veränderungen im Ökosystem in Form von Zelleveränderungen (Krebs) belastet werden.
      Man bedenke dass Glyphosat von den Amerikanern entwickelt wurde um den Urwald zu entlauben der den Vietnamesischen Kämpfern Unterschlupf und Deckung vor dem Feind geboten hat und natürlich auch um deren Lebensmittelproduktion einzudämmen um diese auszuhungern.

      Also ich denke es gibt mit Sicherheit andere Methoden um Unkräutern und Ungräsern Herr zu werden.
      Zum Beispiel im Vorfeld eine gute Bodenbearbeitung durch eggen, oder später nach Aufgang der Saat (Reihenkulturen) durch Felgen und Hacken mit etsprechenden Maschinen.

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      • Mark Rössler sagt

        Leichter Amerikaner Hass?
        So steigt man exzellent in eine Diskussion ein, da weiß der Gegenüber schon woher der Wind weht, um Fakten jedenfalls nicht.

        Glyphosat wurde nie als Entlaubungsmittel entwickelt, da fängt das Dilemma Ihrer Ansichten schon an zu wackeln.

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    • Noch einmal zum Thema Glyphosat: Dieses Mittel findet man in keiner Giftklasse. Alle amtlichen Bewertungen stufen es als ungefährlich ein. Das Bundesamt für Risikobewertung, das seinerzeit von den Grünen eingeführt wurde, weil es unabhängig urteilen soll, sieht das auch so. Von einem Politiker erwarte ich, dass er seine Entscheidungen auf solche Bewertungen stützt. Wie unglaubwürdig wirkt auf mich da doch Frau Hendricks, die zu Beginn ja zugestimmt hatte.

      1+

    • Es muss nicht immer gut sein was Arbeitserleichternd und Billiger ist. Vieleicht haben wir eben durch Anwendung von Stoffen wie Glyphosat, gegenüber der Menschheit und dem Ökosystem doch Fehler gemacht. So dass es jetzt eventuell doch Zeit ist sich Fehler einzugestehen und Wege zu gehen die nicht bzw. weniger in das Ökosystem eingreifen. Für einen Anfang ist es nie zu spät.

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      • Mark Rössler sagt

        Der große Eingriff in Ökosystem fing mit der Erfindung des Pfluges statt, die Folgen sind weltweiter Verlust an wertvollem Boden durch Erosion.
        Die Artenvielfalt wird kein Pflug erhöhen, ganz im Gegenteil.

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        • Inga sagt

          Was willst du damit sagen?
          Seit dem haben wir aber genügend zu essen und können trotzdem sesshaft sein. Wir sind keine Nomaden mehr, haben eine ganz andere Kultur.

          Damit müssen wir nur umgehen können, und nicht nur die Bauern, weil sie angeblich schuld sind!

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    • Hallo Angelika,

      ja das stimmt, da kann ich Dir nicht wiedersprechen, jedoch stimmt es auch wenn es bestimmte Pflanzen nicht gibt, dass dann bestimmte Lebewesen und Insekten sterben weil man ihnen durch wegnahme der Pflanze die Futterquelle entzogen hat. Was unweigerlich dazu führt, dass Kleinsttiere und Insekten sterben.

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    • Das was von den amerikanern damals zur entlaubung der urwälder genutzt wurde, nennt sich heute süßstoff (e951 müsste das sein) und niemanden juckt es,

      aber etwas glyphosat , was bei deutschen landwirten mit vernunft eingesetzt wird, im gegensatz zu vielen privatleuten ist echt ein witz

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    • Hallo Angelika,

      wenn es auch in keiner Giftklasse vorkommt, würdest Du es trinken wollen? Lach mal schauen was passiert. Jetzt mal Ernst ich kann mir nicht vorstellen dass es total unbedenklich ist.

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      • Mark Rössler sagt

        Letzte Woche ist ein Jugendlicher durch das Trinken von Deo gestorben.
        Bedauerlich, vermutlich ebenso sinnig wie Ihre Aussage.

        Trinken Sie ein Glas Essig?

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    • Hallo Ralhcsmann,

      meine Beiträge hier bezweifel ja nich dass das Glyphosat im Unverstand oder Unkontrolliert eingesetzt wird. Klar wird dies jeder Landwirt so Gering wie möglich halten, denn bei einer Spritzbrühaufwandmenge von 100 bis 400 Litern ist es ein kleiner Bruchteil was das Glypohosat auf Hektar ausmacht und wenn man dann noch bedenkt dass die Spritzen alle 2 Jahre geprüft werden, so zweifle ich das es unkontrolliert sein son in keinster Weise an.

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    • Martin Gröschel weniger pflügen = weniger dieselverbrauch , weniger boden erosion , der boden trocknet im trockene frühjahr nicht so aus, es muss nicht extra bewässert werden

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    • Ralhcsmann Saerdna : Google: „Whataboutism“
      Die Menschheit betreibt seit der Jungsteinzeit Ackerbau und nun soll es nicht mehr ohne Glyphosat gehen? Wie ging das denn bisher? Verstand man in der Steinzeit mehr vom Ackerbau?

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      • Mark Rössler sagt

        Dann müssten Menschen wie Sie wieder hart arbeiten für eine Scheibe Brot am Abend und hätten keine Zeit mehr für das Internet.

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    • sicher geht es auch ohne, nur was kommt dann ?

      Vor 200 jahren waren die meisten leute noch selbst verorger , wie soll das heute noch gehn und die weltbevölkerung ist in den letzen 200 drastisch gestiegen, und sie steigt bis 2100 auf jedenfall wohl noch weiter an

      es ist die frage , ob pflügen / hacken besser oder schlechter ist als jegliche pestizid

      ist ökostrom aus bga’s windkraft usw. besser wie der aus atom

      die ganzen batterien die noch zur speicherung anstehen und der müll der dann über bleibt , wenn die batterien kaputt sind , ist der soviel besser als atommüll, ich bezweifel das

      es müssen immer beide seiten der medaille gesehen werden

      nachteile gibt es auf jeder seite

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    • und in sachen damals ging es auch ohne, damals im wilden westen wurden böden tod gepflügt , wahrscheinlich würde das ohne glyphosat auf trockenen standorten ( wohl mehr süd europa , amerika , australier) heute noch passieren und täglich die wüsten vergrößern,

      ich weiß nicht ob sie menschheit das wirklich möchte

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    • Um noch einmal quer zu schlagen , ist es besser den effizienten diesel aus der großstadt zu verbieten und dafür einen benziner zu fahren ? Ich denke nicht

      wobei auf kurzstrecken das eauto schon riesen vorteile hätte, dann müsste es aber einheitliche akkus geben , damit man in 5min den akku an der tankstelle tauschen kann und weiter geht’s

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    • Ralhcsmann Saerdna : Wir schaffen es derzeit immerhin 60 Milliarden „Nutz“tiere zu ernähren. Wäre das nicht so, könnten wir auf Futtermittelanbau verzichten. Unsere Flächen reichen ja nicht mal aus um das hiesige Vieh zu ernähren.
      Pflügen und hacken hatte sich über Jahrtausende bewährt, welchen Nachteil soll das konkret gehabt haben? Es hat doch immer funktioniert. Insekten-, und Vogelsterben war doch bis vor ga nicht so langer zeit kein Thema. Also woran liegt es?
      Dass es nicht allein an der Landwirtschaft liegen wird, bezweifle ich ja gar nicht.

