Medien
Kommentare 159

Antibiotikafreie Mast eingestellt

Antibiotika freie Mast scheint wohl dem Verbraucher zu teuer zu sein…  🙁

REWE gibt „Antibiotika-frei“-Label bei Schweinefleisch auf

 

(Aufrufe 573 gesamt, 2 heute)

159 Kommentare

  1. Astrid sagt

    Kein Fleisch = Leiche ist garantiert antibiotikafrei und auch noch am billigsten. Besser gehts nicht …

    0

  2. Paulus sagt

    Ihr habt es scheinbar alle nicht verstanden. REWE hat marketingmĂ€ĂŸig voll daneben gepackt. Das Fleisch, das nicht als solches gekennzeichnet war, musste in der Wahrnehmung der Verbraucher demnach mit Antibiotika verseucht sein. Das sich die Konsumenten bei beiden Angeboten, einmal aufgrund des Preises und zum anderen aufgrund der nicht klaren Deklaration bei beiden Produkten zurĂŒckhalten wĂŒrden, hatten die Bachelors und Bacheloretten nicht auf dem Schirm. Die Fleischerei-FachverkĂ€ufer*innen an der Fleischtheke kamen zwangslĂ€ufig in ErklĂ€rungsnöte. Klassischer Fall von Eigentor – und das war es. Nicht alles was in den USA propagiert und geglaubt wird ist auf europĂ€ische VerhĂ€ltnisse ĂŒbertragbar.
    Darum geht es und um sonst gar nichts.

    1+

    • Sabine sagt

      Wobei man auch anmerken sollte, dass es in USA nicht nur um AB geht. Dort sind ja auch Hormone in der Mast zugelassen und hier wĂ€ren Feedlots mit 20.000 und mehr MastplĂ€tzen auf engstem Raum alleine schon wegen der vorgegebenen Tiereinheiten pro ha nicht denkbar. Deutsches Rindfleisch wĂ€re dort wahrscheinlich schon mit einem Siegel, was dem KĂ€ufer versichert, dass man keine Wachstumshormone benutzt, die Tierzahl an die FlĂ€chenkapazitĂ€t angepasst hat und den Großteil des Futters auf eigener FlĂ€che gewinnt, gut zu vermarkten. Wie man in dem Zusammenhang immer wieder us-amerkianisches Rindfleisch auch hier als besonders hochwertig angeboten bekommt, erschließt sich mir nicht.

      1+

      • bauerhans sagt

        meist wird argentinisches rindfleisch angeboten,was angeblich nur auf der weide und ohne zusÀtze produziert sein soll.

        1+

        • Sabine sagt

          Es gibt ein Markt fĂŒr US-Beef hier. Bei den ĂŒblichen VerdĂ€chtigen (Otto und so.) gibt es selbstverstĂ€ndlich nur das Premium Beef aus USA oft mit garantiertem Gras-Finish. Allerdings bleibt man immer hĂ€ufiger bei der Beschreibung der Aufzuchtmethode sehr vage. Wenn ich lese, dass die Tiere zwei Jahre auf der Weide und danach 100 unter freiem Himmel ausschließlich mit Mais gefĂŒttert werden, wĂ€re ich z.B. vorsichtig, denn wenistens fĂŒr mich ist das nicht das Finish, was ich als besonders tier- und umweltfreundlich halte. Allerdings ist das eine Entscheidung, die ich als Verbraucher nur treffen kann, wenn ich die entsprechenden Infos bekomme. So wie es in D im Moment ist, kann ich in den meisten SupermĂ€rkten ĂŒberhaupt nicht erfahren, wie die Tiere aufwachsen.

          0

  3. WĂ€re erst mal zu prĂŒfen, welche Dimension das REWE Experiment hatte. Wie lange, in wie vielen Filialen, in welchen Filialen, wie beworben, usw.
    In unserem REWE gabs das jedenfalls nie.
    Ohne diese Hintergrundinformationen ist jegliche Aussage wertlos.
    Ich jedenfalls wĂŒrde das begrĂŒĂŸen, denn je mehr Tiere und je enger die Haltung, desto grĂ¶ĂŸere Chancen haben Bakterien und desto mehr ABs werden verabreicht.
    Von daher kann ein solches Label, um den Vormarsch resistenter StÀmme zu begrenzen, sehr sinnvoll sein.
    Und man muss den Verbraucher auch nicht fĂŒr blöder halten als er ist. Schon eine Ampel auf Lebensmitteln war nicht durchsetzbar weil immer irgendwer Marktnachteile befĂŒrchtet.

    0

    • Das sind gute Argumente (Y) Umsatzeinbußen sind DAS absolut notwendige Übel (mMn), welches mit dazu fĂŒhren könnte, dass es einen Wandel ( bzw eine Minderung von Massentierhaltung, Importen, Lebensmittelvernichtung) in der Lebensmittelindustrie und dem Handel geben könnte. FĂŒr mich, und ich denke auch fĂŒr viele meiner Berufskollegen wĂ€ren ĂŒberlaufene HoflĂ€den doch wundervoll. Der Umsatz ist der einzige Schmerzfaktor, der wirklich jeden bewegt. Esst weniger Fleisch, dafĂŒr gutes Fleisch. Akzeptiert, dass der Apfel (gilt eigentlich fĂŒr alle Obst und GemĂŒse Arten) eben nicht Standardmaße und Aussehen haben, aber trotzdem nicht schlechter sind. Lernt mal wieder das Kochen und Essen als einen wichtigen sozialen Aspekt, das Lebensmittel als Wert zu schĂ€tzen. 🙂

      0

  4. Friedrich sagt

    @LieschenMĂŒller. Sicherlich hat der gesetzliche Druck dazu gefĂŒhrt , daß weniger AB eingesetzt wird, habe aber die BefĂŒrchtung , daß es jetzt wieder zu wenig ist fĂŒr das Tier. Hier in Niedersachsen wurden wir mit AB von unserem LandwirtschaftsministerKaoten kriminalisiert. Aus lauter Angst haben viele Tierhalter dann lieber die einzeln erkrankten Tiere gleich notgetötet, als behandelt. Du kannst die gar nicht vorstellen was so ein menschenverachtender Minister alles anrichten kann. Über 2000 Familienbetriebe hat der zur Hofaufgabe gebracht. — Jetzt zum LEH. Der LEH macht Kontrakte mit den Schlachtstellen zu dem die Schweineteile geliefert werden. Mit diesen Festpreiskontrakten gibt es faktisch keinen freien Markt mehr. Obwohl z.Zt. der Fleischmarkt leergefegt ist und die Schweinenachfrage da ist , gehen die Erzeugerpreise vor Weihnachten nicht hoch. Aber nach Weihnachten mit Sicherheit runter. Nach Weihnachten wird auf Vorrat fĂŒr die Grillsaison eingelagert , um lieferfĂ€hig zu sein. Die Lagerkosten werden dann mit den niedrigen Erzeugerpreisen bezahlt. In der Grillsaison greift der LEH dann wieder krĂ€ftig zu. Die Erzeuger bekommen immer gerade soviel Geld , daß nur die 25% Besten Geld verdienen.Um aber möglichst viele Erzeuger zu behalten , wird , wie vor einiger Zeit passiert , der Preis mal angehoben. Das soll den evtl.
    Aufgebern wieder Mut zum Weitermachen bringen, denn wenn mehr als 10% aufgeben werden die Mengen knapp und in einem unterversorgten Markt haben die Erzeuger wieder mehr gewicht. Um der Sache zu entgehen werden nach Deutschland jedes Jahr rd. 10 Mill. Ferkel und rd. 8 Mill. leb. Schweine aus DĂ€nemark und den Niederlanden geholt. Das auch deshalb weil hier fĂŒr die Schlachthofarbeiter aus Ost-und SĂŒdeuropa nur Hungerlöhne und in den anderen LĂ€ndern Tariflöhne bezahlt werden. Das Schlachten hier in Deutschland ist rd. 30% billiger als in DĂ€nemark und Niederlande. Deshalb heißt es auch das Schlachthaus Deutschland. Wer hat Schuld : NatĂŒrlich die Politik , denn die hĂ€tten hier ja auch Tariflöhne per Gesetz festlegen können, wolln sie aber nicht . Es soll alles billig sein. Wer hats eingefĂŒhrt — Rot/GrĂŒn !!