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Beton von Hand anmachen, hat sich über Jahre bewährt,
        wie viel Diesel könnte man da einsparen, damals sprach noch niemand vom Insektensterben.

        1+

    • Erich Häußermann, durch Bodenbearbeitung werden aber auch die scheinbar gewünschten blühenden Unkräuter vernichtet. Durch Hacken und Striegeln der angebauten Kulturen werden die Bodenbrüter und die an der Bodenoberfläche lebenden Insekten gestört. Außerdem wird bei der Bodenbearbeitung der Humusabbau gefördert, CO2 freigesetzt und jede Menge Diesel „verpulvert“.

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Derzeit verlangt eine Gewerkschaft die 28 Stundenwoche bei Porsche.
        Die paar Arbeitsstunden könnte der Bauer noch nebenher arbeiten 😉

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    • ok , ich wir essen wohl alle zu viel fleisch , aber komplett auf vegetarisch umstellen, sehe ich persönlich nicht als gesund an

      aber wenn wir auf alle auf 50% fleisch verzichten würden, brächten wir wohl nicht ganz so viel fläche bearbeiten, würde die sachlage mit der bidenbearbeitung schon etwas erleichtern .

      Aber um die heutigen Qualitätsstandards zu erreichen geht es fast nicht oder garnicht ohne spritzmittel

      in den letzten 200 jahren explodiert einfach die anzahl der bevölkerung und die meisten leben in ihrer kleinen engen mastanlage die sich stadt nennt, wieviel % der welt hat heute noch die chance , seine lebensmittel selbst anzubauen , das sah vor 100-200 jahren noch ganz anders aus

      1+

    • Fritz Haseloff: Ja, mit viel Handarbeit. Ja und? Als Kind war ich noch mit auf dem Feld, zB zur Kartoffelernte. Die Menschen damals haben sich nicht beklagt.
      Und überhaupt, zwingt wer wen Bauer zu werden? Wer einen Job nicht machen möchte, der lässt es halt

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Keiner wird gezwungen Bauer zu werden, höchstens von den Eltern.
        Was genau wollen sie mit ihrer Post sagen?

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    • Das vogel und insekten sterben, ist meines wissens auch erst in den letzen 20jahre wahrgenommen worden, was hat sich den in den letzen 20jahren verändert ?

      alle pestizide werden seid den letzen 20 jahren sparsammer und geziehlter eingestzt

      aber die städte werden immer größer , immer mehr künstliches licht wir eingestzt

      und worauf niemand verzichten will , das sind die funk und sateliten verbindungen

      doe haben in den lezten 20jahre einen richtigen schub bekommen

      wer geht noch ohne händy ausm haus , wer kommt noch mit 3 tv sender aus ?

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    • Wenn der bauer heut zu tage von 10 schweinen und 5ha noch leben könnte , damit mein ich ein haus , ein auto besitzen und davon eine familie ernähren könnte + in den urlaub zu fahren , würde er es vielleicht machen,
      dann könnte er/ seine familie auch mit der hacke das land sauber halten,

      dann hätten, die leute in der stadt aber trotzdem nix zu essen

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    • und mit jedem neuen gesetz, mit jeder neuen eu richtlinie wir es dem kleinen bauern schwieriger und komplizierter gemacht

      die kleien betriebe bis 100 ha wird es bald nicht mehr geben

      und auf den großbetrieben wird es schwierig werden , jeden tag 1000 stadt leute zur unkraut bekämfung aufs land zu holen

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    • Andreas Krause. Indem man das Unkraut mit einer Hacke entfern t hat ,möglichst bei Sonnenschein im Sommer. Ich habe das als Schüler mit einem Kumpel gemacht, um eine Reise zu finanzieren Nie wieder. Wer würde denn heute eine solche, nötige Arbeit machen wollen? Probieren sie es mal.

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    • Andreas Krause Wenn Sie früher schon mit auf dem Feld waren, sind Sie ja ein Experte. Ich lade Sie herzlich ein, im kommenden Sommer mit mir im Feld Unkraut zu hacken. Doch genau daran wird es scheitern. Bei Facebook einen Kommentar abzusetzen ist einfach leichter als selbst die Konsequenzen zu ziehen.

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    • Bauer Willi: Warum sollte ich? SIE haben sich doch Ihren Beruf ausgesucht und nicht ich. Wenn Sie nun feststellen, dass das ein Fehlgriff war, dann schulen Sie doch um.

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    • Andreas Krause, die Landwirte haben sich den Beruf ausgesucht, richtig. Aber Millionen von Nichtlandwirten, die von der Materie keine Ahnung haben, wollen den Landwirten sagen was sie zu tun und zu lassen haben😓🤕🤕

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    • Frank Andert eben nicht, nach diesen öko bio wunsch denken, wenn man 5ha acker per hand sauber halten soll , hat man schon gut was zu tun

      haben sie schon mal getreideflächen gesehen, wo mehrere jahr ökologisch gewirtschaftet wurde , also mir sind die meistens aufgefallen , weil mehr unkraut aufm acker stand ,als die ausgesäte frucht

      wie soll man dann ne trockene ernte hin bekommen und trockenes stroh für die bio vieh haltung ? die qualität leidet ganz schön da deunter

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    • Schon heftig, wie ich hier angegangen werde; aber nicht einer dieser Kommentare gegen mich ist sachlich. Wut und Hass vernebeln die klare Denke; hier zeigt sich das wieder. Anstatt selbstkritisch zu sein suhlt man sich in der Opferrolle, denn das hat sich ja so bewährt.