    2+

  5. Friedrich sagt

    @Lieschen MĂŒller.Eine kleine ErgĂ€nzung. Von der verbleibenden AB-Menge gehen rd. 50% in die Kleintiere, wie Hunde, Katzen , Vögel usw.. Also geht in die im Haus gehaltenen Tiere im VerhĂ€ltnis mehr AB als in die Nutztiere. Werden die im Haus gehaltenen Tiere etwa schlechter gehalten ?

    0

    • Lieschen MĂŒller sagt

      Alles gut, ich bin auch der Meinung, dass Heimtierhaltung maßlos ĂŒbertrieben wird.
      Was ich sagen wollte ist, hĂ€tte man die Gesetze nicht verschĂ€rft, wĂ€re es nicht zum RĂŒckgang der verschriebenen und verabreichten Medikamente gekommen.
      Und ja, ich finde es gut, dass versucht wird, der Antibiotikaresitenz entgegen zu wirken. Auch in der menschlichen Pflege gibt es ja viele Neuerungen, z.B. dass mit kurzen Ärmeln gearbeitet werden muss. Eigentlich gibt es auch sehr genaue Hygieneanweisungen, aber auch hier, Schlendrian.

      0

  6. Friedrich sagt

    @Ariane Franz. Toll was du hier so schreibst. Die RealitĂ€t spielt sich an der Ladenkasse ab. Bei mir haben die Mastschweine noch nie AB bekommen. Habe das auch von den Behörden bestĂ€tigt bekommen. Bezahlen will das aber auch keiner. – Auch sollte nicht davon ausgegangen werden , daß die Biobetriebe keine AB einsetzen. Die haben genauso wie jeder andere Betrieb einen Vertrag mit einem Tierarzt. Schließlich sind Bioschweine nicht gesĂŒnder als andere Schweine. — Wenn der Verbraucher eine andere Tierhaltung will , dann muß das an der Ladenkasse gezeigt werden. Ohne die Nachfrage nach Bio mit entspr. Bezahlung gibt es auch keine Produktion. — Ich brauche ca. 20 Minuten an Arbeitzeit fĂŒr ein Mastschwein in der Mastperiode. FĂŒr ein Bioschwein mind. 60 Minuten. Der Biostallplatz kostet mehr als ein konv. Stall. Dazu kommt noch die aufwendige Strohhaltung und Bergung. Auch kommt ein Bioschwein nicht mit 90 Masttagen aus , sondern braucht wohl die doppelte Zeit. Dazu kommt noch das erheblich teurere Futter. FĂŒr meinen Betrieb hieße das , daß ich noch zwei Mann einstellen mĂŒĂŸte um die Arbeit zu bewerkstelligen.Letzlich wĂŒrde die Bioschweinproduktion mehr als das doppelte der konv. Produktion kosten. — Aus Sicht der Klimabilanz schneidet die Bioschweineproduktion erheblich schlechter ab.

    1+

  7. Lieschen MĂŒller sagt

    Aus dem Bericht:
    „Die Gesamtmenge der in Deutschland von pharmazeutischen Unternehmen
    und GroßhĂ€ndlern an TierĂ€rzte abgegebenen Menge an Antibiotika hat sich
    zwischen den Jahren 2011 und 2015 von 1.706 auf 805 Tonnen mehr als
    halbiert (RĂŒckgang um 53 Prozent). Von 2014 zu 2015 ging die Gesamtmenge
    der abgegebenen Antibiotika um 433 Tonnen (RĂŒckgang 35 Prozent) zurĂŒck.
    Dabei sind auch die Abgabemengen fĂŒr Antibiotika mit besonderer Bedeu­
    tung fĂŒr den Menschen leicht gesunken“

    Das heißt doch, hĂ€tte man die Tierhalter nicht gesetzlich gezwungen, ihren Medikamenteneinatz zu reduzieren, wĂ€re GAR NICHTS passiert. Jetzt können die Landwirte sagen: „ich weiß gar nicht, was ihr habt, ist doch eh alles dokumentationspflichtig.“ Vor 10 Jahren war es das eben nicht, und es wurde Schindluder betrieben.

    0

    • du weißt aber hoffentlich das Biobauern auch Antibiotika einsetzen, sie dĂŒrfen bei jedem Tier einmal Antibiotika einsetzen, weil die eben auch krank werden, muss bei diesem Tier spĂ€ter noch mal Antibiotika eingesetzt werden weils eben noch mal krank wurde geht es in die konventionelle Schlachtung, selbstverstĂ€ndlich nach Einhaltung der vorgeschriebenen Wartezeit. Kein Bauer schickt ein Tier zur Schlachtung wenn die Wartezeit nicht abgelaufen ist, auf dem Schlachthof wird selbstverstĂ€ndlich nach Antibiotika getestet, genau so bei Milch in der Molkerei

      0

  8. Die haben das nicht verstanden. Der Verbraucher meint ohne Antibiotika mĂŒsste doch gĂŒnstiger sein. Die Antibiotika kosten doch Geld.

    2+

  9. Wenn den Verbrauchern mal bewußt wĂ€re, wie faul sie eigentlich sind. Wissen aus dem Internet, Obst und GemĂŒse aus dem Ausland ( gerne auch frische Erdbeeren zu Weihnachten), Billig Fleisch und Wurst aus dem Supermarkt usw….. WĂŒrde man sich mal auf’s Rad schwingen oder von mir aus auch in’s Auto setzen, und beim Bauern um die Ecke kaufen….. Ne, lieber die Massentierhaltung und Importe unterstĂŒtzen, dafĂŒr dann den bĂ€uerlichen Landwirt an den Pranger stellen. Merken die Leute gar nichts mehr? Wollen, und Machen…..die Unterschiede könnten nicht grĂ¶ĂŸer sein. Und, JEDER Landwirt, der einen Abhofverkauf hat, oder auf dem Bauernmarkt seine saisonnalen Produkte verkauft, gibt GERNE ehrliche Auskunft, Wir essen das Zeug auch, was fĂŒr Euch anscheinend zu schwer zu kaufen ist.

    0

  10. Es steht doch im Text, die Medien haben das zweifelhafte Projekt schnell enntarnt. Wieso dann die ewig abgedroschene Feststellung, den Verbrauchern scheine die antibiotikafreie Mast zu teuer gewesen. Was soll die tausendste Wiederholung dieser Diskussion bringen ? Wenn der MĂ€ster 2 Cent mehr bekommt, und der Verbraucher 2 Euro mehr bezahlen sollte, kann man doch nur froh sein, daß das Projekt gestorben ist.

    1+

  11. Mal eine Frage : all Ihr , die die Bauern beziehungsweise die Landwirtschaft schlecht reden ..
    Mit was bekÀmpft ihr Unkraut im Garten bzw auf euren Wegen ?
    Wie oft habt ihr in Discountern Billigfleisch oder Wurst eingekauft ?
    Wie oft hat euch gestört , wenn eine Kuh muht , ein Bauer durchs Dorf fĂ€hrt , euch aufgeregt weil GĂŒlle stinkt usw ..
    Wisst ihr eigentlich , dass ihr indirekt an vielen Fehlentscheidungen mitverantwortlich seid ?
    Nicht aufregen sondern ehrlich nachdenken !

    0

    • Lieschen MĂŒller sagt

      Ich bin so eine Verbraucherin, die angelich alles falsch macht. Hier meine Antworten:
      1. Ich krieche ĂŒber die Wege und zupfe.
      2. Nie, es sei denn, ich wÀre ansonsten verhungert (also immer noch nie)
      3. Noch nie, ich habe, falls es mich doch störte, das Fenster geschlossen.
      4. Nein, ich bin nicht verantwortlich, es „ist der Markt“.
      5. Ich denke, und komme zu dem Schluss, das es so nicht weitergehen sollte.

      0

      • Schmeckt gut sagt

        Beim Punkt 5 stimme ich zu. Fangen wir an, die Marktmacht der EinkĂ€ufer des LEH neu eintustellen. Politik kann das. Macht sie bloß nicht, weil gĂŒnstige Lebensmittel ĂŒberlebenswichtig fĂŒr MandatstrĂ€ger sind. Finden wir vernĂŒnftige Preisrahmen mit daran gekoppelte Mengen. Hier macht das Kartellamt nicht mit? Und VerbraucherverbĂ€nde auch nicht? Na sowas aber auch 😉

        0

        • Lieschen MĂŒller sagt

          Und warum wĂ€hlen wir dann nicht einfach andere MandatstrĂ€ger? Grundlebensmittel könnten doch immer noch billig sein. WĂ€ren sie ja auch, wenn sie als Mehl, Milch, Eiern zu den Verbrauchern gelangen und nicht schon als fertiger RĂŒhrkuchen in Plasteverpackung. Die Lebensmittelkonzerne erpressen die Bauern und verarschen die Verbraucher.

          0

          • Schmeckt gut sagt

            Sehen Sie. So finden wir mehrere Übereinstimmungen. Allerdings die Wahl neuer MandatstrĂ€ger wird schwierig. Es ist ime Moment die Wahl des geringsten Übels. Und gĂŒnstige und unkomplizierte Lebenshaltung werden von den meisten Verbrauchern doch favorisiert, sonst wĂ€re der Anteil der Direktvermarktung doch stark gestiegen. Eher das Gegenteil ist in D aber der Fall. In Österreich sieht es hier viel besser aus. Schauen sie auf den neuen Post von Alois. Sehr spannend.

            0

  12. Fakt ist .. die Verbraucher sind feige ! Bei Umfragen sagen knapp 80% sie wĂŒrden mehr Geld ausgeben fĂŒr Bio , Regional , Artgerecht .
    Die Verkaufszahlen sagen was anderes !!!

    0

  13. bauerhans sagt

    „
 Ich kann keinen Willen entdecken, ein StĂŒck wegzukommen von Massentierhaltung und Gift- und Medikamenteneinsatz 
“

    das wort „massentierhaltung“ ist ein kĂŒnstlich geschaffenes schimpfwort.
    gift ist immer nur die dosis eines stoffs.
    medikamente mĂŒssen bei krankheit eingesetzt werden,wobei jedes eine wartezeit hat,die in D aus politischen grĂŒnden per se um 7 tage verlĂ€ngert ist.

    biofleisch hat einen anteil von ca.1%,weils offensichtlich dem verbraucher zu teuer ist.

    0

  14. Die Landwirte verwenden doch sowieso so wenig AB wie möglich. Denn sonst ist doch der sowieso schon geringe Gewinn gleich ganz dahin. Ich kaufe mein Fleisch bei einem kleinen Schlachthof, wo ich weiß woher die Tiere kommen. Das sind alles Kleinstbetriebe. Oder ich schlachte selbst. Dann weiß ich was ich hab. 😉

    0

  15. Was heißt hier eigentlich gutes und böses Fleisch? Ohne Antibiotika oder mit?
    Wo bleiben dann die behandelten Tiere? Auf dem MĂŒll?
    Oder mĂŒssen sie erkrankt auf ihre Schlachtung waren.
    Wir können ja auch mal die Menschen in gut und böse einordnen………… also welche Leben ohne Medikamente und ander werden abgesondert.
    Mal sehen wie groß der Aufschrei ist!!!

    1+

  16. Dem Verbraucher zu teuer Bauer Willi? … vielleicht sind einfach nicht alle Verbraucher dumm genug, Antibiotika-frei zu kaufen, wenn nicht Antibiotika-frei drin ist!

    Es gibt etwas, das mich extremst stört an all Deinen Post: … Ich kann keinen Willen entdecken, ein StĂŒck wegzukommen von Massentierhaltung und Gift- und Medikamenteneinsatz …
    Entweder ist’s der ‚arme Bauer‘ oder der ‚böse Verbraucher‘ … nirgendwo finde ich Kritik an einer Politik, die Ungeheuerliches unterstĂŒtzt und subventioniert.

    Warum nicht? Es gibt immer mehr Verbraucher, die hinsehen & bereit sind, fĂŒr vernĂŒnftige und nachhaltige Landwirtschaft auch angemessene Preise zu bezahlen.
    Warum verwendest Du Deine Energie nicht fĂŒr diesen sinnvollen Trend und setzt Dich dazu mit der Politik auseinander … betreibst beim Verbraucher AufklĂ€rung, um diese Richtung zu unterstĂŒtzen??

    0

    • Jedenfalls nicht mit „Gift“, mit dem nach Arianes Meinung die Tiere gemĂ€stet werden. „Nachhaltige Landwirtschaft“ lĂ€sst Tiere vermutlich lieber sterben als sie zu behandeln. Oder werden die da nicht krank?

      0

    • Was heißt hier eigentlich gutes und böses Fleisch? Ohne Antibiotika oder mit?
      Wo bleiben dann die behandelten Tiere? Auf dem MĂŒll?
      Oder mĂŒssen sie erkrankt auf ihre Schlachtung waren.
      Wir können ja auch mal die Menschen in gut und böse einordnen………… also welche Leben ohne Medikamente und ander werden abgesondert.
      Mal sehen wie groß der Aufschrei ist!!!

      0

    • Aha … Ihr seid also tatsĂ€chlich Meinung, dass nur bei kranken Tieren und da wo es unbedingt notwendig ist, Antibiotika (& mehr) zum Einsatz kommen? 😉

      0

      • bauerhans sagt

        ein krankes schwein zum schlachthof zu bringen,bedeuted anzeige und bußgeld.
        ein mit antibiotika behandeltes schwein dort anzuliefern bedeuted anzeige und staatsanwaltschaft.

        2+

    • gute Frau Franz schon ihren aussagen kann man entnehmen das sie von Landwirtschaft nicht den blassesten Schimmer haben und lediglich einem Trend von Tierschutzhippies hinterher rennen ohne auch nur den gernigsten fakt zu kennen

      man könnte das jetzt hier mit hunderten von fakten belegen aber es ist ihrem Text ebenfalls zu entnehmen das sie der aufklÀrung dei Bauerwilli betreibt garnicht folgen oder gar folgen können.

      2+

    • Dich das hat Bauer Willi schon oft gesagt. Bauern sind Dienstleister, wir machen das, wofĂŒr wir ausreichend bezahlt werden.
      Der Marktanteil an Biofleisch ist unter 1%. Da kann ich leider keinen Trend erkennen.

      0

      • Lieschen MĂŒller sagt

        Nein, Landwirtschaft ist keine Dienstleistung, sondern einer der PrimÀrprozesse: Landwirtschaft, Bergbau, Fischerei. Aus nichts anderem kann der Mensch sein Leben bestreiten. Alles drumherum ist Dienstleistung.