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  23. Lieschen Müller sagt

    Ich bin sauer und wütend über diesen Artikel. Also eigentlich über deine letzten beiden Sätze. Im Grunde zeigt es mir: du bist und bleibst ein alter, katholischer, weißer Mann. Alles soll so bleiben, wie es ist. Gehst du auch zu „Rettet ungeborenes Leben“-Demos? Das Recht auf Lebensplanung haben alle Menschen, dazu gehört auch ein Schwangerschaftsabbruch.
    Ansonsten empfehle ich die Kolumne von Udo Pollmer zur Einordnung allgemeiner Lebensrisiken. (Zimtsterne, Grillen, Fuchsbandwurm etc……)

    2+

    • Willi, willst Du wirklich, dass alles so bleibt wie es ist? Dann wärt Ihr ja einer Meinung, dass Verkehrstote und Schwangerschaftsabbrüche eben zum Recht auf Lebensplanung gehören.
      Oder verstehe ich da was falsch?

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      >>Das Recht auf Lebensplanung haben alle Menschen, dazu gehört auch ein Schwangerschaftsabbruch.<<

      An die Lebensplanung sollte man denken, bevor man sich der Wollust hingibt.
      Tut man das nicht, sollte man auch die Konsequenzen tragen.

      Für diese, meine Ansicht braucht man kein alter Mann sein, auch kein katholischer.

      Moralisch kann ich ein Schwangerschaftsabruch bei Vergewaltigung, oder wenn eine starke Behinderung des Kindes zu erwarten ist, akzeptieren.

      Was mich wundert ist, dass man sich für jedes Vieh mehr einsetzt, als für werdendes Menschenleben, frei nach dem Motto, mein Bauch gehört mir. Wer fragt das das Kind, das entsteht?

      2+

      • Lieschen Müller sagt

        Ähhh, das Kind kann man nicht fragen. Oder hast du deine Kinder gefragt, ob sie in die Welt gesetzt werden wollen? Hat jemals jemand darüber nachgedacht, ob das Kind in der Welt leben will? Hat früher bei Hungersnöten oder Kriegen jemand darüber nachgedacht? Wenn schon klar war, dass das Kind in den ersten Wochen verhungern wird? Nein, also die Entscheidung liegt bei den Eltern.
        Schwangerschaftsabbrüche werden nicht nach Lust und Laune vorgenommen, ich kenne keine Frau, die das leichtfertig entschieden hat. Selbst die beste Verhütung hat Versager. Hatten sie nur Sex, wenn eine Schwangerschaft auch gepasst hätte?
        Die Konsequenzen tragen, das sagt sich so leicht. Wegen Sex, eine abgebrochene Ausbildung, eine Scheidung, Kinderarmut hinnehmen? Sehen sie sich die Statisiken an. Viele Frauen, die sich sich zu einer Abtreibung entschließen, haben schon Kinder. Sie wissen, wieviel Freude Kinder bringen. Aber sie kennen auch die Risiken und Nebenwirkungen eines weiteren Kindes. Schwangerschaftsabbrüche sind kein Lifestyle-Produkt von sich selbstverwirklichenden Frauen, sondern von Frauen, die fest im Leben stehen, die für sich und ihre Familien sorgen müssen.

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        • Ehemaliger Landwirt sagt

          Ach so, die Entscheidung liegt bei den Eltern?
          Bis jetzt habe ich immer davon gehört, dass die Entscheidung bei der Frau liegt. Immerhin ein Fortschritt bei der Emanzipation, der Erzeuger soll jetzt auch gefragt werden.
          Machen sich sich keine Sorgen um unser Sexleben, es war nicht nur um Kinder zu produzieren.
          Mit dem Abschuss der Familienplanung kann man dafür sorgen, dass es keine Kinder mehr gibt.

          Aber heutzutage meint man, man muss mit jedem Menschen in die Kiste gehen, die einem über den Weg laufen, das ist vielfach die Meinung von Frauen, die von Selbstverwirklichung sprechen, für mich ist das verantwortungslos.

          Übrigens, früher hat es bei kriegen und Hungersnöten keine Schwangerschaftsabbrüche gegeben.

          2+

        • Ehemaliger Landwirt sagt

          >>Ähhh, das Kind kann man nicht fragen. Oder hast du deine Kinder gefragt, ob sie in die Welt gesetzt werden wollen? Hat jemals jemand darüber nachgedacht, ob das Kind in der Welt leben will? <<

          Ich muss gestehen, ich habe nicht nachgefragt, ob die Kinder in der jetzigen Welt leben wollen, wir haben jedoch für Essen und Trinken gesorgt, haben ihnen eine gewisse Intelligenz mitgegeben, ihnen das Studium ermöglicht.
          Gab es jetzt noch einen Grund, die Kinder nicht in die Welt zu setzten?

          3+

          • Lieschen Müller sagt

            Schwangerschaftsabbrüche hat es immer gegeben. Heimlich, gefährlich.
            Zur Konfliktberatung sind Mann und Frau geladen.
            Ja, sie hatten Glück in ihrem Leben und konnten sich positiv für ihre Kinder entscheiden. Sie hätten sicher auch noch ein paar mehr Kinder durchbekommen. Wären sie gerne mit 50 nochmal Vater geworden?
            Die Sicherheit moderner Verhütungsmittel liegt bei korrekter Anwendung (!) bei ca. 99,5%. Das heißt: 0,5 % werden trotzdem schwanger. Bei 20 Mio sexuell aktiven Frauen sind das jedes Jahr 100.000.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Glück hatte ich, als ich mich für meine Frau entschieden habe, Glück hatte ich auch mit meinen Eltern, die mir eine gewisse Intelligenz mitgegeben haben.
              Dann kamen 40 Jahre mit viel Arbeit, nur so kann man die Pflichten als Eltern erfüllen. Das ist bei vielen Eltern nicht mehr so ausgeprägt, wie es sein sollte.

              Nochmals, beim Vögeln sollte man nicht den Verstand ausblenden, notfalls darauf verzichten, oder professionelle Dienste in Anspruch nehmen.

              1+

            • Lieschen Müller sagt

              Und falls die Prostituierte dann schwanger wird? Wessen Problem ist das? Ich bin sowieso dafür, dass der Mann mit einem kleinen Eingriff in seinen Körper Mann und Frau Spaß ohne Folgen ermöglicht.

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            • Ehemaliger Landwirt sagt

              Halten sie den Arm in eine Kreissäge, und sagen mir dann, welcher Zahn am meisten angekratzt hat.

              Hatte noch nie einen Notstand, dass ich eine Prostituierte in Anspruch nehmen musste, deshalb ist mein Wissenstand in dieser Hinsicht bescheiden. Ich gehe davon aus, dass diese Frauen verhüten und die Benutzung von Kondomen sollte obligatorisch sein.
              Dann wäre noch die Frage offen, wessen Problem ist es, wenn eine Prostituierte bei der „Arbeit“ ein Kind bekommt, da ist einmal die Mutter, der Erzeuger hat auch seinen Vaterpflichten nachzukommen, wenn er noch zu ermitteln ist.