        0

    • Ariane Franz ja tatsĂ€chlich da wo es notwendig ist.

      und ja es gibt schwarze Schafe, aber tatsÀchlich die meisten setzten es ein wenn es nötig ist und versuchen ihre Tiere gesund zu halten allein schon weil es eine Frage der Wirtschaftlichkeit ist und nicht nur der Moral wegen.
      Aber woher sollten sie das wissen sie sind kein Landwirt sondern lediglich ein klugscheisser

      1+

    • Ich hab keinen Plan von Landwirtschaft und bin ganz normale Verbraucherin.
      Ehrlich gesagt kam ich das ganze Gejammer der ach so aufgeklÀrten Konsumenten nicht mehr hören.
      WIR als Verbraucher sind es doch, die es in der Hand haben.
      Statt dessen werdeb fröhlich weiter DIE Erzeugnisse gekauft die den Geldbeutel am wenigstens belasten und das schlechte Gewissen bei Bauer Willi auf der Seite abgeladen indem man die Landwirte verteufelt ohne einen Plan von deren Beruf zu haben.
      Ich glaube es wird Zeit, die Seite zu verlassen- nicht wg. Bauer Willi, sondern weil man ob einiger Kommentare hier nur noch Blutdruckerhöhung bekommt…….

      1+

    • Christian Leuchten das ist tatsĂ€chlich möglich. Ich kenne einen Betrieb, der die KĂŒhe mit Erfolg hauptsĂ€chlich homöopathisch behandelt. Das ist aber kein grosser Mastbetrieb!
      Man bedenke, dass die Haltung alleine schon krank machen kann. Ob dort dann Homöopathie helfen kann ist fraglich! Denn wenn die UmstÀnde krank machen, muss man erst die UmstÀnde Àndern!

      0

    • Ariane Franz woher soll der Landwirt das Antibiotikum bekommen nach ihrer Meinung nach kommt der böse Bayer usw. Mitarbeiter jeden Tag auf den Hof gefahren lĂ€sst ne Tonne Antibiotika da wirft noch ein Sack Geld dabei und fĂ€hrt wieder !? Antibiotika sind wie bei Menschen verschreibungspflichtig und man bekommt nur das und soviel von einem Tierartzt wie fĂŒr die Hilfe dieses Tiere benötigt wird !!!

      1+

    • Ariane Franz da sind wir schon zwei. denn auch mich stört einiges extrem an dem was und wie sie kommentieren.Vor allem vielen Dank fĂŒr die guten RatschlĂ€ge, was ich zu tun habe und wofĂŒr ich meine Energie verwenden mĂŒsste. Sitze gerade in LĂŒbeck im Hotel, morgen bin ich in Wittenburg, dann in Soltau und Verden. Freitag nacht werde ich wieder zuhause sein. Immer geht es um Kommunikation…Und zwischendurch nehme ich mir noch die Zeit, Kommentare zu beantworten, die mir durch die Blume sagen, dass meine BemĂŒhungen Schwachsinn sind. Ich liebe Klugscheisser!!!!

      3+

    • Hallo Bauer Willi! Hier ist noch so ein Klugscheißer! 😉 Das Problem der Massentierhaltung ist ein Problem, das auch sie nicht aus der Welt diskutieren können, trotz eifriger Kommunikation. Die machen die Vermarkter von Billigfleisch auch sehr effektiv mit Ihren Werbekampagnen, die leider immer noch mehr Einfluss auf die Verbraucher haben, wie gesunder Menschenverstand! Medien, Große Handelsketten und Agrarfabriken haben den falschen Weg eingeschlagen! Menge, statt QualitĂ€t und Gesundheit, von Tierschutz will ich hier erst gar nicht anfangen. Hier mĂŒssen wir(?) die Richtung Ă€ndern. Nicht von jetzt auf gleich, ich weiß, dass das fĂŒr viele Landwirte nicht so schnell und einfach geht, aber mal anfangen darĂŒber nachzudenken macht aus der Sicht eines Klugscheißers schon Sinn. Der Markt, der auf kurzfristige, maximale Gewinne ausgerichtet ist, wird das nicht machen, aber Menschen mit ein bisschen Verantwortung fĂŒr die Zukunft schon!

      0

    • Guter Herr Alexander Sell … dass Sie zu den besonders Klugen gehören, kann ja jeder Ihrem Kommentar entnehmen … selbst Bauer? 😉
      Klugscheisser sind ĂŒbrigens die, die in ihrer NaivitĂ€t tatsĂ€chlich glauben, dass a) die Gesetzesvorgaben (fast) immer eingehalten und b) diese alle ‚gut und richtig‘ sind.

      Und ĂŒber Moral fange ich hier besser gar nicht erst an zu reden … ist doch unverkennbar, dass es hier nicht ganz Viele gibt, die mit der heutigen Art der Landwirtschaft & Tierhaltung relativ ‚wenig Probleme“ haben. 😉

      0

      • Schmeckt gut sagt

        So. Jetzt gehen wir dem Problem auf den Grund. Erstens unterstellen sie uns Landwirten mit ihrem Kommentar, dass die meisten sich nicht an Gesetze halten und zweitens, dass alle Gesetze zu lasch sind. Das ist doch wirklich sehr platt und einfach gestrickt. Das können sie sicherlich gehaltvoller kommentieren. Bin gespannt.

        0

    • Woher bekommen denn wir Menschen unsere viel zu hĂ€ufigen Antibiotikagaben Heiko Schmidt? … und dort werden sie natĂŒrlich auch so eingesetzt, wie es fĂŒr Gesundheit und Vernunft richtig & wichtig wĂ€re?
      Ihr naives Vertrauen möchte ich haben. 😉

      0

    • Ich hab keine „RatschlĂ€ge“ erteilt sondern Fragen gestellt Bauer Willi … und meine ‚Anregung‘ unterstellt nicht, dass Sie nichts tun und nicht ‚kommunizieren‘ … sie fragt, ob diese Art der Kommunikation in die richtige Richtung und an die richtigen Adressaten geht!

      HĂ€tten Sie nicht ein solches Problem mit Kritik & wĂŒrden nicht ausschließlich in den ‚Verteidigungsmodus‘ (und sogar unter die GĂŒrtellinie) schalten, hĂ€tten Sie das vielleicht sogar verstanden! 😉

      1+

    • mit der heutigen Art der Tierhaltung?

      sie meinen das sie nicht mehr in Dunkeln anbindestÀllen stehen oder auf den Weidenangepflockt werden sondern in grossen hellen und offenstÀllen sind.

      oder das die Lebensleistung und Haltungsdauer kontinuierlich steigen?

      0

    • sonnenblume sagt

      Frau Franz, jedes ml Antibiotika das vom Tierarzt verschrieben wird, muss in einer Hit- Datenbank angegeben werden. Sowohl vom Tierarzt, als auch vom Nutztierhalter. Das gilt Bundesweit und wird von entsprechenden Ämtern ĂŒberwacht. Sollte ein höherer Gebrauch, als im Durchschnitt aller gemeldeten Betriebe, im Betrieb vorliegen, mĂŒssen Maßnahmen zur Reduzierung durchgefĂŒhrt werden.

      1+

    • Jetzt muss ich langsam lachen Alexander Sell.
      Auf was schauen Sie grad eigentlich … auf die paar Vorzeigebauern um die Ecke oder auf die Art der ‚Produktion‘, die tonnenweise bei Aldi, Lidl & Co. gekauft wird … und auf andere Kontinente verschifft?

      0

    • Machen Sie sich doch einfach mal die MĂŒhe und googeln das Stichwort ‚Massentierhaltung‘ Alexander Sell … und dann lesen Sie mal nen Tag (und schauen sich die tausenden von Bilder an) … ĂŒber die Tiere, die tĂ€glich auf unseren Tellern landen!

      0

    • Bauer Willi Diese Antwort entspricht genau dem Kommunikationsverhalten der meisten Landwirte. Wir sind doch fleissig und wir dulden keine Kritik von „Klugscheißern“. Wobei mit Klugscheißer alle gemeint sind, die anderer Meinung sind, insbesondere Nichtlandwirte. Ich kenne keine andere Branche, die Kundenkritik derartig abbĂŒgelt.

      0

      • bauerhans sagt

        „….und wir dulden keine Kritik von „Klugscheißern“. “

        klugscheisser kritisieren auch nicht,sondern hauen das raus,was sie aufgeschnappt haben.
        fachwissen ist da nicht vorhanden.

        0

      • @Josef Schmid, die Kundenzufriedenheit dĂŒrfte bei deutlich ĂŒber 90% liegen. Dass penetrante Dauernörgler dann auch mal abgebĂŒgelt werden (möchten), gibt es in anderen Branchen ebenfalls.

        2+

    • Wenn den Verbrauchern mal bewußt wĂ€re, wie faul sie eigentlich sind. Wissen aus dem Internet, Obst und GemĂŒse aus dem Ausland ( gerne auch frische Erdbeeren zu Weihnachten), Billig Fleisch und Wurst aus dem Supermarkt usw….. WĂŒrde man sich mal auf’s Rad schwingen oder von mir aus auch in’s Auto setzen, und beim Bauern um die Ecke kaufen….. Ne, lieber die Massentierhaltung und Importe unterstĂŒtzen, dafĂŒr dann den bĂ€uerlichen Landwirt an den Pranger stellen. Merken die Leute gar nichts mehr? Wollen, und Machen…..die Unterschiede könnten nicht grĂ¶ĂŸer sein. Und, JEDER Landwirt, der einen Abhofverkauf hat, oder auf dem Bauernmarkt seine saisonnalen Produkte verkauft, gibt GERNE ehrliche Auskunft, Wir essen das Zeug auch, was fĂŒr Euch anscheinend zu schwer zu kaufen ist.

      0

    • Josef Schmid Zum Teil gebe ich Ihnen Recht. Die Sache ist aber auch folgende : Gerade hier auf der Seite sind einige bĂ€uerliche Landwirte, mit Familienbetrieben, welche es schlichtweg genauso zum Kotzen finden, wie die industrielle Landwirtschaft und Wirtschaft mit mittelstĂ€ndigen Erzeugern und Verbrauchern umspringt. Die unzumutbaren ZustĂ€nde, werden hier an den Leuten ausgelassen, die eben sehr wohl auf QuallitĂ€t, Gesundheit ( Umwelt, Tier und Mensch) und Transparenz großen Wert legen. Nur, das geschieht hier nicht mit fundiertem Wissen, sondern mit populistischem Nachgebrabbel von Google-weiß-alles.com. Wenn man dann etwas unfreudig rĂŒberkommt, dann wohl, weil man das selbe Ergebnis haben möchte, jedoch der SĂŒndenbock fĂŒr industriell und wirtschaftliches Ausbeuten der Politik und Wirtschaft/Handel ist/ von halbwissenden Menschen dazu gemacht wird, weil man greifbar ist.

      0

    • Ariane Franz wenn sie zum Arzt gehen und um Antibiotika betteln werden sie es sicher bekommen,
      Auch wenn es nicht unbedingt nötig ist.
      Ihre Krankenkasse zahlt es ja.
      Nicht sie und nicht ihr Arzt.
      Der Bauer, ja sicher wĂŒrde er auch alle Medikamente bekommen, aber bezahlen muss er sie selbst.
      Also wo ist der Sinn Medizin zu fĂŒttern wenn die Tiere nicht krank sind…………..
      Auch gibt es eine Antibiotika-Datenbank und der „SĂŒnder“ muss sich rechtfertigen warum er mehr Medikamente verbraucht hat.

      0

    • Zumindest sagt hier schon mal jemand, der offenbar selbst Landwirt ist (?), dass die ZustĂ€nde vielfach unzumutbar sind Uwe Reifenrath … warum aber ausgerechnet solche Bauern sich dann soo angesprochen fĂŒhlen, erschliesst sich mir nicht.

      Ich kann hier niemanden entdecken, dem es darum geht die Bauern an den Pranger zu stellen.
      Bloss solche, die der Meinung zu sein scheinen, alles ist gut wie’s ist … und andere, die erhebliche VerbesserungswĂŒrdigkeit in der Art & Weise und in diesem System sehen, in dem heute Landwirtschaft betrieben wird.

      0

    • Ach und weil es in Ihren Augen keinen Sinn macht, werden Antibiotika in der Tierhaltung auch nicht prophylaktisch eingesetzt Isabella Bernd Buss?
      Da fehlen Ihnen offenbar Informationen.

      0

    • Dieter SchĂŒrhaus Ich will ĂŒberhaupt kein Problem aus der Welt reden. Wenn jemand keine Massentierhaltung will, kann er heute schon andere Haltungsformen bekommen. Gibt es in jedem Supermarkt, kostet aber mehr. Was passiert denn, wenn der Gesetzgeber große StĂ€lle verbietet? Denk das mal zu Ende…

      0

    • Ariane Franz Ganz einfach, einige Ihrer Mitdiskutanten hier fĂŒhlen sich deswegen angesprochen, weil Sie mit PauschalvorwĂŒrfen und Pauschalurteilen arbeiten, nur leider ist die Welt nicht so einfach gestrickt. Weiterhin liest man aus fast jedem Satz von Ihnen, dass Sie von der Materie wenig Ahnung haben, deshalb ist ein Urteil unangebracht.

      1+

    • Dieter SchĂŒrhaus Nachschlag: Wer fĂ€ngt mit der VerhaltensĂ€nderung an? Der Bauer oder der Konsument? Es gibt genĂŒgend Beispiele, wo die Bauern vorangegangen sind und die Konsument nicht mitgespielt hat. Oder ein anderes Beispiel: Alle wollten erneuerbare Energie und schimpfen jetzt im Chor ĂŒber zu viel Mais und die bösen Biogasanlagen. Sie schimpfen aber ĂŒber die Bauern und nicht diejenigen, die das politisch gewollt haben. Und so Ă€hnlich lĂ€uft das hier auch: Vor allem Ariane Franz ist da ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, die Verantwortung fĂŒr alles an die Bauern zu delegieren und vollkommen zu negieren, dass der Markt (also diejenigen, die unsere Produkte kaufen) darĂŒber entscheidet, wie wir produzieren. Macht man vermutlich aus Selbstschutz. Fehlverhalten gibt es immer nur beim Anderen…

      1+

    • Uwe Reifenrath BĂ€uerliche Landwirte, mit Familienbetrieben können es nicht anders als „zum Kotzen“ finden. Leider verteidigen sehr viele trotzdem das bestehende System gegen die Kritik aus der Gesellschaft, statt zusammen mit der Gesellschaft eine Agrarpolitik zu fordern, die uns nicht stĂ€ndig zu einer Landwirtschaft zwingt, die uns nichts bringt und die wir nicht wirklich wollen können.

      0

    • Bauer Willi Wie lange wollen wir noch darĂŒber reden, wer anfangen soll ? Angebot und Nachfrage mĂŒssen Zug um Zug wachsen. Alles andere fĂŒhrt zum scheitern. Das Angebot muss jdenfalls zuerst da sein, und auch passende Rahmenbedingungen und Zielsetzungen. Wo sind die Unternehmer ?