              1+

  24. Oh man(n) wie platt … sowohl der Eingangspost, als auch so mancher Kommentar.

    Nein, selbstverständlich ist der 23 mal gespritzte/behandelte Apfel völlig aussen vor und harmlos … vor allem wenn man ihn über Jahrzehnte isst.
    Und unserer Umwelt tut die ganze Chemie auch nichts.

    Gut, dass es eine solch ‚klar strukturierte‘ Denkensweise gibt … ich bin übrigens dafür, dass wir in Deutschland die Leitern verbieten.

    #allesineinenTopf#

    1+

    • Der 23 mal gespritzt Apfel ist sicherlich weniger tödlich als so manches Mittelchen jeder Hausfrau/Mann zum spülen und putzen benutzt… die Dosis macht das Gift…meine Mutter ist jeden Tag 4-6 Äpfel und erfreut sich bester Gesundheit…

      3+

    • Ariane Franz : Nur wie kommen wir dann an die Äpfel? Die Bäume müssten gefällt werden um an die Äpfel zu kommen. Auch dabei würde es wieder Todesfälle geben; vom Baum erschlagen oder mit der Kettensäge massakriert.
      Alles nicht so einfach. Wir sollten keine Äpfel mehr essen 🙁

      1+

      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Für die modernen Apfelanlagen braucht man schon lange keine Leitern mehr, die ungespritzten Apfel vom Streuobstanbau, bei denen wartet man bis sie alleine vom Baum fallen.

        2+

    • Hmm … wir könnten stattdessen Birnen essen.

      Oder die Apfelbäume genmanipulieren … n Apfelbaum ohne Stamm, das wär doch was.

      Der Mensch findet auch für dieses Problem sicher eine Lösung Andreas Krause … 😉

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    • Birnen geht auch nicht. Birnbäume sind oft noch größer.
      Ja, genmanipulierte Bäume wären die Lösung! Bäume ohne Stamm. Und man könnte ja gleich auch berücksichtigen, dass sie sich selbst bestäuben, denn schließlich könnte ja eine der letzten paar Bienen die wir noch haben auch jemanden stechen, der dann vielleicht aufgrund einer Allergie daran sterben würde.
      So geht das! Bäume werden Sträucher und bestäuben sich selbst.

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    • Bücken ist aber auch nicht gesund🚑…
      Der Apfel wird übrigens weit seltener behandelt. Muss man etwas ganzheitlicher sehen: Man hat nicht nur Äpfel🍏🍎, man hat auch Bäume🌳🌳. Und die tragen höchstens das halbe Jahr Früchte.

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    • Ja natürlich, bücken ist auch gefährlich. Setzt man einen Helm auf lässt sich aber die Gefahr minimieren; wenn man dann umfällt wird man das wohl in der Regel überleben, denn Genickbrüche werden eher selten vorkommen.
      Bäume können auch umfallen, dadurch kann es auch wieder Todesopfer geben.
      Also, die beste Lösung sind tatsächlich genmanipulierte Apfelsträucher!

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Habe ein Sorte Äpfel, die nur der Apfelwickler bekämpft werden muss.
      Unser Sohn mein jedoch, dass der Geschmack gewöhnungsbedürftig ist.
      Anders gesagt, kein Mensch kauft diesen Apfel für den Frischverzehr, vielleicht eine Ariane Franz.

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    • bauerhans sagt

      „Nein, selbstverständlich ist der 23 mal gespritzte/behandelte Apfel völlig aussen vor und harmlos ….“

      man müsste kurzfristig tonnen von äpfeln essen,um auswirkungen zu spüren.

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    • 23 mal gespritzt ? Was soll diese sinnfreie Aussage? Gleich fassen wieder unendlich unwissende diesen Schwachsinn auf und zack ……. neues Theater. Erst mal überlegen was man schreibt .

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    • Stimmt Martin Körner … Ich muss mich verbessern und das ganzheitlich sehen.
      Du hast recht … es ist der Apfelbaum, nicht der Apfel, der 23 mal mit Pestiziden behandelt wird … und natürlich der Grund und Boden drumherum.

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    • Wir könnten es so machen wie’s teilweise schon in China gehandhabt wird … dort wo die Pestizide die Bienen bereits ausgerottet haben Andreas Krause: … wir bestäuben die Apfelblüten einfach mit der Hand, dann haben wir zumindest zeitweise auch was gegen die Arbeitslosigkeit getan.

      Kostengünstiger wär’s natürlich mit Roboterdrohnen … aber die gibt’s doch auch schon.

      Wir schaffen das … 😉

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Jede Pflanzenschutzmaßnahme ist mit den heutigen Analysemethoden nachweisbar.
        Aus Resistenzgründen ist ein Wirkstoffwechsel notwendig, das ist gute fachliche Praxis, das sollte auch Greenpeace mal kapieren.
        Sie haben sicherlich den Teil des Artikels auch gelesen:

        „Weltweit wiesen mehr als 90 Prozent der Äpfel mindestens einen Wirkstoff auf. In spanischen, bulgarischen und niederländischen Äpfeln fanden die Forscher die meisten Rückstände. „Alle Belastungen lagen unterhalb der zulässigen Höchstmenge für Rückstände“, heißt es im Forschungsbericht.“

        Wenn in dem Bericht behauptet wird, in BIO Äpfeln wurden keine Giftstoffe gefunden, dann sind die der Meinung, Kupfer sind keine Giftstoffe.

        https://www.welt.de/wissenschaft/article3228140/Biobauern-spritzen-Schwermetalle.html

        1+

    • Da muss ich mich doch schon wieder verbessern Andreas Krause … ich hätte natürlich „bis zu 23 mal“ schreiben müssen.
      Mea culpa …

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    • Ariane Franz : Ne, die Zahlen im Internetz variieren halt. Welche nun zutreffend ist, ist nicht wirklich klar. Aber die exakte Zahl spielt auch nicht wirklich eine Rolle, denn die Größenordnung auch der kleinsten Zahl ist ja schon erschreckend.

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    • Uups …

      Also dann auf eine neuerliche Verbesserung, auch wenn wir uns jetzt auf europäischer Ebene befinden, also: „Unsere Apfelbäume werden bis zu 32 mal gespritzt“

      Ich darf den letzten Link mal teilen, auch wenn das so manchem weniger gefallen wird Andreas Krause?

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      • Ehemaliger Landwirt sagt

        Kenne einen BIO Betrieb am Bodensee, der hat in einem Jahr 45 x seine Äpfel mit Schwefel gespritzt.
        Ich möchte dem Betriebsinhaber jetzt nicht unterstellen, dass der keine Ahnung hat.