      0

    • Es ist nicht zu ĂŒbersehen Bauer Willi, an welcher Art der ‚Kommunikation‘ und VerĂ€nderung Ihnen gelegen ist.

      Ich frage mich gerade, woher Sie mich soo gut ‚kennen‘ und so viel wissen … aus 3, vielleicht 4 mal, die ich bislang auf Ihrer Seite geschrieben habe?
      Der blosse Versuch runterzuputzen, ist n bisschen wenig, finden Sie nicht selbst? 😉

      0

    • Herr Josef Schmid,
      Die Unternehmer sind da, mit Bio und mit etlichen echten Labeln, wie das vom dt Tierschutzbund.
      Wo ist die Nachfrage?

      Biomarktanteil beim Fleisch unter Korrektur: 2%
      Label dt Tierschutzbund als kleinste Niesche mit stark rĂŒcklĂ€ufiger Produktion durch Nachfrage Mangel.

      Konventionelle Tierhaltung bei ĂŒber 98%.

      Also ist fĂŒr 98% der Verbraucher alles in Ordnung oder sie handeln nicht nach ihren Gedanken sondern nach ihrem Portemonnaie

      0

    • Ariane Franz ihnen ist ja auch mit blanker Argumentation nicht zu helfen ich könnte ihnen noch hunderte zahlen und fakten aufrufen wie sich die moderne Landwirtschaft fĂŒr die Tiere und die Umwelt einsetzt aber das trifft ja auf Taube Ohren ich könnte ihnen z.B. sagen das ich in den Letzten Jahren gut 1.5 ha flĂ€chen fĂŒr Naturschutzmaßnahmen zur VerfĂŒgung gestellt habe und das freiwillig und das viel von uns Landwirten sowas machen aber das sind ja nur die zwei drei Vorzeigebauern und nicht das gro den sie wissen das ja besser sie haben es ja „bei google nachgelesen einen ganzen tag“

      0

    • Phillip Harleß Biofleisch ist problemlos zu vermarkten, es werden neue Lieferanten gesucht. Wichtig ist, daß Angebot und Nachfrage Zug Um Zug wachsen.

      0

    • Bauer Willi Ich habe ja nicht von Verboten gesprochen, sondern von Ideen, wie wir diese verrĂŒckte Welt wieder ins Lot bringen könnten! Da wird nicht von oben kommen, da geht es nur um Gewinnmaximierung. So eine VerĂ€nderung muss von unten wachsen, mit aufgeklĂ€rten Verbrauchern und Menschen, die gute Lebensmittel zu schĂ€tzen wissen. Über den Daumen gepeilt landen nur ca. 50% aller Lebensmittel im Magen der Verbraucher, der Rest wird, wie man so schön sagt, „entsorgt“! Das ist an Dekadenz nicht mehr zu tippen! Regionale Vermarktung und mit der einhergehenden Preiserhöhung schafft WertschĂ€tzung fĂŒr gute Produkte und so könnte mit weniger „Entsorgung“ allein schon eine Preiserhöhung aufgefangen werden.

      0

    • Ach was Alexander Sell … schön dass Sie persönlich das machen … auch ich schau, was ich tun kann um dazu beizutragen, dass es mehr in Richtung ökologischer Landwirtschaft geht … aber darum geht es hier doch nicht!

      Wenn auch diese Zahlen in Deutschland noch viel zu niedrig sind, ist zumindest eine stetig steigende Tendenz des Verkaufs ökologischer Lebensmittel (2015 immerhin ca. 5 %) auszumachen … 2016 sind Bio-Lebensmittel im Verkaufswert von etwa 9,5 Milliarden € durch die Kassen gegangen … etwa 10 % mehr als im Jahr davor.
      Und genau diesen ‚Trend‘ gilt es, zu pushen und auszubauen, SOWOHL vom Verbraucher, ALS AUCH vom Bauern und ganz besonders ‚mit Hilfe‘ der Politik!
      Tatsache ist wohl auch, dass die Nachfrage an ökologisch erzeugten LM in Deutschland nicht durch einheimische Erzeuger gedeckt wird, sondern importiert werden muss. Und das kann schon aus ökologischer Sicht nicht unser Ziel sein.
      Ihre doofen EinschĂ€tzungen (bei Google nachgelesen den ganzen Tag) helfen ĂŒbrigens auch niemandem weiter. 😉

      0

    • Zu den Antibiotika: wie sollen die Landwirte sich denn nun gegenĂŒber Antibiotika verhalten? Wenn ein Tier krank ist, ist es doch wohl logisch es zu behandeln, wie beim Menschen auch, sonst stoßen sie sich wieder mit dem Tierschutz.
      Zu den Pflanzenschutzmitteln:Sollten wir nicht zuerst einmal die Bewertung der Efsa abwarten. Es sind schon ettliche Mittel verboten worden und die Zusammenarbeit zB mit den Imkern funktioniert bei uns tadellos. Wissen sie denn bei den angegebenen Zahlen auch, wieviel ( Gramm) der Lebensmittel sie konsumieren mĂŒssen, bevor es fĂŒr den Menschen schĂ€dlich ist?
      Übrigens ist sogar Wasser in zu hohen Dosen, sehr schĂ€dlich bis tödlich fĂŒr den Menschen.

      0

    • Zu den Antibiotika: wie sollen die Landwirte sich denn nun gegenĂŒber Antibiotika verhalten? Wenn ein Tier krank ist, ist es doch wohl logisch es zu behandeln, wie beim Menschen auch, sonst stoßen sie sich wieder mit dem Tierschutz.
      Zu den Pflanzenschutzmitteln:Sollten wir nicht zuerst einmal die Bewertung der Efsa abwarten. Es sind schon ettliche Mittel verboten worden und die Zusammenarbeit zB mit den Imkern funktioniert bei uns tadellos. Wissen sie denn bei den angegebenen Zahlen auch, wieviel ( Gramm) der Lebensmittel sie konsumieren mĂŒssen, bevor es fĂŒr den Menschen schĂ€dlich ist?
      Übrigens ist sogar Wasser in zu hohen Dosen, sehr schĂ€dlich bis tödlich fĂŒr den Menschen.

      0

    • Ariane Franz Erstens, wenn sie schon versuchen, meinen Kommentar fĂŒr sich zu nutzen, richtig verstehen hilft da ungemein….zweitens, wenn sie von importierten Waren reden, achten sie mal darauf, welche denn hier ĂŒberhaupt anbaubar sind, gute Frau. ( siehe Bild Anhang) und zum Dritten, sie sind hier eine der auffĂ€lligsten Personen, dies durch permante Angriffe rundum, Unwissenheit, Halbwahrheiten und populistischen Gebrabbel….. So jemand ist einfach kein GesprĂ€chspartner, mit dem man nach Deutscher Streitkultur vernĂŒnftig Streiten kann, sie sind unausstehlich. ( ja, das ist auch so persönlich gemeint, wie es klingt)

      0

    • Ariane Franz Erstens, wenn sie schon versuchen, meinen Kommentar fĂŒr sich zu nutzen, richtig verstehen hilft da ungemein….zweitens, wenn sie von importierten Waren reden, achten sie mal darauf, welche denn hier ĂŒberhaupt anbaubar sind, gute Frau. ( siehe Bild Anhang) und zum Dritten, sie sind hier eine der auffĂ€lligsten Personen, dies durch permante Angriffe rundum, Unwissenheit, Halbwahrheiten und populistischen Gebrabbel….. So jemand ist einfach kein GesprĂ€chspartner, mit dem man nach Deutscher Streitkultur vernĂŒnftig Streiten kann, sie sind unausstehlich. ( ja, das ist auch so persönlich gemeint, wie es klingt)

      0

    • Sie haben nicht viel verstanden von dem was ich gesagt hab Uwe Reifenrath … und wenn ich von Zahlen in 2015/2016 spreche, hilft Ihr Link (Zahlen bis 2011) ganz sicher nicht weiter!

      0

    • Wenn Sie so viel Vertrauen in Wirtschaft & Politik (Reihenfolge bewusst gewĂ€hlt) und deren uns vorgelegte Studien haben, können Sie insgesamt bestimmt besser schlafen als ich Annick Tosseng.
      Sie dĂŒrfen selbstverstĂ€ndlich Ihren Kindern bis zur festgelegten ‚Grenze‘, auf den Teller und an den Körper packen und schauen, was aus diesem Cocktail herauskommt.

      Ich habe dieses Vertrauen nicht (mehr) und ziehe es vor, meinen Kindern das nicht zuzumuten… zumindest da wo möglich.
      Jedem das, was er fĂŒr richtig hĂ€lt.

      0

    • Ariane Franz Sie haben NICHT gelesen ( – edit : NICHT verstanden noch dazu ), was ich geschrieben habe, sonst könnte nicht ein weiterer Ihrer unsagbar nutzlosen und beschĂ€menden Kommentare dabei rauskommen….. 😉 setzen 6!

      0

    • Vielleicht haben Sie ja auch mal Zeit fĂŒr eine von vielen Sichten auf Glyphosat und seine Folgen … einen Stoff der doch bei ’sachgemĂ€sser Anwendung‘ so harmlos ist fĂŒr Mensch, Tier und Umwelt Annick Tosseng … und von dem weltweit immer mehr auf unseren Äckern landet.

      0

    • Uwe Reifenrath … Sie sollten eigene UnfĂ€higkeiten nicht anderen unterstellen … wissen Sie ĂŒberhaupt noch, unter welchem Eingangskommentar Sie schreiben? Und wenn Sie auch nur etwas verstehen wĂŒrden, hĂ€tten Sie das nicht schreiben dĂŒrfen. Abgesehen davon waren wir doch wohl mehr als durch. 😉

      0

    • Ariane Franz Ja, ich weiß unter welchem Kommentar in welchem Post ich schreibe…. Damit ist fĂŒr mich das (wenn man es noch so nennen kann) GesprĂ€ch mit Ihnen mehr als beendet. Alles Gute Ihnen, auf das sie auf weniger Gegenwehr stoßen mögen 😉 Ein niveauvolles Tschö !

      0

    • Ariane Franz Ach du lieber Himmel, jetzt fahren sie auch noch youtoube auf. Sie sind doch weiterhin frei, indem, was sie einkaufen. bei Bio ist das alles so nicht drin, dafĂŒr dann wieder ander Dinge, von denen man auch nicht wirklich sagen kann wie sie sich auf uns und die Umwelt auswirken werden. Haben sie denn nun konkrete Zahlen, was schĂ€dlich ist, oder spekulieren sie so ins Blaue hinein. Sie trauen sicher auch keinem Arzt und seiner Diagnose, schliesslich haben sie ja vorher schon alles bei Google recherchiert. Ihr Leben ist bestimmt ganz schön kompliziert geworden, in letzter Zeit?
      Noch was, sie greifen Herrn Reifenrath an, dass er sich nicht auf den Ausgangspost beziet und mir antworten sie mit :
      „Und mir geht’s auch nicht bloss um Antibiotika, das ist nur ein Punkt von vielen.“ Na, dann diskutieren sie doch auch darĂŒber.
      Noch was zu Glyphosat. Die EU-abstimmung lÀsst diesen Wirkstoff nun weiter 5 Jahre zu. Wenn sie konkrete negative Anhaltspunkte dazu gehabt hÀtten, wÀre es vom Markt genommen worden. Aber was wÀre die Alternative dazu gewesen?

      0

    • Ja Annick Tosseng Dokumentationen von Arte kann man auch auf YouTube finden. 😉
      Sorry aber diese NaivitĂ€t geht wirklich zu weit von wegen „wenn sie konkrete Anhaltspunkte dazu gehabt hĂ€tten, wĂ€re es …“

      Wenn ich ĂŒbrigens jmd, der mir unterstellt, ich sei zu blöd BeitrĂ€ge zuzuordnen weil ER nicht folgen konnte, sage, er möge nicht von sich auf andere schliessen, dann ‚greife ich ihn an‘ … ?

      Wie ging nochmal der Spruch mit den Augen aushacken … Er passt so wunderbar auf dieser Seite … das sehe ich hier nicht zum ersten mal. 😉

      0

    • Josef Schmid đŸ€”Hand in Hand, Zug um Zug wĂ€chst das Angebot und die Nachfrage.
      Seit mehr als zwanzig Jahren ist bio in aller munde………….. und warum gibt es dann nicht mehr Biobetriebe?
      Nicht nur predigen, sondern kaufen.
      Es ist richtig das es manchen Biobauern gut geht.
      Das sind die wo viel Geld investiert wurde und wo auf den ihren BauernmĂ€rkten tĂ€glich neue Kunden per Bus heran gekarrt werden, von weit her………… aber das ist dann ein Ausflug,da sitzt das Geld locker, an anderen Tagen kaufen die Menschen dann kein bio, da wird wieder jeder Cent drei mal umgedreht, und manche hungern auch,bis wieder Geld auf ihrem Konto ist.

      0

    • Ariane Franz Haben sie sich den Film angesehen? Er wird immer wieder neu hochgeladen, ich weiss garnicht mehr wann ich erstmals die Doku gesehen habe. Es geht um Soja aus Übersee und die Ungereimtheiten nehmen kein Ende. Z.b. Wie kann das Futter der KĂŒhe der Tochter auf die Gesundheit schlagen, dunsten die aus, und was dunstet dann aus usw.
      Sie können mich gerne naiv nennen, darum vertraue ich auch eher den Experten, als den Verschwörungstheoretikern.

      0

    • Ariane Franz es kann aber schon sein das sie Antibiotika gaben mit Impfungen verwechseln?
      Denken Sie mal an die „?“7fach Impfung der Hunde.
      Oder bei uns Menschen die Grippeimpfung, oder die gegen GebĂ€rmutterhals-krebs……… alles ĂŒberflĂŒssig?

      0

    • Und einer Datenbank wo dokumentiert wird wann welche Mittel in welcher Aufwandmenge und wie oft verwendet werden, der glauben sie wohl auch nicht.
      Eines sollte Ihnen bei der Sache auch klar sein, es mag gut sein das der der immer zuviel Mittel verbraucht hat die rote Karte bekommt und der Betrieb auf Schwachstellen, GrĂŒnden dafĂŒr, durchleuchtet wird.
      Und ja es gibt sicher auch Betriebe die sehr wenig Medikamente einsetzen, schließlich ruft keiner nach der Karte,aber auf Dauer muss auch mal ein Blick auf die Tiere fallen, denn es kann sein das das Wohlbefinden krankheitsbedingt durch nicht verabreichte Medikamente auf der Strecke bleibt.

      0

    • Antibiotikafreiheit zu garantieren ist tierschutzrechtlich relevant. Auch unter optimalen Haltungsbedingungen kann ein Tier krank werden und Antibiotika brauchen um nicht zu sterben. Wir nehmen sie im Ernstfall doch auch ein.