        Die Moral von der Geschicht, BIO-Äpfel vom Bodensee ess ich nicht. 🙁

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    • Ariane Franz in China wird nur dort von Hand bestäubt wo man absolut sicher sein will das eine sortenreine Frucht raus kommt! So wird es überall auf Welt gemacht! Bienen gibt es in China genug…

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    • Ariane Franz in China wird nur dort von Hand bestäubt wo man absolut sicher sein will das eine sortenreine Frucht raus kommt! So wird es überall auf Welt gemacht! Bienen gibt es in China genug…

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    • Solange die RHG nicht überschritten ist, ist alles ordnungsgemäß.

      Über Anzahl kann man lange diskutieren.
      Hängt nämlich auch – Überraschung – vom Wetter ab und von den Eigenschaften der verwendeten Substanzen. Wenn ich zur Vermeidung von Resistenzen viel mit Kontaktfungiziden arbeite, dann muss ich vor oder in die Infektion einen Schutz ausbringen. Leider ist auch im dritten Jahrtausend die Wetterprognose nicht unfehlbar. Merkt man als Obstbauer recht häufig, wenn man gefahren ist und es hat doch nicht geregnet.
      Fragen Sie ruhig mal den Obstbauern Ihres Vertrauens – ruhig auch den Biokollegen.

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    • Das mit den Bestäubern in China ist wirklich interessant. Will man dazu Näheres erfahren, merkt man sehr schnell, dass sich die verschiedenen Quellen selbst referenzieren und letztlich auf die tollen Fotos von Eric Tourneret zurückgehen, die er in der Provinz Sichuan gemacht hat.
      Dass dort weniger auf Bienenschutz/Anwenderschutz/Umweltschutz geachtet wird als in Mitteleuropa ist nicht von der Hand zu weisen. Im speziellen Fall sind die (zu wenigen) Bienen schlicht überfordert. Die Obstbestände sind zu groß und zu sehr mit einzelnen Sorten bestückt. Da klappt es nicht richtig mit der Fremdbestäubung durch eine andere Sorte. Könnte man durch Zwischenpflanzung anderer Sorten, paar Bienenstöcke und bienenungefährliche Mittel beheben. Würde aber Arbeitsplätze kosten.

      Ich hab auch noch irgendwo ’ne Diplomarbeit zu dem Thema. Aber nicht hier auf dem Smartfon. Geht übrigens hauptsächlich um Birnen dort. Kann man ja ausnahmsweise aber auch mal vergleichen.

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    • Ich freu mich über soviel Transparenz und Willen zur Aufklärung Martin Körner.

      Für unsere Breitengrade schlage zunächst mal vor, dass auch der Bauer sich dafür einsetzt, dass alle landwirtschaftlichen Produkte so ausgezeichnet werden, dass der Kunde sehen kann, was er auf dem Teller hat … und damit faire Entscheidungsfreiheit darüber, ob er den xy mal behandelten Apfel kauft … oder halt vielleicht doch lieber den Bioapfel.
      Das wär doch dann transparent und fair für alle Beteiligten, oder?
      … mal schauen, was dabei herauskommt.

      Der Bauer will doch auch mehr als die PS-Leistung über den Traktor wissen, in den er bloss sein Geld investiert, oder?

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    • Ariane Franz
      Bioäpfel werden doch ausgezeichnet. In meiner EO werden +/- 20% Bioäpfel angebaut. Win/win für Bio und Konvi. Bio nutzt Konvi-Logistik mit. Der Einkäufer, der auch Bio will, braucht sich keine andere Telefonnummer merken.
      Strittige Entscheidungen in den Gremien (ich war ARV) waren niemals entlang der Linie Bio-Konvi.
      Allerdings – petit b-moll – „xy mal behandelt“ ist kein Attribut exklusiv für konventionelle Äpfel. Auch Bioobstanbau ist hochintensiv.

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    • Ariane Franz biotafelobst wird deutlich öfter gespritzt als konventionelles obst! Es absolut falsch zu glauben das da nicht mit dem Schlepper und er Spritze gefahren wird! Und die haben auch strame Mittelchen…

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    • So. Feierabend. (Ich war Bäume schneiden, by the way 😉 )
      Die Arbeit aus China ist glücklicherweise in Englisch verfasst.
      Wie ich weiter oben ausführte, liegt der Grund in der Befruchterproblematik. Der ideale Befruchter der dortigen Birne blüht früher als die Edelsorte. (S.8 / 9). Natürliche Befruchter im Obstgarten müssten deshalb etwa 20% der Baumzahl beanspruchen. (gegenüber 2-5% bei der künstlichen. Die Befruchter stehen meist im Hof beim Haus, werden dort „geerntet“ und gelagert bis idealer Bestäubungszeitpunkt erreicht ist.) Der Fruchtansatz seien besser und die Früchte größer.
      Als Nachteile werden Arbeitsintensität, zu guter Ansatz und damit zusammenhängend Ausdünnungsarbeit genannt. Auch der Verlust von Biodiversität wird angesprochen(!). Da nur eine Sorte im Obstgarten steht (und viele Obstgärten nebeneinander). (S. 17/18)
      Bienen würden in andere Früchten eingesetzt.
      In Birnen aus zweierlei Gründem nicht:nicht, weil Birnen wenig Nektar brächten, und weil die Imker der Bauern nicht trauten.

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    • Aha? Dann soll’s nach Ihrer Meinung also so weitergehen … auf manchen Produkten steht dann halt „Bio“ oder „ohne Gentechnik“ …

      Warum wehrt sich der Bauer so konsequent, dem Kunden auch zu sagen, was dieser auf dem Teller hat? Hat er etwa einen Grund dafür Martin Körner?
      Warum ist er nicht so fair und sagt dem Verbraucher, mit was und wie oft er den Apfelbaum in der jeweiligen Saison behandelt hat? Hätte dieser nicht das Recht dazu, zu wissen, was er seinen Kindern in die Pausenbrotdose packt?

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    • Wir sind wohl ganz nah an dem Punkt, an dem Sie dann behaupten, dass im Bioapfel mehr Fungizide und Herbizide nachgewiesen werden, als beim konventionellen Anbau Denis Schwaderer. 😉

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    • Ariane Franz
      Meine Äpfel werden regelmäßig untersucht. Vor Ernte. Nach Ernte. Vom Handel. Von QS. Von EurepGap. Vom WKD.
      Ab und zu kommt auch noch Greenpeace oder Foodwatch. Und die finden dann Was? Mehrfachrückstände! Ja logisch bei der heutigen Analysetechnik.
      Werbung zu machen mit den Untersuchungsergebnissen ist mir verboten. Aber ich komm in sämtlichen Programmen unter, die es so gibt. (Ein- oder Zweifachrückstände mit Ausschöpfung Höchstgehalte summiert unter 4%, und der ARfD von 2%)

      Und nochmal: Wie oft und mit was gefahren worden ist, spielt bei Ihnen – wenn ich die Antwort an Herrn Schwaderer richtig interpretiere – lediglich bei konventioneller Ware eine Rolle?

      Komisch, dass der Link nicht tut. Wenn es Sie interessiert, dann suchen Sie nach: „hand pollination of pears and its implications…“

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    • Nein tut es selbstverständlich nicht Martin Körner … und mir gefällt auch so manches nicht, was sich „bio“ schimpfen darf.
      Aber mit Verdrehung und Verleugnung von Tatsachen kann ich nicht …

      Wenn ich die Zeit finde, schaue ich mal dort rein … hört sich ja nach ‚länger‘ an.

      Ne wirkliche Antwort auf meine Frage/Anregung hab ich allerdings immer noch nicht … 😉

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    • Wer kann denn was anfangen mit meiner Spritzfolge? Sie?
      Was sagt eine Anzahl über die Qualität? Soll möglichst geringer Rückstand im Fokus stehen? Oder lieber Nützlingsschonung? Oder doch besser eine Antiresistenzstrategie? Ab und zu mal ein Biomittel? Ist Glyphosat besser als Pelargonsäure? Oder umgekehrt? Hacken? Braucht halt Diesel. Die schwarzen Lausschlieren? Extra erklären, oder kann ich das beim Verbraucher voraussetzen?
      Und das wollen Sie für jede Sorte, von jedem Erzeuger kommunizieren?
      So, dass es verstanden wird? Und es gibt ja noch andere Produkte. Nicht nur Lebensmittel, übrigens.

      Sie sehen: Ich bleibe skeptisch.
      Ohne ein bisschen Risikobereitschaft ( früher sagte man Vertrauen) wird es nicht funktionieren.

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    • Ariane Franz wenn mein Kunde der bei mir einen Apfel kauft wissen möchte wie dieser behandelt, gepflegt und gelagert wurde dann werde ich ihm dies auch in einem etwas länger dauerndem Gespräch erläutern! Aber wir Obstbauern, egal ob Konvi oder bio, werden einen teufel tun und auf den Apfel einen Kleber machen auf dem steht: „x-mal gespritzt mit xx Mitteln!“ den wie Herr Körner bereits erläutert hat geht das nicht! Zudem kommt das es 99% der Kunden schlicht und einfach nicht wissen wollen!!

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    • Selbstverständlich werden Sie das nicht Denis Schwaderer … weil Ihnen sehr bewusst ist, dass das nicht gerade verkaufsfördernd wäre. … wozu denn schlafende Hunde wecken? 😉

      99 % der Leute wollen schlicht und einfach nicht wissen, wieviel und welche Gifte in ihrem Essen stecken? So ein Quatsch!

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    • In meinen Augen hat der Kunde das verdammte Recht dazu, wissen zu dürfen, sogar müssen, was in seinem Essen steckt.
      Und nicht die Reihenfolge „bei Bio steht’s ja drauf“ ist die richtige, sondern genau umgekehrt Martin Körner!
      Der Kunde hätte zumindest die Möglichkeit, sich zu informieren.

      Aber dass das nicht im Interesse des Apfelbauern ist, liegt wohl in der Natur der Sache.

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    • Der Kunde ist zu blöd? Der Kunde will es gar nicht wissen?
      Wahrscheinlich haben Sie Recht, Denis Schwaderer und Martin Körner, und der Kunde kann mit zuviel Detailinformationen gar nix anfangen.

      Wie wäre es alternativ mit einer Einteilung der Produkte nach den enthaltenen Rückständen? Gemessen an den Grenzwerten.
      „Ganz knapp drunter“, „weniger als 75% der Grenzwerte“, “ weniger als 50%“ usw.

      Dann würde auch Bio oder Konvi nicht mehr die große Rolle spielen, sondern letztlich die Qualität und Belastung des Endproduktes.

      Andere Inhaltsstoffe von Lebensmitteln müssen doch auch angegeben werden (Fett, Zucker etc)

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    • Ariane Franz „…bei Bio steht’s ja drauf…“ hab ich nie behauptet.
      Mehr als Stichproben sind realistischerweise nicht darstellbar. Schon weil das Produkt zerstört wird bei der Analyse.
      Der Handel macht das um seine Standards einzuhalten. Der Gesetzgeber um die rechtlichen Standards einzuhalten. Der Obstbauer bzw. seine Organisationen um beides sicherzustellen. Kann man bei den CVUAs schauen.
      Selber anbauen ist die sicherste Methode, wenn man dem System nicht traut.
      …oder warten auf Blockchain-Technologie im Bereich Traceability. Wobei auch dort das Interpretationsproblem weiterbesteht.

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    • Ariane Franz man sieht es doch beim glyphosat! Laut einschlägigen Organisationen und deren Messungen ist dieses Mittel doch überall drin und tötet die Menschheit! Komisch nur das die Leute im Laden trotzdem noch weiterhin alles do kaufen wie seither auch! Und wie bereits erwähnt kann sich ja jeder schlau machen!
      Wissen sie genau was in ihrem Handy drin ist und was es mit ihrem Körper macht?? Warum benutzen Sie es weiterhin??

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    • Denis Schwaderer, Sie wollen also gar keine unbelasteten Lebensmittel produzieren? Sie dem Verbraucher nicht einmal anbieten? Sie wollen gar nicht wissen, in wie weit der informierte Verbraucher bereit ist, für unbelastete Lebensmittel mehr zu bezahlen?

      Sie wollen dem Verbraucher also vorschreiben, was er zu wollen hat. Und behaupten dann, der Verbraucher wäre selbst Schuld, weil er nicht bereit wäre, mehr Geld auszugeben.

      Damit können Sie vll Ihr Gewissen beruhigen, aber Sie verwechseln Ursache und Wirkung.

      Würden/müssten Sie dem Verbraucher klar Auskunft darüber erteilen, welche Lebensmittel womit und in welchem Maße belastet sind, würden schon lange viel mehr Menschen sehr viel genauer Hinschauen und ihr Kaufverhalten ändern.

      Und sowohl Bauernverband als auch der Handel wissen das auch ganz genau. Deshalb wehren sich deren Lobbyverbände auch schon genauso lange gegen eine Kennzeichnungspflicht.

      Aber auf Dauer werdet ihr das nicht halten können. Die erste Molkerei stellt schon auf Glyphosatfreie Milch um😉

      Den letzten beißen die Hunde.