      0

    • Dieter SchĂŒrhaus Wo bitte haben wir in Deutschland Massentierhaltung ? Wenn du schon solche Parolen raushaust , solltest du wenigstens den Begriff definieren können ! Das wĂ€re das mindeste ! Die UN haben eine eindeutige Definition aufgestellt und alle 149 Mitgliedsstaaten haben diese anerkannt ! Um deine WissenslĂŒcke zu fĂŒllen , hier mind. zum 1000. mal : Von Massentierhaltung spricht man , wenn a) mehr als 10 GV / Hektar gehalten ( Dtl. max. 2,5 GV/ha zulĂ€ssig ! ) UND b) weniger als 10% der Futtertrockenmasse auf betriebseigenen FlĂ€chen erzeugt werden ( Dtl. mind. 51 % um als landwirtschaftlicher Betrieb zugelassen zu werden ! ) !!!

      0

    • Ariane Franz Glauben sie denn Antibiotika fĂŒr Tiere gibts einfach so beim FuttermittelhĂ€ndler?
      Ohne Tierarzt und ohne konkretn Grund geht da gar nichts. Medikamente sind sehr teuer, daher wird keiner Antibiotika einsetzen, wenn die Tiere nicht ernsthaft erkrankt sind.

      0

    • Josef Schmid Auf Nachfrage bei Bioland wurde mir abgeraten ĂŒber Bio-Rindfleischerzeugung nachzudenken. Ist nicht wirtschaftlich darstellbar. Kommt zu billig aus Osteuropa.

      0

  17. Es geht ja nicht um RĂŒckstĂ€nde, sondern um die Gesamtmenge an Antibiotika wegen dem immer grĂ¶ĂŸer werdenden Problem von resistenten Keimen. Hier geht es um Menschenleben! Deshalb mĂŒssen hier gesetzliche Vorschriften geschaffen werden, die das wirksam regeln. Meiner Meinung nach kann man hier ĂŒber die richtige Tierhaltung am meisten erreichen. Beispiel: Erzeugergemeinschaft schwĂ€bisch-hĂ€llisches Landschwein.

    0

      • Lieschen MĂŒller sagt

        Machen die Menschen in Deutschland doch gar nicht mehr, ĂŒberall in den Arztpraxen hĂ€ngen Plakate: „Nicht immer ist Antibiotika notwendig!“

        0

        • Schmeckt gut sagt

          Ach wirklich. Meine Tochter hat vor einiger Zeit sogar die bösen Reserveantibiotika verschrieben bekommen. Normale hÀtten es auch getan.

          0

          • Lieschen MĂŒller sagt

            Ja wirklich. Meinen Kindern wurde schon vor 10 Jahren nur im Notfall Antibiotikum verschrieben. Meist wurde vorher sogar der Bakterienstamm bestimmt, um das richtige Medikament zu erwischen.
            Und woher wissen sie denn, das es ein anderes Medikament getan hÀtte?

            0

            • Lieschen MĂŒller sagt

              Und dann wissen Sie das in der Human-Medizin 🙂
              Was dem Vieh nicht schadet…….

              0

            • Schmeckt gut sagt

              SelbstverstĂ€ndlich. Das gehört zu dem Lehrstoff, mit dem wir uns auseinandersetzen mĂŒssen. Nicht als Geselle, aber als angehender Meister. Proben zur Bestimmung der BakterienstĂ€mme sind selbstverstĂ€ndlich und wichtig. Da meiner Tochter auch sehr selten Antibiotika verschrieben wurden, hĂ€tte auch eine Ă€ltere Wirkstoffgruppe ausreichend geholfen. Und ja, ich lese die Beipackzettel aus genau diesem Grund.

              0

    • Antibabypille zB. wird in den Medien nicht mehr diskutiert, Pharmaindustrie streicht einfach Werbungen aus dem TV und schon ist das Thema aus der Schusslinie. Sobald ein Landwirt ein Krankes Tier behandelt wird auf ihm rumgehackt das die Haltung und und und schuld sei. Im Krankenhaus und beim Arzt wird nicht nach Haltung des Menschen gefragt da ist es einfach so…

      0

      • Lieschen MĂŒller sagt

        Doch, nach der Haltung von Menschen wird gefragt, siehe Drogenepidemie in den USA. Da fragen sich sehr viele, was da nicht stimmt.

        0

    • Wieso Kindergarten ?
      Gibt es mehr Menschen oder gibt es mehr Landwirte ( Menschen ) ?
      Also wenn die Menschen aufhören wegen jedem bisschen Antibiotika zu nehmen, ist uns doch gleich geholfen, oder nicht ?

      0

    • Antibiotika Monitoring gibt es schon lĂ€nger & der Verbrauch dessen sinkt und sinkt . Die Mengen in der humanmedizin bleiben aber konstant. Die meisten Resistenzen kommen aus dem humanbereich. Also: in der Landwirtschaft deren Beitrag eher gering ist wird bereits fleißig Dokumentiert und reduziert, in der Humanmedizin gibt es nichtmal ein wirkliches Monitoring geschweige denn BemĂŒhungen zur Reduktion . Da lĂ€uft m.M. etwas gehörig falsch

      0

    • NatĂŒrlich gibt es viele Baustellen. Aber vom einen Thema (Landwirtschaft) auf ein anderes auszuweichen (sollen die erst mal…) zeigt die SchwĂ€che des eigenen Standpunkts!

      0

      • sonnenblume sagt

        Es gibt drei StÀmme: LA-MRSA Vorkommen in der Landwirtschaft, HA-MRSA Vorkommen im Krankenhaus und CA-MRSA Vorkommen allgemein in der Bevölkerung.

        0

    • Udo Walz, das ist nicht zu widerlegen. ABER wenn man sich die Anzahl der Tierhaltung anschaut und dagegen die „normale“ Bevölkerung kann man sich denken welche Gruppe das grĂ¶ĂŸere Potential hat. Bei der Haltungsform gebe ich nur bedingt Recht. Da sind die ManagmentfĂ€higkeiten des Betriebsleiter oft das Problem. Sprich die beste Haltungsform nĂŒtzt nichts wenn das Management schlecht ist und andersherum.

      0

    • Das hat nichts mit ausweichen zu tun sondern mit aufzeigen der eigentlichen Problematik . Das sehe ich nicht als standpunktschwĂ€che. Was soll die Landwirtschaft denn noch machen als Monitoring und Reduktion um die HĂ€lfte + weitere Reduktion, Anpassung der Haltung & des Managements etc?! Resistenztechnisch ist die HauptbĂŒhne der humanbereich wo kaum was getan wird. Das ist nunmal leider so. Da könnte die Landwirtschaft auch 0% einsetzen und kranke Tiere dann halt verrecken lassen – an der Mrsa Problematik aus dem humanbereich Ă€ndert es nichts. Ist eher eine SchwĂ€che des eigenen Standpunktes diese BemĂŒhungen nicht zu wĂŒrdigen bzw. Bisherige gesetzliche Maßnahmen eventuell nicht mal zu kennen

      0

  18. Der LEH kann noch nicht bei allem die Richtung vorgegeben. Und damit sind wir wieder bei Dilemma von Lippenbekenntnisse kontra realer Kaufentscheidung sowie Nischenprodukt vs Massenware.

    0

    • Aha, interessant. Ca. 70% der Befragten, je nach Umfrage, wĂŒrden lieber oder eher Bio kaufen. Derweil liegt der Anteil des Biosegments konstant unter 10%. Wo gibt hier der Verbraucher eine Richtung vor?

      0

    • Tobias Elbert Bioschweine sind seit Jahren problemlos zu vermarkten zu einem preis von ca 3,80 je Kg. Es werden MĂ€ster und Ferkelerzeuger gesucht. Also liegt die Schuld nicht bei den Verbrauchern, sie können nur soviel kaufen wie erzeugt wird.

      0

  19. Lieschen MĂŒller sagt

    Ein halbes Jahr Test ist nicht gerade viel. Bei uns im Rewe ist das noch nicht mal angekommen, also ich habe das noch nie gesehen, auch nichts davon gehört.

    0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.