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    • Ariane Franz, Andreas Krause es wird Euch freuen, laut einem Arbeitspapier, was dem Hautstadt Studio der ARD vorliegt, hab sich Union und SPD bei der Sondierung darauf verständigt, den Einsatz von Glyphosat stark einzuschränken und dessen Gebrauch schnellstmöglich zu verbieten.

      Und jetzt liegt der Ball bei Euch, Bauer Willi, Denis Schwaderer und Martin Körner.
      Warum machen die das? Trotz angeblicher Unbedenklichkeit von Glyphosat? Trotz Lobbymilliarden vom Bauernverband, dem Handel und Bayer (die Monsanto ja eben erst gekauft haben)

      Aber freut Euch noch nicht zu sehr Ariane und Andreas, mal abwarten was die als Alternative für das durch Resistenzen abgewirtschaftete Glyphosat in der Pipeline haben und welchen Schadenersatz Bayer verlangt😉

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    • Stimmt Martin Körner, Sie haben sich anders ausgedrückt. „Bioäpfel werden doch ausgezeichnet“ lauteten Ihre Worte …

      Ich bin aber der Meinung, dass nicht der unbelastete/wenig belastete Apfel ausgezeichnet werden sollte, sondern der belastete … und dann kann der Kunde wählen.

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    • Ariane Franz, Sie wollen dass auf den einen Äpfeln steht xy mal behandelt mit biologischen oder synthetischen Mitteln, und auf den anderen yz mal behandelt mit biologischen Mitteln?
      Richtig soweit?
      Oder soll nur der Konvi „die Hosen runterlassen“?
      Wie dem auch sei, auch für die Bio-Kollegen gilt hier das vorher Gefragte:
      Wer auf Verbraucherseite ist in der Lage, die Behandlungsfolge einzuordnen?

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    • Opa Rene Ich hab oben ja mal ein paar Werte in den Raum geschmissen. Der Handel kann das aber schlecht als „95% unter den gesetzlichen RHG“ auszeichnen, weil mein Nachbar vielleicht nur 85% schafft, und der andere Kollege, weil es recht trocken war bei ihm sogar auf 97% kommt. Und die liegen vielleicht sogar in der selben Auslage…
      Aber der Handel gibt sich nicht zufrieden mit den gesetzlichen Anforderungen. Mag aus Verbrauchersicht gut sein, aus pflanzenbaulicher Sicht kann das problematisch werden, Mittel wenn Mittel nur rückstandsoptimiert eingesetzt werden.
      Nützlingsschonung, Resistenzvermeidung habe ich weiter oben als Aspekte angeführt.

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    • Opa Rene ich verkaufe alle meine Äpfel von 1,6ha direkt an den Verbraucher! Alles im Hofladen! Wenn ich jetzt mal eine Tüte Äpfel in den Laden lege die überhaupt nicht behandelt wurde, dann mache ich eine Wette das diese Äpfel so lange da liegen bleiben bis sie verschimmelt sind und ich entsorgen muss! Auch dann wenn drauf steht „nicht behandelt“
      Denn diese Äpfel sehen wahrlich nicht schön aus! Und der Verbraucher kauft sowas nun mal nicht!
      Denn wenn es anders wäre würde es solche Äpfel zu kaufen geben! Es lohnt sich aber für keinen die anzubauen denn es lohnt nicht!

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    • Der Verbraucher hätte zumindest die Möglichkeit, sich zu informieren und dazuzulernen, wenn er denn wollte Martin Körner.
      Und selbstverständlich sollten dann sowohl konventionell als auch bio ehrlich informieren.

      „die Hosen runterlassen“ sagt übrigens schon fast alles!

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    • Wenn sie schmecken würde ich sie kaufen … und ich kenne so einige, die auch!
      Machen Sie unbehandelte Äpfel nicht schlechter als sie sind … hab schon so manchen unbehandelten Apfelbaum gesehen und deren Äpfel gegessen … man findet sie halt weitgehend nur noch privat.

      Aufklärung ist das Zauberwort Denis Schwaderer … und wenn Sie auf die anderen Tüten auch schreiben was drin ist, bleibt die eine ganz sicher nicht liegen … wollen wir wetten?!

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    • Ariane Franz
      Um“dazuzulernen“ ist eine Spritzfolge sicher nicht der richtige Einstieg. Da müssen erst Basics her. Zum Obstbau gehört mehr als Pflanzenschutz und zum Pflanzenschutz gehört mehr als Sprühen.
      Zum Thema „Hosen runterlassen“ brauche ich sicher keine Nachhilfe. Viel mehr Information als ich sie gebe, werden Sie kaum finden.

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    • Na klar … Sie sind der Profi und die Verbraucher die Dummen, die’s eh nicht verstehen … die sollen gefälligst bloss essen, was auf den Tisch kommt.

      Das „Hosen runterlassen“ kam nicht von mir …!

      Schön wenn Sie Ihre Käufer ehrlich informieren.

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    • Ach ihr armen Bauern ihr. Was soll nur aus euch werden, wenn die GroKo Glyphosat in Deutschland verbietet.

      Wo kann ich spenden?

      Beim Tierschutz wollen sie auch deutlich nachbessern.

      Wir müssen alle verhungern, oder?

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    • Opa Rene glyphosat ist kein Problem für uns! Es werden andere Mittel benutzt die leider deutlich schlechter sind! Aber so wollen sie es ja! Und beim Tierschutz hab ich auch keine Angst! Hab nen guten und modernen Stall!

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    • Ariane Franz Von dummen Verbraucher habe ich nie gesprochen.
      Und was er sich in den Warenkorb legt ist seine Sache. Hab schon manchen Kunden, der meinte ich sei Bio (weil Direktvermarktung und netter Kerl😇) ohne Groll zum Biokollegen geschickt.
      Viel haben trotzdem eingekauft, weil sie „jetzt ja sowieso da“ seien. Viele kommen wieder.

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    • Freut mich für Sie Martin Körner … und das mit dem netten Kerl nehme ich Ihnen sogar ab. 😉

      Ich habe insgesamt ein Problem damit, wie unmündig der Verbraucher heute vielfach ‚behandelt‘ wird. … und was in der gesamten Produktion (nicht nur bei Lebensmitteln) sowohl mit den Waren, als auch mit Menschen und Umwelt ‚angestellt‘ wird.
      Mir fehlen hier generell sowohl Aufklärung und Schutz von Herstellern & Politik, als auch ein grösseres Bewusstsein/ Verantwortungsbewusstseinvon uns Konsumenten … und natürlich auch besonders von Produzenten und Politik.

      Da muss in meinen Augen noch verdammt ne Menge passieren. Klar sehe ich auch, dass wir damit hier im Land ne Ecke weiter sind, als in vielen anderen dieser Welt.
      ‚Gut‘ ist es aber längst nicht.

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      • Bauer Willi sagt

        @Arianne Franz
        da bin ich ganz bei Ihnen. Mehr Aufklärung tut not. Ich kritisiere auch, dass in den Schulen da fast nichts in Richtung Landwirtschaft und Ernährung getan wird. Das ist Aufgabe der Politik, aber wir als Bauern und Bürger können uns da auch ohne einen „Auftrag“ selbst einbringen. Wir können alle noch besser werden.
        Bauer Willi

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    • Klar ist das kein Problem für Sie Denis Schwaderer … und klar gibt’s andere Mittel … Sie haben ja auch andere Prioritäten als wir!

      Und: Nein!!
      So wollen wir’s nicht … scheint aber schwer zu verstehen zu sein für manchen!

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    • Ariane Franz nein kein Problem! Mit „Sie“ habe ich eigentlich die Politik gemeint aber egal! Und wenn sie „wir“ schreiben dann sind das nicht viele…nur 5% der Einkäufer im Laden…
      Wenn sich für meine Produkte keine Abnehmer mehr zu nem guten Preis finden dann lasse ich es halt einfach oder stelle auf bio um! Aber solange das nicht der Fall ist werde ich wohl nach gutem wissen und gewissen und vor allem nach stand der Technik und Untersuchungen so weiter machen wie bisher! Ihnen wünsche ich viel Erfolg bei ihrer Mission! 😃

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    • Eben. Da werden bewusste Tötungen, Unfälle und ernährungsbedingte Krankheiten in einen Topf geschmissen, durchgerührt und dann als Wortmüll wieder ausgekippt. So wie es hier halt üblich ist.

      1+

    • Warum mehr als unpassend? Zu ner Schwangerschaft gehören immer zwei, und wenn beide zu blöd sind ein Gummi drüber zu ziehen oder anderweitig zu verhüten fällt das ganz klar unter die Kategorie „Pech gehabt“. Was kann denn das kommende Kind dafür, dass die Eltern zu dusselig sind? Vergewaltigungen mal außen vor, das ist ne ganz andere Hausnummer und da ist eine Abtreibung komplett nachvollziehbar, wobei das von den 100.000 Fällen wohl die wenigsten sein werden. Auf 100.000 Menschen kommen in Deutschland 10 Vergewaltigungen, aber ich würde fast wetten dass nicht alle 10 vergewaltigten Schwanger werden. Zumal auch 5% aller Vergewaltigungsopfer in Deutschland Männer sind, also 100% garnicht erreicht werden können. Ich finde beiläufig erwähnt passt das sehr gut mit in den Beitrag, das öffnet vielleicht dem ein oder anderen mal die Augen 😉

      0

    • Richtig, und meines Wissens nach werden die Föten auch nicht mit Gift getötet. In der Sache Schwangerschaftsabbrüche habe ich meine eigene Meinung, aber die ist ja kein Thema, das mit Vergiftung oder Landwirtschaft zu tun hat.

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  25. Oberländer sagt

    Die Statistik wurde nicht von Grünen oder deren NGO´s in
    Auftrag gegeben, würde ich sagen , weil dann wäre sie
    bei diesem Ergebnis falsch.
    Bin auf die Kommentare gespannt .

    0

  26. bauerhans sagt

    ganz klar,die BAUERN sind schuld!
    heute gerade wieder einen leserbrief in der NW gelesen,dass die landwirtschaft alles vergiftet,das wasser,den boden,die insekten,die vögel und das klima.

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    • Ehemaliger Landwirt sagt

      Ich frag mich, warum mein Vater 90 Jahre alt wurde, obwohl der die ganzen Mittel angewandt hat?

      1+

  27. wobei abbruch ja eine bedenkliche umschreibung für töten ist. das wiederum ist eine der häufigsten ursachen für psychische störungen und alkoholismus bei frauen.

    1+

    • Ich fasse es nicht. Wie unverschämt ist das denn? Und wo nehmen Sie diese abenteuerliche Behauptung her? Das sind so typische Aussagen von Leuten, die mit dem Thema absolut nicht vertraut sind, aber mal ne „MEINUNG“ raushauen

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    • Lieschen Müller sagt

      Ich hoffe wirklich, sie hatten Zeit ihres Lebens nur Sex, um Kinder zu zeugen. Und ich hoffe, sie hatten nie Spaß dabei. Und immer schön die Hände auf der Bettdecke halten!

      Was für Meinungen in dieser Gesellschaft am Leben sind!

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    • hmm.als ich noch alkoholiker war war meine damalige freundin dreimal ganz sicher (frauenarzt) schwanger und vater bin ich bis heute nicht.
      ich kann zwar nicht beweisen, dass es daran lag, aber der frauenarzt sagte auch sowas.
      nun trank sie auch extrem viel, bei 40 kg gewicht 2-3 flaschen korn

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    • Hans Kreimel Das ist keine Meinung, das ist eine Behauptung, die durch NICHTS zu belegen ist. Und Festesen Martin: Mal ganz ehrlich, ich verstehe das richtig, dass Sie beide Vollalkoholiker waren? Und die Dame war schwanger? Ich kann nur sagen, ein Glück, dass die Kinder nicht geboren wurden. Von Abbruch war aber keine Rede, oder? Hier ging es ja um die Behauptung, dass Frauen zu Alkoholikerinnen werden, wenn sie abtreiben lassen.

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    • Ingrid Bergschmidt haben sie zufällig eine studie bei der hand, die die hauptursachen von alkoholismus und psychischen störungen bei frauen untersucht. dann könnten sie damit sofort das gegenteil beweisen.

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    • Ingrid Bergschmidt : Er bringt alles durcheinander. Bewusste Tötungen, Unfälle und das breite Spektrum der Krankheiten, wobei er bei den Krankheiten nicht nach Ursachen differenziert.

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    • Andreas Krause Wikipedia: „Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die ihre Kommunikation im Internet auf Beiträge beschränkt, die auf emotionale Provokation anderer Gesprächsteilnehmer zielt. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen.“

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    • Bauer Willi: Ich bin ganz gestimmt kein Troll, aber ich kommentiere halt situativ entsprechend, also sachlich oder auch mal spaßig, das ist alles.

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  28. Die Herz und Kreislauferkrankungen sind meist ernährungsbedingt. Da helfen keine Pillen. Für die Krebserkrankungen im Verdauungsapperat wird oft falsche Ernährung verantwortlich gemacht

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